Computerkunst
Titel: LLDL. Technik: Adobe Photoshop mit Ebenenmaske und versch. Filter u.a. Titel: LLDL. Technik: Adobe Photoshop mit Ebenenmaske und versch. Filter u.a.
Der Begriff Computerkunst steht stellvertretend für verschiedene neue Kunstrichtungen, z. B. Videokunst, Digital-Kunst Web- oder Cyber-Art, Computergrafik oder Computermusik. Der Künstler erstellt dabei in der Regel unter Zuhilfenahme  von zum Teil spezieller Software am Computer ein Werk. Bei der digitalen Klangerzeugung und der Bearbeitung am Computer sind es vor allem die kombinatorische Nutzung der computerinternen  Synthesizer mit den am Computer angeschlossenen Musikinstrumenten, die es dem Künstler ermöglichen Musik zu komponieren oder Musik neu zu interpretieren. Insbesondere bei der grafischen Datenverarbeitung  entstanden in den letzten Jahren durch die fortwährende Neu- und Weiterentwicklung der Grafik und Multimediafähigkeit von PCs ebenfalls praxisinspirierte Computerprogramme. Diese Programme geben dem  Künstler Gestaltungsinstrumente in die Hand mit deren Hilfe er sowohl bewusst-rationale als auch unbewusst-informelle Kunst hervorbringen kann. Aussergewöhnliche Formen und Bilder entstehen durch computergenerierte selbstähnliche Strukturen  (Fraktale). Mit entsprechenden Computerprogrammen (Fraktal-Generator Mandelbrot-Menge oder  Fraktal-Generator Julia-Menge - Sun Java wird benötigt -)  beeinflusst der "Künstler" diese mathematisch definierten Objekte, indem er den Algorithmus für die Erzeugung eines Fraktals festlegt und das Iterationsverfahren, die Skalierung,  die Auflösung sowie die Methode der Kolorierung bestimmt.                                         
Siehe auch:    DPI   Grafikkarte   Feurio   Farbtiefe   RGB   YCbCr-Farbmodell   YUV-Farbmodell   Kunzwerk   

  Kunzwerk
Titel: Babas_11 Technik: Macromedia FreeHand 10, Adobe FreeHand MX Titel: Babas_11 Technik: Macromedia FreeHand 10, Adobe FreeHand MX
Das Kunstportal www.kunzwerk.com wurde vom PC-Art Künstler Michael Kunz (geb. 1965 in Saarbrücken) eingerichtet und enthält derzeit ca. 2078 Grafiken.  Michael Kunz kam schon zu Schulzeiten in Berührung mit seinem künstlerischen Talent, als er sehr realistische Mainzelmännchen für seine Mitschüler zeichnete.  Dieses Talent für Figuren und das Figurhafte, welches er heute als "Character-Design" bezeichnet, erbte er nach eigenen Angaben von seinen Eltern. Einen speziellen Charakter schuf er mit den "Babaci".  In Anleitung seines Vaters betrieb er schliesslich auch schon Hand gestrichene Plakatbemalung und Plakatierung. In seinem Lebenslauf nach der Schulzeit besuchte Michael Kunz die Kunsthochschule Saarbrücken und lernte Bauzeichner.  In seiner Zeit auf der Kunsthochschule kam er auch mit Aktzeichnungen, Plakat-Beschriftungen und der Bauhaus-Schule bei Prof. Hohlweck in Berührung. Das Projekt Kunzwerk.com entstand ursprünglich als Hobby  und enthält neben dem bereits erwähnten Character Design auch moderne, abstakte Kunst, die er aus Urformen wie Dreiecke, Kreise oder Rechtecke ableitet. Diese abstrakte Kunst entstammt von der Idee her  aus der Denkschule des Bauhauses, leitet sich mehr aus abstrakten Formen ab. Die Computerkunst-Technik liefern die Grafik Programme Makromedia (heute Adobe) Freehand 10  und Adobe Photoshop, auf denen Michael Kunz ein wahrer Virtuose ist. Nach der Kunsthochschule war Michael Kunz als Grafiker für diverse Werbeagenturen tätig. Aus dieser Tätigkeit stammen verschiedene Vorschläge für Werbekampagnen, die er oft aus  grafischen Pointen ableitet. Daher kommt auch sein Bezug zum Marketing und zur Werbung allgemein.                                         
Siehe auch:    Computerkunst   Abrechnungsverfahren-von-Online-Werbung   


  Farbtiefe

Die Farbtiefe (Bittiefe oder auch Pixeltiefe) definiert, wie viele Töne oder Farben jeder Bildpunkt (Pixel) in einer Grafik haben kann. Einfachste Computergrafiken mit einer Farbtiefe von einem Datenbit pro Pixel  (1 Bit) würden den Computer-Monitor oder den Drucker anweisen, an der jeweiligen Stelle einen schwarzen oder einen weißen Punkt zu erzeugen. Zur Erfassung eines Bildes,  z. B. über einen Scanner, sind Tonwertdaten für jeden einzelnen Farbkanal erforderlich. Die meisten Farbscanner unterstützen mindestens eine Farbtiefe von 24 Bit, also 8 Bit  für jeden Kanal (Rot, Grün, Blau). Wenn jeder Farbkanal durch eine 8 Bit Zahl definiert ist, sind 256 Intensitätsstufen pro Kanal möglich: Die Kombination von je 256 Stufen Rot,  Grün und Blau erlaubt die Beschreibung von mehr als 256 x 256 x 256 = 16.777.216 Mio. Farbtönen. Eine Farbtiefe von 16 Bit (2 ^ 16 = 65.536 Farbtöne) entspricht dem Bildschirmmodus "High-Color".  2 ^ 24 = 16.777.216 Farbtöne entspricht dem Bildschirmmodus "True-Color".                                               
Siehe auch:    RGB   YCbCr-Farbmodell   YUV-Farbmodell   Grafikkarte   Scanner   AGP   Computer-Bild   SSE3   RAMDAC   DPI

  Computer-Bild

Ein Computer Bild ist ein elektronisches Abbild von Zeichnungen, Fotografien, Grafik- und/oder Textelementen.  Bilder können z. B. mit einem Scanner eingescannt oder direkt am Computer erstellt  oder bearbeitet werden. Bilder bestehen aus einer Vielzahl von kleinen Bildpunkten (Pixeln). Im Computer können sie mit unterschiedlichen Bilddateiformaten abgespeichert werden. Bildformate sind z. B.: *.tif, *.jpg,*.bmp, *.gif oder *.png.                                                     
Siehe auch:    Datei-Endung-BMP   Datei-Endung-TIFF   Datei-Endung-JPG   Datei-Endung-GIF   PNG-Format   JPEG-Format   JPEG2000   GIF-Format   


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