| DDR-SDRAM | |||||
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Double Data Rate SDRAM. Als unterstützte Rambus-Technik Mitte 1999 Probleme mit der Marktreife bekam, setzten Chiphersteller wie Hitachi, Hyundai oder IBM wieder auf die Weiterentwicklung von SDRAM in Form der DDR-Speichertechnik. Im Gegensatz zu SDRAM Modulen wurde die Bandbreite durch Nutzung beider Taktflanken (die Datenbits werden bei der ab- und aufsteigender Flanke des Taktsignals übertragen) für die Datenübertragung verdoppelt. Damit dabei nicht die Frequenz der Zugriffe auf die Speicherzellen verdoppelt werden muss, wird auf die so genannte 'Prefetch'-Technik zurückgegriffen: bei einem Zugriff wird aus dem Speicherfeld gleich die doppelte Anzahl der Daten geholt, als eigentlich mit einem Mal nach aussen gegeben werden kann. Eine Hälfte der Daten wird dann mit der steigenden Taktflanke ausgegeben, während die andere Hälfte zwischengespeichert wird und dann erst mit der fallenden Flanke ausgegeben wird. Um eine bessere Performance zu erwirken, muss die Anzahl zusammenhängend angeforderter Daten (='Burst-Length') immer gleich oder grösser als die doppelte Busbreite sein. DDR-RAM ist im Vergleich zu SDRAM bei gleichem Takt nicht exakt doppelt so schnell. |
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| Siehe auch: SDRAM RAM DDR2-DDR3-RAM DIMM SIMM EDO-DRAM DRAM Phase-Change-RAM | |||||