| XGA | |||||
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eXtended-Graphics-Array (XGA) ist ein Standard der Computergrafik. Der Standard wurde gesetzt durch die VESA (Video Electronics Standards Association, VESA 2.0). XGA bezeichnet auch eine Standard-Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Ein XGA-Standard für das Breitbildformat ist WXGA (Wide-XGA) mit 1280 x 768 Pixel oder 1280 x 800 Pixel (16:10) bis 1440 x 900 Pixel (WXGA+). Bei 16:9 Formaten kommen Auflösungen von 1366 × 768 Pixel zu Stande. Weiterentwicklungen sind UXGA (Ultra XGA) bei einer Bildschirmauflösung von 1600 x 1200 Pixel (4:3) sowie WUXGA (Wide UXGA) mit 1920 x 1200 Pixel (16:10). WUXGA wird auch als UWXGA bezeichnet. |
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| Siehe auch: SXGA QXGA DVI Video-Graphics-Array Bildschirm DPI Farbtiefe HDMI Grafikkarte | |||||
| DVI | |||||
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Digital Visual Interface (DVI). Digital Visual Interface ist eine Schnittstelle zur Übertragung von digitalen und analogen Videodaten. Das Übertragungsverfahren arbeitet mit Parallel/Seriell-Wandlung und Spannungsdifferenzen. Die maximale Auflösung beträgt 2048x1536 Pixel. Im PC-Bereich gilt DVI als Standardanschluss von TFT-Monitoren zur Grafikkarte. Auch TV-Geräte besitzen DVI-Anschlüsse für Eingangssignale von beispielsweise Computern oder DVD-Geräten. Um die Daten digital zu transportieren, nutzt DVI den Standard TMDS (Transition Minimized Differential Signaling). TMDS mindert elektromagnetische Störungen und kann extrem hochauflösende Displays ansteuern. Wegen der Kupferbarriere können die Daten nur mit maximal 165 MHz übertragen werden, was einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln entspricht. Aus diesem Grund werden bei DVI-Kabeln oft zwei getrennte TMDS-Leitungen (Dual-Link) verwendet. Damit erreicht man eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixel (QXGA, Quad Extended Graphics Array). Bei einer Single-Link TMDS-Verbindung beträgt die maximale Auflösung 1600 × 1200 Pixel (UXGA, Ultra-XGA) oder 1920 × 1200 Pixel bei WXGA (Wide-XGA). Es gibt mehrere DVI-Typen: DVI-I (Integrated: Analog und Digital), DVI-D (Digital) und DVI-A (Analog). Nachfolger von DVI ist im Computer-Bereich DisplayPort und in der Unterhaltungselektronik HDMI (High Definition Multimedia Interface). DVI ist voll aufwärtskompatibel zu HDMI. |
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| Siehe auch: HDCP HD-DVD HDTV XGA SXGA QXGA DVB IPTV HDMI Grafikkarte | |||||
| Grafikkarte | |||||
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Über die Grafikkarte wird die Bildschirmausgabe eines Computers gesteuert. Grafikkarten unterstützen die CPU bei der Berechnung der Bilddaten. Man spricht dann von einer Beschleunigerkarte. Eine andere angewendete Technologie ist die des "Shared Memory": die Grafikkarte hat Zugriff auf den Arbeitsspeicher des Rechners. Diese veraltete Technologie spart Produktionskosten bei der Grafikkarte und verursacht eine Leistungsverringerung bei allen involvierten Ressourcen (Grafikkarte und CPU). Schnittstellen für Grafikkarten zum Mainboard des PC für Steckkarten sind: ISA, VLB, PCI, AGP und PCI-Express. Auf manchen Mainboards ist der Grafikchip integriert (On-Board). Bestandteile einer Grafikkarte: - Grafikprozessor (Graphics Processing Unit, GPU) - Videospeicher - Windows Beschleuniger: RAM, EDO-DRAM, SDRAM, VRAM (Video Random Access Memory), WRAM (Window RAM), MDRAM (Multi-bank DRAM) - 3D-Beschleuniger: SGRAM (Synchronous Graphics RAM), DDR-SDRAM, GDDR - RAMDAC. Diese Komponenten sind entscheidend für die erreichbare Auflösung, Bildwiederholfrequenz, Farbtiefe und Geschwindigkeit. Früher verwendeten Grafikkarten den eigenen Speicherbereich nur als Framebuffer: die CPU liefert die vorberechneten Grafikdaten und die GPU legt sie im lokalen Grafikspeicher ab. Grafikstandards Grafikstandard war: MDA, CGA (1981), EGA (1984), VGA (1987), SVGA (1989), XGA (1990). Modernere Grafikstandards sind: Wide-XGA (WXGA), Ultra-XGA (UXGA), Wide-UXGA (WUXGA, UWXGA) sowie SXGA (Super eXtended Graphics Array) und QXGA (Quad eXtended Graphics Array). Moderne Grafikkarten bieten ausserdem Vertex-Shader und Pixel-Shader (Fragment-Shader), Mehrfach-Antialiasing, Anisotropes Filtern und Transform and Lightning. Auch zwei oder mehr verbundene Karten wie bei Scalable Link Interface (SLI) von NVIDIA oder Crossfire von ATI sind bei bestimmten Hauptplatinen (Motherboard) möglich. Sofware-Schnittstellen sind DirectX (Windows), OpenGL (Betriebssystemunabhängig) sowie X11 (Linux, UNIX). GPU, VPU, GPGPU Die GPU (oder auch Visual Processing Unit, VPU) ist auf der Grafikarte selber oder auf dem Mainboard angebracht. Die GPU übernimmt die Grafikberechnungen. Eine Entwicklung, die sich abzeichnet ist, dass GPU und CPU auf einem Chip zusammenwachsen. Dies trägt bei den Herstellern auch Rechnung, z. B. durch die Übernahme von ATI durch AMD. Die GPU kann auch eingesetzt werden, um Aufgaben der CPU zu übernehmen, und damit den FLOPS-Wert (Fliesskommaoperationen pro Sekunde) zu steigern. Diesen Trend nennt man General Purpose Computation on Graphics Processing Unit (GPGPU). |
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| Siehe auch: GPU PCI AGP PCI-Express GDDR Video-Graphics-Array RAMDAC SLI Antialiasing APU | |||||