| Fourth-Extended-Filesystem | |||||
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Das Fourth Extended Filesystem (ext4) ist ein Journaling Dateisystem für Linux. Es weist folgende Verbesserungen gegenüber ext3 auf: ext4 unterstützt Partitionen oder Volumes bis zu zu 1 Exbibyte. Die Adressierung von Speichereinheiten kann über Extends erfolgen, wobei die Speichereinheiten in Blocks organisiert sind. Dadurch wird der Zugriffsaufwand vermindert. Ext4 ist resistenter gegenüber Festplattenbeschädigungen. Ext4 unterstützt Unterverzeichnisse und Dateigrößen die die Größe des Dateisystemes haben sowie Online-Defragmentierung und Zeitstempel auf Nanosekundenbasis und den Einsatz von Prüfsummen. Es besteht die Möglichkeit, ext3-Partitionen ohne Neuformatierung in ext4 umzuwandeln. Die Verzeichnisse sind in Form von Tabellen oder H-Bäumen abgelegt. ext4 und Google Google hat im 1. Quartal 2010 den Chefentwickler von ext4, Ted Ts'o eingestellt, um u.a. sein Dateisystem von ext2 auf ext4 umzustellen. Dies ist aus Performance-Gründen notwendig. Das Linux-Dateisystem ext4 und XFS haben in Benchmark-Tests gut abgeschnitten, wobei auch JFS getestet wurde. Der Umstellungsaufwand bei ext4 ist jedoch am geringsten, da hier kaum Ausfallzeiten zu befürchten sind ('sanftes' Update von ext2 nach ext4 möglich). |
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| Siehe auch: Third-Extended-Filesystem Second-Extended-Filesystem linux B-Baum Exbibyte dateisysteme XFS ZFS Journaled-File-System Google-Server | |||||