| Fuckup | |||||
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First universal cybernetic kinetic ultramicro programmer. Fuckup war der Name des Computers von Karl Koch. Er wurde nach dem Computer in der Illuminatus-Trilogie benannt. Karl Koch wurde vor allem durch den so genannten KGB-Hack in den 80er-Jahren bekannt. Hintergrund der Thesen von Karl Koch Karl Koch verwendete zuerst einen Commodore VC64, später wollte er auf eine Micro PDP 11 von DEC umsteigen. Leider kaufte er irrtümlicherweise eine PDP 11, einen Mainframe-Rechner in nicht betriebsfähigem Zustand. Er mystifizierte die Tatsache, dass dieser Rechner im Kernforschungszentrum in Jülich stand, genauso wie er die Katastrophe von Tschernobyl später mit seinen Hackeraktivitäten verband. Bereits 1984 hackte er unter seinem Pseudonym Hagbard Celine eine VAX im Fermilab in Chicago und verschaffte sich dadurch Respekt in der Hacker Szene. Er glaubte an die Zahl '23' (gleichnamiger Film). Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz in Kraft. Mai ist der fünfte Monat im Jahr, 5 ist die Quersumme von 23 und 1+9+4+9 ist 23. Der Olof Palme Mord geschah um 23:23, das Pentagon ist ein Fünfeck, auf dem Dollarschein befindet sich eine Pyramide, das Wahrzeichen der Illuminaten. Und das Bild von George Washington sei in Wirklichkeit Adam Weisshaupt, der Gründer der Illuminaten, der Washington angeblich beseitigen ließ. KGB-Hack, Kernforschungszentrum Jülich und weitere Ereignisse Dies alles sind nur Spekulationen denen die Grundlage entbehrt. Die Informationen die Karl Koch dem KGB übergab waren weniger bedeutend als allgemein angenommen, waren sie doch in der westlichen Welt weitgehend frei zugänglich. Man kann daher annehmen, das dies alles auch von den Medien etwas hochgespielt wurde. Karl Koch jedoch litt unter einem Realitätsverlust wegen seines Drogenkonsums (drogeninduzierte Psychose). Nach einer Entziehungskur und der Behandlung durch Psychopharmaka in mehreren Nervenheilanstalten fängt er sich wieder und beginnt mehrere Lehren. Der NDR sucht Kontakt zu ihm, um über die Hacker-Szene in der BRD berichten zu können. Karl erfindet einen Hack nach Jülich, um etwas anzubieten und Geld zu verdienen. Doch leider steht der NDR mit dem Verfassungsschutz in Verbindung und benutzt Karl Koch, als dieser den Jülich Hack vor laufender Kamera präsentieren will. Der Verfassungsschutz verhört und verhaftet Karl (und seine Kollegen). Der Fall wird von den Medien dann hochgespielt (ARD Brennpunkt Extra: "Grösster Spionagefall seit Guillaume"). Karl verschwand am 23. Mai 1989 unter ungeklärten Umständen, als er von einer Dienstfahrt als Fahrer nicht zurück kam. Er wurde 23 Jahre alt. Die Pyramide auf dem Greenback könnte auch aus der Verbindung von George Washington zu den Freimaurern herzuleiten sein. Dies ist jedoch historisch wahrscheinlich auch falsch. Das Komitee, welches das Siegel 1782 vorlegte, steht kaum im Verdacht, einen entsprechenden Hintergrund gehabt zu haben. |
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| Siehe auch: Hacker internet ARPANet NSFNet DEC VAX Julian-Paul-Assange | |||||