GUI

Graphical-User-Interface (grafische Benutzeroberfläche). Eine grafische Benutzeroberfläche ist vor allem für Nicht-Fachleute eine grosse Hilfe, um mit einem Computer zu kommunizieren. Es müssen nicht mehr direkte Befehle eingegeben werden.  Stattdessen kann der User sich mit Hilfe einer Maus durch eine Menüführung klicken und Fenster öffnen und schliessen. Erfunden wurde die GUI im PARC (Palo Alto Research Center),  der Forschungsabteilung der Firma Xerox. Kopiert wurde es von Apple und  von Microsoft. Elemente einer modernen GUI sind Konzepte wie der Schreibtisch (Desktop) mit Papierkorb und Arbeitsplatz, Menüsteuerung (Pull-Down-Menüs) mit Maus, Navigieren durch das Dateisystem mit Symbolen (Icons), Drag & Drop sowie Copy & Paste.                                                   
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  Mesa

Mesa ist eine imperative Programmiersprache die 1970 am Xerox Palo Alto Research Center (PARC) entwickelt wurde. Mesa ähnelt den ALGOL-Dialekten und diente dazu, dem Xerox Alto eine der ersten grafischen Benutzeroberflächen (GUI/Graphical User  Interface) zu verpassen. Mesa-Entwickler hatten naturgemäss gute Kenntnisse in der GUI-Programmierung oder bei Netzwerk-Topologien, so dass Mesa, obwohl es ausserhalb von Xerox kaum genutzt wurde, zum Fortschritt in der Computer-Industrie  beigetragen hat. Steve Jobs liess sich durch die Leistungen des Xerox Alto bei der Entwicklung der GUI, des Apple Lisa und Macintosh inspirieren. Diese waren wiederum Vorbild für Microsofts Windows.                                                     
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  Grafik
Vektorgrafik mit dem Open-Source Grafikprogramm Inkscape erstellt Vektorgrafik mit dem Open-Source Grafikprogramm Inkscape erstellt
Unter Grafik im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung versteht man die Darstellung von Informationen und Daten mittels Grafikkarte und Monitor.  Schon Mitte der 80'er wurden die erste grafische Benutzeroberfläche (z. B.: Apple, Windows 1.0) zur Bedienung des PCs ins Leben gerufen. Mit Hilfe einer Maus konnte so durch Anklicken von  kleinen grafischen Symbolen (Icons), Programme aktiviert und gesteuert werden. Diese grafische Bedienoberfläche (Graphical-User-Interface), in Form von Fenstertechnik, ist bis Heute das Non  Plus Ultra geblieben. Neben den grafischen Fensteroberflächen kommt das computergestützte Erstellen von Computergrafik, Film- und Computeranimation, sowie das Layouten von  Printmedien am PC zur Anwendung.  Mit der Digitalen Fotografie lassen sich Fotos ohne traditionelle Medien erstellen. Statt klassischer Filme und Emulsionen werden die Bilder über einen lichtempfindlichen Chip in der Kamera  aufgenommen und per Prozessor ausgewertet. Die Fotos werden auf einer Speicherkarte in einem bestimmten Grafikformat,  wie beispielsweise JPEG-, GIF oder PNG-Format abgelegt und lassen sich beliebig oft, ohne Qualitätseinbußen kopieren und bearbeiten.  In Analogie zu Abzug und Dia-Projektion werden digitale Fotos per Drucker ausgedruckt, im Labor ausbelichtet oder per Beamer an die Wand projiziert. 
Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Fotocollagen, die durch die digitale Bildver- und -bearbeitung erstellbar sind. Eine gute Grafikkarte und der entsprechend große Arbeitsspeicher  (RAM) sind für die Darstellung und Bearbeitung der Fotos und Grafiken am PC sehr wichtig. Bildbearbeitungsprogramme erlauben,  Bilder in mehreren Ebenen anzuordnen und selektiv zu manipulieren.  Die Tools simulieren nicht nur analoge Techniken, sondern bieten ein umfangreiches Portfolio an Filtersammlungen sowie Werkzeugen zur Beschneidung und Verzerrung digitaler Fotocollagen an.                                 
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