Computer-Lautsprecher
Schema für Computer-Lautsprecher: Ein niederfrequenter Wechselstrom fliesst durch eine schwingungsfähige Spule. Diese überträgt ihre Kraft an die Membran. Die Membran bewegt sich im Takt der Sprache oder Musik. Schema für Computer-Lautsprecher: Ein niederfrequenter Wechselstrom fliesst durch eine schwingungsfähige Spule. Diese überträgt ihre Kraft an die Membran. Die Membran bewegt sich im Takt der Sprache oder Musik.
Heutige Personal Computer verfügen über teilweise hochwertige Soundkarten an die Computer-Lautsprecher  und Boxen zur Soundwiedergabe angeschlossen werden können.  Dabei unterscheidet man zwischen 2.0 Systemen, 2.1 Systemen und 5.1 Systemen. 2.0 Systeme sind typische Stereolautsprecher, 2.1 Systeme verfügen über eine zusätzliche Bassbox und 5.1 Systeme bestehen aus 5 Lautsprechern und  einer Bassbox. 4 von diesen Lautsprechern werden im Carré um den Zuhörer herum aufgestellt, der Fünfte in der Mitte, der Basslautsprecher kann an verschiedenen Orten stehen.  Bei 2.0- und 2.1-Systemen genügt eine Soundkarte mit einem analogen Ausgang, bei 5.1 Systemen sollten 3 analoge Ausgänge verfügbar sein. 

Aufbau eines Lautsprechers
Ein Lautsprecher besteht i.d.R. aus  einer Lautsprechermembran und einer Staubschutzkappe, der äußeren Zentrierung (Sicke), Dichtungsring, Chassiskorb, Anschlussklemmen, einem Zuleitungskabel für die Schwingspule, einer innere Zentrierung,  einem Kurzschlussring, die Polplatte mit Polkern (zur Leitung des Magnetfeldes zur Schwingspule), eine Polplatte als Gegenpol zum Polkern, ein Magnet, eine Ventilationsöffnung, eine Schwingspule, ein Schwingspulenträger und  Befestigungsschrauben.                                         
Siehe auch:    Soundkarte   CODEC   AUDIENCE   

  Multimedia
Riser-Karte mit Philips TV-Karte mit Fusion 878a Chipsatz, Netzwerkkarte RTL 8029AS, Netzwerkkarte 3COM; Soundkarte VIBRA 16c CT 2960, Soundkarte ALS 100 PRO 16 PNP Avence Logic Inc. Riser-Karte mit Philips TV-Karte mit Fusion 878a Chipsatz, Netzwerkkarte RTL 8029AS, Netzwerkkarte 3COM; Soundkarte VIBRA 16c CT 2960, Soundkarte ALS 100 PRO 16 PNP Avence Logic Inc.
Der Begriff Multimedia bedeutet die kombinierte Nutzung verschiedener digitaler Medientypen, so dass ein Adressat (Empfänger) über verschiedene Kanäle (menschliche Sinnesorgane) die Information aufnehmen kann. Moderne multimediafähige  Computer verarbeiten neben dem uns bekannten Zeichenvorrat: Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen auch verschiedene Medientypen wie Audio-, Video- und Bild-Daten.  Im Web 2.0 verwischen die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten. Mit kostengünstigen Produktionsmitteln, wie Netbook oder Webcam, kann somit jeder Internetnutzer  multimediale Inhalte erstellen und verbreiten. Qualitativ hochwertige Produktionen sind in der Regel jedoch noch immer die Domäne professioneller Anbieter. So verbreitet  Monty-Python-Legende John Cleese im Internet laienhaft wirkende  Podcasts. Genauer analysiert erfüllen diese  Comedy Videos jedoch mehrere professionelle Ansprüche. Diese Comedy Videos wurden offensichtlich mit einer Filmcrew  aufgenommen und sollen zudem den Verkauf von Merchandising fördern.  Die technischen Voraussetzungen werden gewährleistet durch  eine schnelle CPU- und BUS-Verarbeitung sowie von Peripheriegeräten wie z. B. Steckkarten. Über diese Steckkarten und deren genormte Schnittstellen lassen sich dann Daten verschiedenster Quellen einlesen, wie z. B. elektronische Instrumente  über die Midi-Schnittstelle oder Video-Daten, die von einer Digitalkamera oder dem Videorekorder übertragen werden können. Mit einer immer leistungsfähigeren Übertragungstechnologie sei hier nicht zuletzt das Internet genannt.  Die Daten können natürlich auch verarbeitet, gespeichert und wieder ausgegeben werden. Beispielsweise kann die Ausgabe über Lautsprecher, Headset oder über entsprechende Schnittstellen bereitgestellt werden.                                   
Siehe auch:    Podcast   MPEG   MPEG-A   MPEG-B   mp4   Multicast   Broadcast   Medien-im-Internet   CPU   Grafikkarte