Logische-Adresse

Bei der logischen Adresse handelt es sich um eine relative Angabe des Adressraumes, die es ermöglicht, Programme zu schreiben, die vom Betriebssystem an beliebigen Stellen im Adressraum plaziert werden können.  Die Adresstransformation geschieht durch die Speicherverwaltung. Weiterhin können diese Programme auch Speicherplatz für Variablen, etc. an beliebigen Stellen allozieren und sogar auf einen virtuellen Speicher (z. B. die Festplatte)  auslagern.                                                     
Siehe auch:    Adressierung   Relative-Adressierung   Mnemonische-Adresse