| IP-Adresse | |||||
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Eine IP-Adresse ist eine 32-Bit-Adresse, die der Identifizierung eines Knotens in einem IP-Verbund-Netzwerk dient. Jedem Knoten des IP-Netzwerkes muss eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen werden. Innerhalb einer IP-Adresse unterscheidet man die Adressklassen, die Netzwerkadresse (Netzwerk-ID) und die Host- oder Rechneradresse (Host-ID). Die ersten (1-3 Bit) definieren die Adressklasse, der nachfolgende Netzwerkanteil kann je nach Klasse (7-21 Bit) lang sein. Die Host-ID ist für die Benutzeridentifikation verantwortlich, diese kann, abhängig von der Länge der Adressklasse und der Länge des Netzwerkanteils (8-24 Bit) betragen. Diese Adresse wird in der Regel in Dezimalpunkt-Notation angegeben, wobei die Dezimalwerte des jeweiligen Oktetts durch einen Punkt voneinander getrennt sind: z. B. 192.168.1.0 |
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| Siehe auch: IPv4 IPv6 Datenpaket IP-Fragmentierung IPSec Internetprotokollfamilie Subnetmaske Router DNS-Server Domain-Name-System | |||||
| Subnetting | |||||
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IPv4 ist das gegenwärtig verwendete IP-Protokoll im Internet und in lokalen Netzwerken. Es hat einen 32-Bit Adressraum und kann damit ca. 4,295 Milliarden Rechner adressieren. Die IP-Adressen werden dezimal in 4 Blöcken notiert: jeder Block umfasst 8-Bit und damit einen Wertebereich von 0 bis 255. Subnetting ist das Aufteilen dieses IP-Adressraumes in mehrere kleine Teilnetze. Die Aufteilung in IP-Adressräume kann den unterschiedlichen Bedürfnissen der Netzbetreiber entsprechen. So ist es sinnvoll, in einem Firmengebäude mit unterschiedlichen Abteilungen und Gebäuden, diese in unterschiedliche (Standorte) Subnetze aufzuteilen.
Sendet ein Computer Daten an eine Zielstation, wird durch Vergleichen der Netzadresse entschieden, ob der Zielrechner im gleichen Subnetz ist oder nicht. Ist der Zielrechner nicht im lokalen Subnetz, werden die Daten an einen Router (72.114.0.0) weitergeleitet. Der Router vergleicht erneut die Netzadresse mit den an ihn angeschlossenen Subnetzen und leitet die Daten an den entsprechenden Zielrechner im richtigen Subnetz.
Im 57. Standort ergibt sich mit der IP-Adresse: 72.114.0.1 und der Subnetzmaske: 255.254.0.0 die Netzadresse : 72.114.0.0. Die Netzadresse ist gleichzeitig die Router-IP und somit für jeden Rechner im Subnetz das Standardgateway. Ein Computer im Standort 57 'sieht' einen Computer im Standort 58 nicht. Die Identifizierung außerhalb des lokalen Subnetzes erfolgt über die Netzadresse.
Im ersten Schritt wird ein logisches UND von Quelladresse und Subnetmaske vorgenommen. ...... => Das Ergebnis ist die Netzadresse.
Die Subnetzmaske unterteilt eine IP-Adresse in Host- und Subnetz-Teil. Die Maskierung im Subnetz-Teil geschieht über die gesetzten 1'er Bits.
In diesem Beispiel könnten in jedem der 80 Standorte (=Subnetze) 2^17 = 131072 IP-Adressen verwaltet werden. Weil die ... 0 der Netzadresse (Netzwerk ID) vorbehalten ist und die ...255 für die Broadcastadresse reserviert ist, sind es tatsächlich nur 131070 adressierbare Rechner im Subnetz.
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| Siehe auch: IPv4 IPv6 Subnetmaske Router Autonomes-System IP-Adresse Datenpaket DNS-Datenbank Boolesche-Algebra UND-Verknüpfung | |||||