| Novell-Netware | |||||
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Novell Netware ist ein 1983 von Novell vorgestelltes, netzwerkbasierendes Betriebssystem. Es unterstützte anfangs nur das von Novell selbst entwickelte IPX/SPX Protokoll und diente im Mehrbenutzerbetrieb als Print- und Fileserver. Novell Netware wurde stetig weiterentwickelt, so dass es auch in späteren Versionen das TCP/IP Protokoll sowie web-basierende Anwendungen unterstützt. |
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| Siehe auch: IPX-SPX TCP-IP NetBIOS NetBEUI Banyan-Vine netzwerk NFS openSuSE | |||||
| IPX-SPX | |||||
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Internetwork Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Das IPX/SPX ist ein herstellerspezifisches Protokoll, welches überwiegend in Novell Netzwerken eingesetzt wird. IPX ist ein Protokoll zum Routing und zur Adressierung von Datenpaketen in einem lokalen Netzwerk. Das SPX Protokoll setzt auf dem IPX Protokoll auf und erweitert die Zuverlässigkeit des IPX-Protokolls durch seine verbindungsorientierte Paketübermittlung. |
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| Siehe auch: Novell-Netware Router protokoll Netzwerkkarte NetBIOS NetBEUI TCP-IP netzwerk | |||||
| openSuSE | |||||
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System- und Software-Entwicklung. openSUSE ist eine deutsche Linux-Distribution der Firma Novell und deren Tochterunternehmen, der SuSE Linux GmbH. Es gibt eine Privat Version und eine Professional Version sowie seit Version 9.1 eine Live-CD (kommt ohne Installation aus) und eine Installations-DVD. Für Geschäftskunden gibt es zudem SuSE Linux Standard Server 8 (SLSS) und SuSE Linux Enterprise Server (SLES). Die Weiterentwicklung von SLSS ist SuSE Linux Enterprise Server 9. Diese Version aus der Server Familie kann auf Rechnern mit 2 CPUs betrieben werden. Zur Installation und Konfiguration wird das Software-Werkzeug YaST (Yet another Setup Tool) eingesetzt. Da SuSE 2003 von Novell übernommen wurde, heisst die Weiterentwicklung der Desktop Version Novell Linux Desktop (NLD). Ab Version 10.2 wurde das SuSE Projekt in openSuSE (12/2006) umbenannt, da SuSE für Entwickler geöffnet wurde. Im November 2009 erscheint Version 11.2 (Codename 'Fichte'). Der Fahrplan sieht dann so aus: Juli 2010 Version 11.3 (Codename 'Rousseau'), März 2011 Version 12 (Codename 'Voltaire'), November 2011 Version 12.1 (Codename 'Lessing'). |
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| Siehe auch: linux Live-CD Kernel Ubuntu Red-Hat Mandriva KNOPPIX GNOME KDE Xen | |||||
| Xgl | |||||
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Xgl dient bei dem X-Window System zur Hardwarebeschleunigung der OpenGL-Grafik. Xgl soll dem Linux Desktop 3D-Effekte, Transparenz, Animationen oder Schattierung ermöglichen, wobei der Prozessor durch die (moderne) Grafikkarte entlastet werden soll. Moderne Grafikkarten, die dies leisten können, sind verfügbar, jedoch oftmals nicht die entsprechenden Open-Source Treiber für die jeweiligen Plattformen. Das Xgl Projekt wurde 2004 bei Novell angestossen. 2006 wurde der Quellcode veröffentlicht und Entwicklern zugänglich gemacht und in das freedesktop.org-Projekt (auch X Desktop Group, XDG) einbezogen. Ein weiteres Projekt, das Ähnliches leistet, ist AIGLX der X-ORG-Foundation, welches für das Fedora Core Projekt entwickelt wurde. |
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| Siehe auch: AIGLX X-Window-System X-Org-Server linux Kernel Grafikkarte Mesa | |||||
| Mono | |||||
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Mono ist ein Open Source Projekt unter der MIT/X11 Lizenz bzw. GPL/LGPL und stellt eine dem Microsoft .NET-Framework äquivalente Plattform für weitere Betriebssysteme neben Windows zur Verfügung: Linux, Unix, Mac OS X, BSD-Derivate und Solaris 8. Mono wurde zunächst von Miguel de Icaza und seiner Firma Ximian entwickelt und später als Open-Source Projekt freigegeben. Nachdem Ximian von Novell aufgekauft wurde, läuft Mono weiterhin als Open Source, wird jedoch von Novell betreut. Mono wird als .NET-Implementierung deklariert, welche die Standards der ECMA-International (European Computer Manufacturers Association) für C# und der Common Language Infrastructure (CLI) erfüllt. Darüber hinaus unterstützt Mono die Datenzugriffstechnologie ADO.NET sowie die Webanwendungstechnologie ASP.NET. Mono beinhaltet die Common Language Runtime sowie einen C# Compiler. Es existieren gegenseitige Lizenzabkommen zwischen Novell und Microsoft. Ein weiteres Projekt zur Implementierung der .NET-Umgebung ist Portable.NET, welches Teil des dotGNU Projektes ist. Die MIT oder X11 Lizenz stammt vom Massachusetts Institute of Technology (Cambridge/Massachusetts, USA). Die MIT Lizenz ermöglicht die Wiederverwertung von Software, unabhängig davon, ob der Quellcode offen gelegt ist. Unter der MIT Lizenz steht auch das X Window System (X11). |
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| Siehe auch: Dot-NET Dot-NET-Framework-3-0 CLR C-Plus-Plus-CLI C-Sharp ASP-Dot-NET JIT-Compiler Open-Source GNU-Projekt X-Window-System | |||||