Optische-Infrarot-Maus

Seit Ende 1991 sind Mäuse auf dem Markt, die nicht mehr direkt über ein Kabel, sondern über einen Infrarot-Sender mit dem PC verbunden sind. Dieser sitzt im Inneren der Maus,  während der Empfänger über die serielle Schnittstelle mit dem PC verbunden ist. Zudem tasten Leuchtdioden und Fototransistoren mit Hilfe eines Rasters eine speziellen Unterlage ab  und erkennen dadurch die Richtung und die Geschwindigkeit der Mausbewegung.

Der Vorteil einer optischen Infrarot-Maus zeigt sich in der reduzierten notwendigen Reinigungshäufigkeit und der kabellosen Verbindung zum Rechner.  Dadurch hat der Nutzer eine grössere Bewegungsfreiheit. Ein Nachteil ist, dass sie ein oder zwei wiederaufladbare Batterien oder Akkus benötigen: dadurch wird die Maus etwas massiger und sie muss hin und wieder aufgeladen werden.  Manchmal können bei kabellosen Mäusen auch Verbindungsprobleme auftreten.                                                 
Siehe auch:    Maus   Mausfunktion   Trackball   WLAN   Wireless-Application-Protocol