| Computer | |||||
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Computer bedeutet Rechner. Der Name Computer kommt ursprünglich aus dem lateinischen: computare = berechnen => Einer der rechnet; englisch: to compute = berechnen, errechnen. Computer sind programmgesteuerte elektronische Anlagen zur Datenverarbeitung und -speicherung. Der Begriff Datenverarbeitung umfasst dabei im weitesten Sinne jegliches digitales Be- und Verarbeiten von Informationen. Es gibt verschiedene Ausprägungen von Computern: Personal Computer (PC) oder Desktop PC für den Endanwender, Notebooks, Netbooks und Handhelds für den Mobile Bereich, Midframes und Server für den Mittelstand oder Server-Dienste, Blade Server für Hoster oder Firmen und Professional- bzw. Enterprise Bereich, Workstations sowie Grossrechner und Supercomputer. Ausserdem kann man Rechner oder Prozessoren zu einem Cluster zusammenschalten. Weitere Ausprägungen sind: Konsolen, Terminals, Barebones oder Bildschirme mit integriertem Rechner und mehr. |
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| Siehe auch: CPU ALU Festplatte Grafikkarte CD-ROM Blu-Ray-Disc Drucker Tastatur Maus Handy | |||||
| Games | |||||
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Computerspiele oder Computer-Games gibt es für jeden Geschmack in verschiedenen Kategorien: Rollenspiele, Online Rollenspiele, MMORPG, Wirtschaftssimulationen, Simulationen, Egoshooter, Taktische Egoshooter, Strategische Egoschooter, Online Egoshooter, Multiuser-Egoshooter, Strategiespiele, Kriegsspiele, Jump and Run Spiele, Arcade Spiele, 3D-Spiele, Brettspiele, Autorennen-Simulationen, Spiele die auf Filmen basieren, Kartenspiele, Glücksspiele, Interaktive Spiele, Sportspiele uvam. Dabei ist grundsätzlich zwischen Online- und Offlinespielen zu unterscheiden. Onlinespiele zeichnen sich durch mögliche Interaktivität mit anderen Spielern im Multiplayermodus aus. Weit verbreitet sind auch Browsergames. Onlinespiele sind Computerspiele, die eine Onlineverbindung und eine sehr gute Grafikkarte voraussetzen. Urahn solcher online gespielte Games sind Multi User Dungeons (MUD), also Rollenspiele auf Servern mit mehreren Teilnehmern. Die textbasierten Anwendungen sind heute aufwändig gestalteten Games wie World of Warcraft gewichen. Der Übergang zwischen offline und online nutzbaren Spielen ist fließend. Ein internetfähiger Mehrspielermodus gehört heute bei Autorennen, Egoshootern und Simulationen zum guten Ton. Andererseits gibt es auch Gelegenheitsspiele, die zwar im Browser ausgeführt werden vom Spielerlebnis aber eher dem Offlinebereich zuzuordnen sind. In den Verkaufcharts ganz oben sind Rollenspiele, Egoshooter, Simulationen, Strategiespiele und einige MMORPGs. Für letztere muss öfters eine monatliche Abonnement-Gebühr bezahlt werden. Unterstützt werden die Spiele von einer Spiele-Engine, einer Grafik-Engine und einer Physik-Engine. 3D-Welten sind heute an der Tagesordnung. Grosse Publisher und Entwicklerstudios beherrschen den Markt. Auch viele unterschiedliche Plattformen gibt es: PC (Intel, AMD), Playstation (Sony), Xbox und Microsoft Kinetic (ehemals Projekt Natal) oder Nintendo Wii. Dabei hat die Grafik und die Komplexität des Gameplay enorme Fortschritte gemacht dank auch verbesserter Hardware Ressourcen. Aber auch die Software hat enorme Fortschritte gemacht. Ebenso sind in deutschen Haushalten Breitbandverbindungen zum Internet an der Tagesordnung, so dass die Online Spiele wesentlich mehr Ressourcen bekommen. Der Spielemarkt ist inzwischen ein Milliarden-Dollar-Markt und wächst ständig. Er wächst auch teilweise antizyklisch, da in Wirtschaftskrisen die Leute mehr zu Hause spielen. Auch die Mensch Maschine Schnittstellen haben sich weiterentwickelt: spezielle Gamer Mäuse und Tastaturen, Rennfahrer-Lenkräder oder Pedale, die "Daddle"-Schnittstelle der Playstation und anderer Konsolen, Feste Mousepads, besserer Grafikkarten und Bildschirme, günstigerer Arbeitsspeicher und allerlei USB-Zubehör. Vor allem die Weiterentwicklung der Grafikkarten ermöglichen eine bessere Optik der Spiele. Die beiden Hauptkonkurrenten Nvidia und ATI (AMD) liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen ähnlich wie Intel und AMD im Prozessormarkt. Speicheranbindungen von 128 Bit und mehr und Grafikartenspeicher von 512 MB und mehr sind an der Tagesordnung, auch der RAMDAC und die verwendeten Technologien entwickeln sich ständig weiter. So sind immer mehr Frames/Sekunde beim Bildaufbau möglich, Vertex Shader, Anisotropes Filtern oder Antialiasing verbessern die Darstellung. Die Grafiken von Gothic 3, Half Life 2 oder Call of Duty zeigen eine immer realistischere Umgebung. |
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| Siehe auch: Computer-Rollenspiel Computer-Strategie-und-Aufbauspiel Egoshooter EVE-Online Computer-Rollenspiel-Gothic-3 Taktik-Ego-Shooter-Half-Life Taktik-Ego-Shooter-Half-Life-2 Assassins-Creed Onlinespiele PlayStation | |||||
| Ed-Roberts | |||||
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Ed Roberts (1942 - 2010) war ein Pionier der PC Industrie. Er gründete 1968 nach Ausbildung zum Elektroingenieur bei der US Air Force und Forschungszeit an der Kirtland Air Force Base zusammen mit seinen Kollegen Stan Cagle und Bob Zaller die Firma Micro Instrumentation and Telemetry Systems (MITS). MITS beschäftigte sich mit Telemetriesystemen für Hobbyelektroniker und erlangte Bedeutung durch die Entwicklung und den Vertrieb des Altair 8800, einer der ersten Personal Computer im damaligen Sinne. Der Altair 8800 wurde als Bausatz und als Fertigmodell vertrieben und verfügte nicht über Merkmale wie Tastatur und Bildschirm im heutigen Sinne, sondern über ein Frontpanel mit LEDs welches Adress- und Datenleitungen visualisierte und Kippschaltern mit denen man in Maschinencode programmieren konnte. Das Ergebnis der Programmierung waren blinkende LEDs, die einem quasi bestätigten was man programmiert hatte. Später gab es noch Erweiterungskarten für mehr Funktionen. Technisch wurde der Altair nach anfänglichen Erfolgen schnell überholt, historisch gesehen lag seine Bedeutung neben der Schaffung eines Marktes für Personal Computer in der Inspiration der Microsoft Gründer Bill Gates und Paul Allen. Die Microsoft Gründer rüsteten den Altair dann auch mit einem BASIC Interpreter aus (Altair BASIC). |
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| Siehe auch: Bill-Gates Microsoft BASIC Assembler Z1 computer | |||||