| Register | |||||
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Register sind spezielle Speicherzellen innerhalb eines Prozessors. Dort werden Speicheradressen, Befehle und Rechenoperanden gepuffert. Daten, die in den CPU-Registern stehen, können am schnellsten bearbeitet werden. Der Zugriff auf diese Daten ist unabhängig vom Daten- und Adressbus. Register sind meist durch FlipFlops oder DRAM-Zellen realisiert. Man unterscheidet Adressregister, Stackregister, Datenregister oder Akkumulator, frei verwendbare Register und Spezialregister. Zu den Spezialregistern gehören: 1. Das Befehlszählregister (Befehlzähler, Programmzähler): 16 Bit (Instruction Pointer) oder 32 Bit (Extended Instruction Pointer (EIP) oder Programcounter). Es enthält die Speicheradresse des aktuell abzuarbeitenden Befehls und des darauf folgenden Befehls. Es kann durch einen Sprungbefehl direkt gesetzt werden. 2. Das Befehlsregister (Instruction Register): das Befehlsregister speichert den aktuellen Befehl. 3. Das Statusregister (Condition Code Register (CCR) oder Processor Status Word (PSW)): das Statusregister speichert bestimmte Zustände nach Ausführung eines Befehls (z. B. Vorzeichen-Flag, Zero-Flag). Es können auch bestimmte Flags vor Arithmetischen Operationen gesetzt werden. 4. Das Interrupt-Steuerregister (Interrupt Control Register (ICR)): hier kann Interrupt-Steuerung betrieben werden: wie soll auf Interrupts reagiert werden und mit welcher Priorität. Auslesen des Interrupt Steuerregisters: Welcher Interrupt liegt vor? Sperrungen von Interrupts sind möglich. 5. Das Basisregister: kann z. B. eine Basisvektortabelle enthalten. Das Basisregister kann von einer Anwendung gesetzt werden. |
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| Siehe auch: CPU ALU Datenbus Adressbus Adressierung Assembler Hexadezimal Multithreading | |||||