| SAMBA | |||||
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Ende 1991 entwickelte der Student Andrew Tridgell an der Australian National University in Canberra eine Software um den Datenaustausch vom Pathworks-Client und Ultrix zu ermöglichen. Es war die Geburtsstunde von SAMBA. Das SAMBA-Programmpaket in der heutigen Distribution 3.0.XX März 2007 besteht aus mehreren unterschiedlichen Programmen und Skripten. Auf Unix/Linux-Rechnern installiert, stellt Samba eine Netzwerkanbindung für alle Windows-Systeme bereit und ersetzt somit die Funktionen eines Microsoft Windows Server als Anmelde-, Datei- und Druckerserver. SAMBA benutzt hierzu das von Microsoft verwendete SMB (Server Message Block)-Protokoll, welches auf der von Windows Rechnern zugrundeliegenden Applikations-Schnittstelle NetBIOS basiert. Vorteile von Samba sind: 1. Vollständige Kompatibilität zu Windows Server 2. Im Netzwerkverbund sind an den Windows-Rechnern keinerlei Veränderungen vorzunehmen oder gar zusätzliche Software zu installieren 3. Die Module von SAMBA gelten als absolut zuverlässige Dienste. 4. Plattformunabhängiges System (Sun, Solaris, OS/2 und viele andere) 5. Keine Lizenzkosten. Der Quellcode unterliegt der General Public Licence (GPL). |
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| Siehe auch: Server-Message-Block-Protocol Common-Internet-File-System GPL NetBIOS Mac-OS-X-Server NetBIOS-over-TCP-IP | |||||