| Start-of-Authority | |||||
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Ein Start of Authority (SOA) ist ein bedeutender Bestandteil einer Zonendatei des Domain Name System. Der SOA enthält Informationen zur Zonenverwaltung und zum Zonentransfer (RFC 1035). Innerhalb des Zonentransfer werden Daten von geclusterten DNS-Nameserver verwaltet und synchronisiert. Der SOA-Eintrag innerhalb der Zonendatei enthält eine Seriennummer und verschiedene Timer Angaben zum Steuern des Zonentransfer. Der Aufbau eines SOA Resource Records ist folgendermaßen: Name der Zone, Time to Live, Zonenklasse (IN), SOA, Primary Master für die Zone, e-Mail des Verantwortlichen, Seriennummer, Refresh, Retire, Expire, TTL. Beispiel eines SOA Resource Record: name ttl class rr name-server email-addr (sn ref ret ex min) example.com. IN SOA ns.example.com. hostmaster.example.com. 2003080800 ; sn = serial number 72800 ; ref = refresh = 2d 900 ; ret = update retry = 15m 1209600 ; ex = expiry = 2w 3600 ; min = minimum = 1h ); Wenn im SOA Resource Record der Primary Nameserver einer Zonendatei gelistet ist und der Nameserver verantwortlich für eine Zone ist und die Informationen über diese Zone als "gesichert" gelten und für jede Zone mindestens ein (autoritativer) Nameserver zuständig ist, der sogenannte Primary Nameserver, dann handelt es sich um einen autoritativen Nameserver und die Antwort des Nameservers bedeutet eine autoritative SOA Resource Record Antwort auf eine entsprechende Nameserver Anfrage. Ein nicht-autoritative Nameserver erhält die Informationen über seine Zone von anderen Nameservern. Deshalb werden die Informationen des nicht-autoritativen Nameservers über seine Zone als "nicht gesichert" eingestuft. Der nicht-autoritative Nameserver "cachet" die einmal von einem Resolver erhaltenen Daten (Caching) in seinem Arbeitsspeicher. |
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| Siehe auch: Nameserver Domain-Name-System Resource-Record Requests-For-Comments Resolver | |||||
| ERP | |||||
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Zur Abbildung der Warenströme innerhalb eines Betriebes gibt es Standard-Softwarelösungen für die Warenwirtschaft, wie beispielsweise Enterprise Resource Planning, über die die gesamte Ressourcenplanung eines Unternehmens abgewickelt werden kann. Diese Warenwirtschaftssysteme und andere Software-Lösungen können mit individuellen Modulen erweitert werden, um die interne Disposition und Logistik, die automatisierte Buchhaltung, Factoring und Rechnungsschreibung zeit- und kostenoptimiert zu gestalten. All diese Systeme benötigen stets eine gut gepflegte Datenbank, die alle Stammdaten (Warenartikel) und Bewegungsdaten (An- und Verkäufe) in ihrer Gesamtheit beinhalten. Bei Enterprise Resource Planning handelt es sich im Speziellen um eine Software, die die gesamte Ressourcenplanung eines Unternehmens bewerkstelligt. Dies gelingt mit Workflowmanagement. ERP-Systeme bilden weitesgehend die Geschäftsprozesse ab. Die Idee der ERP-Systeme geht auf das Material Requirement Planning und Manufacturing Ressource Planning zurück. Dabei werden die Produktion, die Finanzen und das Rechnungswesen, die Personalwirtschaft, der Vertrieb, die Beschaffung, die Bestellwirtschaft, Forschung und Entwicklung, das Controlling, die Lagerhaltung und Logistik sowie die Stammdatenverwaltung miteinander verbunden. Unterschiede bei ERP-Systemen gibt es in der Ausrichtung auf die Grösse des Unternehmens, der Skalierbarkeit, der Ausrichtung auf eine Branche und den eingesetzten Technologien (Datenbanken, Programmiersprachen, unterstützte Betriebssysteme). Im Aufkommen sind auch webbasierte Systeme. ERP-II Systeme gehen über die unternehmensinternen Grenzen hinweg und beinhalten den Kerngedanken der Serviceorientierten Architekturen (SOA). Grössere ERP-Systeme sind in der Lage, einen ganzen Konzern mit seinen Tochterunternehmen oder verbundenen Unternehmen abzubilden. Dies wird erreicht durch die Einrichtung von Mandanten. Standardsoftware ist darauf ausgerichtet, branchenspezifische Gegebenheiten realitätstreu abzubilden. Durch das Customizing (Einstellen von Parametern) können individuelle Einstellungen vorgenommen werden. Kommerzielle ERP-Systeme werden angeboten von SAP (System R/3), ORACLE (E-Business Suite), J.D. Edwards, Navision (Dynamics NAV, gekauft von Microsoft), Microsoft (MS Dynamics AX), PeopleSoft (von ORACLE übernommen), Sage, Baan (wurde von Infor Global Solution übernommen) u.a. SAP ist Marktführer gefolgt von ORACLE, PeopleSoft, Sage und Microsoft. Freie ERP-Systeme sind teilweise Open Source. Die Anbieter erbringen dafür kostenpflichtige Dienste. Freie ERP-Software ist technisch durchaus konkurrenzfähig und kommt mit einem viel niedrigerem Investitionsvolumen aus. Weiterhin kann sie sehr gut an die individuellen Unternehmensbedürfnisse angepasst werden. Anbieter sind: Compiere, IntarS, AvERP, ERP5, LxOffice, Openbravo, SQL-Ledger, project-open oder webERP, ein webbasiertes ERP-System. |
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| Siehe auch: CRM Data-Warehouse SAP Data-Mining Stammdaten SAP-Exchange-Infrastructure SAP-Web-Application-Server Mandant OLAP Web-Service | |||||
| Web-Service | |||||
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Ein Web Service (Netzwerkdienst) ist für Rechner gedacht und stellt für diese im Prinzip einen ähnlichen Service zur Verfügung wie die Webseiten es für Menschen tun. Web Services (oder Web-Dienste) sind anhand einer URI (Uniform Resource Identifier) ansteuerbar und kommunizieren mit den Client-Rechnern (Konsumenten) über XML-basierte Dienste und Protokolle. Service-Broker Ein Anbieter von Web Services veröffentlicht seine Dienste über einen Service-Broker. Dieser führt ein Verzeichnisdienst, der technisch mit UDDI (Universal Description, Discovery and Integration) realisiert ist. Der Konsument von Web Services kann in dem bereitgestellten Verzeichnis nach passenden Web Services suchen und sie auswählen → er wird dann dynamisch mit dem jeweiligen Anbieter direkt verbunden. UDDI, SOAP und WSDL UDDI arbeitet mit einer SOAP-Schnittstelle (Simple Object Access Protocol). Das Suchen von Web Services im Verzeichnisdienst erfolgt über WSDL (Web Services Description Language). WSDL ist eine Metasprache die dazu dient, Daten und Datentypen, Funktionen sowie Austauschprotokolle eines Netzwerkdienstes zu beschreiben. Die entsprechenden Datentypen werden in einer XML-Repräsentation innerhalb einer WSDL-Datei gespeichert. Via SOAP wird die entsprechende in WSDL geführte Funktion dann aufgerufen. Wenn der Dienst über den Anbieter mit dem Client (Konsument) verbunden wird, so geschieht dies mit SOAP oder XML-RPC (XML-Remote Procedure Call) → Methodenaufruf. Programmlogik und Serviceorientierte Architekturen Das Konzept und die Programmierung bzw. Programmlogik der Web Services lehnt sich an die Serviceorientierten Architekturen (SOA, Service Oriented Architecture) an. Die SOA streben eine maximale Wiederverwendbarkeit von Anwendungen an, indem Dienste sukzessive aufgerufen werden können, anstatt immer jeweils die zugrunde liegenden Programme ändern zu müssen. Beispiele Beispiele für Web Services sind der Datenaustausch von Reisedaten zwischen Airlines und Reisebüros: die Fluggesellschaften bieten über einen Web Service einen Dienst zum Recherchieren und Buchen von Flügen an. Die Reisebüros binden diese Informationen in Echtzeit per UDDI auf ihren Web-Präsenzen ein. Google unterhält einen Web Service (http://code.google.com) der die gleichen Möglichkeiten bietet, wie die Benutzerschnittstelle auf der Webseite selber. Entsprechende Programme suchen über diese Schnittstelle nach Informationen im WWW und können die daraus gewonnen Daten direkt für ihre eigenen Bedürfnisse verwenden. Fortschritte in der EDV durch Web Services Web Services könnten einen grösseren Fortschritt in der Datenverarbeitung bedeuten. Die Standardisierung des XML Schemas nimmt Fortschritte an. Im Business Internet Consortium (BIC) sind Unternehmen zusammengeschlossen, die E-Business Standards fördern wollen (u.a. Microsoft, Intel, Sun Microsystems, Computer Associates, Dell, HP, Compaq, IBM, SAP, Ford, Gillette), darunter auch XML-Standards (u.a. XML-Schema, XSL, XSLT, XPath, X-Link, XML Query oder SGML und SVG). Diese XML Standards sollen helfen, Richtlinien für B2B-Prozesse und B2B-Lösungen sowie eine Roadmap für Unternehmen, die sich diesem Anpassungsprozess unterwerfen wollen, zu erarbeiten. Der Windows .NET-Server ist beispielsweise eine Plattform für Web Services; Visual Studio ist geeignet um Web Services zu entwickeln. Web Services bieten Kostenvorteile, sind flexibel und umgehen das Firewall- Problem, da sie über das HTTP-Protokoll übertragen werden. Andererseits erfordern sie Sicherheitsmassnahmen (HTTPS, SAML, XML Signature oder XML Encryption), ein anspruchsvolles Wissen, einen grossen Verwaltungsaufwand und erzeugen einen grossen Daten-Overhead (z. B. wegen der Verwendung von SOAP und WSDL). |
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| Siehe auch: WSDL SOAP XML XAML SAML SGML RPC OASIS SAP ASP-Dot-NET | |||||
| Curl | |||||
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Curl ist eine Entwicklersprache, in welcher viele Prinzipien von Programmiersprachen implementiert sind. Damit kann man die Anzahl der Internet-Technologien verringern, welche zur Anwendung kommen müssen, um eine Internet-Anwendung zu erstellen. Curl Rich Internet Application Platform Mit Curl und der Curl Rich Internet Application Platform (Curl-Plattform) können Rich Internet Applications (RIA) erstellt und ausgeführt werden. In Curl sind Paradigmen von Java, VRML (Virtual Reality Modeling Language) und HTML vereint. Curl unterstützt die ereignisorientierte Programmierung und kann auch i.V.m. Datenbanken eingesetzt werden. Damit sind Anwendungen im Bereich eShopping, eCommerce oder Internet-Handelsplattformen möglich. Curl wird durch das Browser Plug-In Curl Surge Run Time Environment (RTM) von Curl Inc. beim Anwender installiert. Curl Inc. bietet auch die Curl Entwicklungsumgebung Curl Surge Lab Integrated Development Environment an. Curl steht dann lokal zur Verfügung und kann aber auch als Internet-Anwendung online gestellt werden. Dazu muss ein Lizenzschlüssel bei Curl Inc. beantragt werden. Die Curl Plattform stellte dabei viele Dienste und Features zur Verfügung: Möglichkeit der Entwicklung von grösseren RIA-Anwendungen und Datenstrukturen, Modulare Entwicklung und Datenabstraktion sowie Fehlermeldungen zur Compiler-Laufzeit, Prototyping, Deklarative Inhaltsbeschreibung wie bei HTML, Möglichkeit zur Einbindung von Web Services-Funktionalitäten zur Verarbeitung von XML. Mit der Curl RIA-Plattform können RIA-Anwendungen und Webanwendungen als Client-Server-Anwendungen aufgebaut werden. Die Curl RIA-Plattform umfasst, neben der Curl RTM und der Curl Surge Lab IDE, noch die Curl Language und das Curl WSDK (Curl Web Services Development Kit). Curl Web Services Development Kit Mit dem Curl WSDK können Daten, die von einer SOA (Service Oriented Architecture) über SOAP und WSDL geliefert werden, verarbeitet werden. Ausserdem können Daten verarbeitet werden, welche von einer Resource Oriented Architecture (ROA) über REST (Representational State Transfer) und XML geliefert werden. Curl Nitro und der Fit Client für Desktop 2.0 Curl liegt aktuell (2008) in der Version Curl 6.0 bzw. Curl 7.0 (Curl Nitro) vor. Curl Nitro wird von Curl Inc. auch als Desktop 2.0 (in Anspielung auf Web 2.0) oder RIA-Client oder Fit Client genannt. RIA-Anwendungen können dann auch offline, direkt auf dem Desktop-Rechner, also Client-seitig, ausgeführt werden. Der Fit Client unterstüzt Rich User Interfaces, Komplexe Anwendungs-Logik und eine flexible Entwicklung. Mit Curl Nitro und dem Fit Client können RIA-Anwendungen komplett lauffähig auf dem Desktop-Rechner installiert werden, sowohl für den Online- als auch für den Offline-Betrieb. Es wird ein Startmenü mit Icons erstellt, deren Parameter einstellbar sind, sowie Short-Cuts und eine vom Design anpassbare GUI (Skins). Weiterhin können Anwendungen konfiguriert werden, welche eine Client-seitige Datenbank nutzen, die mit der SQL-Lite Database Engine und den Curl-Standard-Technologien zur Datenmanipulation und Datenpräsentation arbeitet. Curl Desktop Security Model Die Desktop-Anwendungen des Fit-Client arbeiten im Rahmen eines Sicherheitskonzeptes, das "Sandbox-Environment" genannt wird (Curl Desktop Security Model): es handelt sich um eine lokal abgeschlossene Software-Umgebung, in der die Anwendung läuft. Der Zugriff auf diese "Sandbox" ist nur lokal möglich und sie verfügt nur über eingeschränkte Privilegien (keine Admin-Rechte, keine Privilegien für den Kernel-Zugriff usw.). Wenn die Curl Desktop-Anwendungen mit vollen Rechten und Privilegien arbeiten sollen, dann erfordert dies eine standardisierte Digitale Signatur, welche von einer der Zertifizierungsstellen zur Verfügung gestellt werden muss. Weitere RIA-Plattformen: Adobe AIR, Google Gears und Mozilla Prism Neben Curl Nitro gibt es noch weitere, vergleichbare RIA-Desktop-Plattformen: AIR (Adobe Integrated Runtime, auch: Apollo) von Adobe Systems, Google Gears oder, mit weniger Features: Mozilla Prism. Curl Nitro ist eher im Unternehmensbereich und B2B-Bereich angesiedelt, während Adobe AIR eher Kunden für den B2C-Bereich anspricht. Auch Adobe AIR bietet RIA-Anwendungen für Desktop-Offline- und Web-Online-Anwendungen und kombiniert es mit Adobe Flex. Adobe nennt dieses Konzept "Cross-Operating-System". AIR und Flex stellen somit eine Entwicklungsplattform für RIA-Anwendungen dar und unterstützen neben den Adobe-Technologien PDF und Flash auch HTML und JavaScript. Mozilla Prism (WebRunner) von der Mozilla Foundation, ermöglicht es dem Anwender sog. "Web-Apps" zu erstellen. Dies sind Webseiten, welche wie RIA-Anwendungen eine Anwendung auf dem Desktop via Browser zur Verfügung stellen und Short-Cuts und Startmenüeinträge einrichten. Die Web-Apps sind jedoch auf eine reduzierte Version des Mozilla Firefox-Browsers angewiesen, welchem die üblichen Bedienleisten fehlen. |
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| Siehe auch: Rich-Internet-Applications Laszlo OpenLaszlo Web-Service WSDL SOAP HTML XML Mozilla-Prism | |||||
| Link: http://www.curl.com | |||||
| Red-Hat | |||||
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Red Hat ist eine weit verbreitete Linux Distribution. Red Hat Inc. Wurde 1993 gegründet und ist heute börsennotiert. Red Hat hat auch hohe Marktanteile bei Servern und Internet-Servern und ist Marktführer bei Linux-Distributionen für Server. Red Hat ist Open Source und umfasst den Linux-Kernel und Linux Anwendungssoftware. Im Jahr 2003 wurde der Beschluss gefasst, sich auf Firmenkunden zu konzentrieren. Red Hat Linux wurde an das Community Projekt Fedora Core abgegeben. Deshalb vertreibt Red Hat heute hauptsächlich die Linux Distribution Red Hat Enterprise Linux. Red Hat wird mit dem grafischen Installer "Anaconda" installiert. Dieser ist auch von Newbies leicht zu bedienen. Seit Red Hat 8.0 wird nur noch völlig freie Software eingebunden. Red Hat hat 1999 Cygnus Solutions übernommen, und vertreibt daher auch Cygwin, eine UNIX-API Emulation für Microsoft Windows. Akquisition von JBoss, JBoss Middleware Nach der Akquisition von JBoss vertreibt Red Hat weitere Produkte, u.a. die JBoss Enterprise Middlware Suite und der darin enthaltene JBoss Application Server und Apache Tomcat, das JBoss Portal (Portal Plattform), JBoss Eclipse oder JBoss Hibernate, ein Persistenz-Framework für Java. Durch den Erwerb der JBoss Middleware entwickelt sich Red Hat verstärkt in die Richtung des Anbieters von Serviceorientierten Architekturen (SOA) und Internet- Anwendungen auf einer Open Source Plattform. GFS, Red Hat Directory Server, Support und Zertifizierungen Weiterhin im Portfolio sind: der Red Hat Directory Server und das Cluster-Dateisystem Global File System (GFS). Red Hat verfügt mit dem Red Hat Network über eine umfangreiche Produkt-Support und -Zertifizierungsstrategie. Angeboten wird: Red Hat Certified Engineer (RHCE), Red Hat Certified Technician (RHCT), Red Hat Certified Architect (RHCA), Red Hat Certified Security Specialist (RHCSS). Weiterhin werden Schulungen angeboten für Entwickler und die JBoss Middleware. |
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| Siehe auch: linux Fedora-Core KDE GNOME GPL GNU Global-File-System Open-Source openSuSE X-Org-Server | |||||
| Link: http://www.redhat.de | |||||