SID

Security ID. SIDs werden von Microsofts Windows NT und Windows 2000 für die interne Identifikation von Benutzern und Benutzergruppen verwendet. Bei der Rechtevergabe wird also nicht der Name des Benutzers, sondern seine ID benutzt. Dieses  Verfahren wird auch bei Microsoft Exchange Server eingesetzt. Die SID setzt sich aus fünf Bestandteilen zusammen: die SID-Typbezeichnung, die Revisionsnummer (bei Windows NT und 2000 immer eine 1), die Identifier Authority (bei Windows NT immer eine 5),  die Domain ID (ist ein Hexadezimal Wert. Er indentifiziert die Domäne, in der sich der Benutzer befindet. Dies ist bedeutend beim Active Directory von W2K), und letztlich die Relative ID, ein Hexadezimalwert für die Benutzerkennung.                                                     
Siehe auch:    windows   Active-Directory-Service   W2K   Security-Accounts-Manager