| CMOS | |||||
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Complementary Metal Oxide Semiconductor. CMOS-Microchips sind integrierte Schaltkreise mit einer geringen Leistungsaufnahme. Weiterhin sind sie nicht störanfällig. Deshalb werden sie auch als → CMOS-RAM eingesetzt. Bei CMOS-Halbleiterbausteinen werden sowohl p-Kanal- als auch n-Kanal-MOSFETs (Metal Oxide Semiconductor Field Effect Transistor) auf einem gemeinsamen Substrat eingesetzt. In ICs (Integrated Circuit) wird die CMOS-Technologie oft als Logikbauelement eingesetzt. |
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| Siehe auch: EDO-DRAM CMOS-RAM PMOS NMOS HMOS halbleiter High-k-Dielektrikum Integrated-Circuit Transistor | |||||
| MOS | |||||
| Siehe auch: CMOS CMOS-RAM High-k-Dielektrikum halbleiter Transistor Integrated-Circuit | |||||
| High-k-Dielektrikum | |||||
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Ein High-k-Dielektrikum ist in der Halbleitertechnologie ein Material dessen Dielektrizitätszahl grösser ist als die von Siliciumdioxid (ε =3,9). Durch den Einsatz von High-k Materialien kann die Dicke der Isolatorschicht in MOSFETs (Metal Oxide Semiconductor Field Effect Transistor (zu Deutsch: Metall-Oxid-Halbleiter Silicium Feldeffekttransistor)) bei gleichbleibender oder verringerter Kapazität erhöht werden. Dabei werden Leckströme durch den Isolator drastisch verringert. Bei Intels Core 2 Prozessor mit dem Codename "Penryn" (der mit der 45 Nanometer-Technologie hergestellt wird) wird erstmals Hafnium als High-k-Dielektrikum eingesetzt. |
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| Siehe auch: Integrated-Circuit Transistor Wafer MOS halbleiter | |||||