CMOS
CD 4007 CMOS DUAL COMPLEMENTARY PAIR 
PLUS INVERTER CD 4007 CMOS DUAL COMPLEMENTARY PAIR 
PLUS INVERTER
Complementary Metal Oxide Semiconductor. CMOS-Microchips sind integrierte Schaltkreise mit einer geringen Leistungsaufnahme. Weiterhin sind sie nicht störanfällig.  Deshalb werden sie auch als → CMOS-RAM eingesetzt.  Bei CMOS-Halbleiterbausteinen werden sowohl p-Kanal- als auch n-Kanal-MOSFETs (Metal Oxide Semiconductor Field Effect Transistor)  auf einem gemeinsamen Substrat eingesetzt. In ICs (Integrated Circuit) wird die CMOS-Technologie oft als Logikbauelement eingesetzt.                                                   
Siehe auch:    EDO-DRAM   CMOS-RAM   PMOS   NMOS   HMOS   halbleiter   High-k-Dielektrikum   Integrated-Circuit   Transistor   

  MOS

Metal-Oxide-Semiconductor. Es handelt sich hierbei um einen Metalloxid-Halbleiter. Er wird verwendet in verschiedenen Halbleiter-Schaltelementen. Bekannter Vertreter ist das CMOS, auf dem das BIOS des Mainboards gespeichert ist.                                                         
Siehe auch:    CMOS   CMOS-RAM   High-k-Dielektrikum   halbleiter   Transistor   Integrated-Circuit   

  High-k-Dielektrikum

Ein High-k-Dielektrikum ist in der Halbleitertechnologie ein Material dessen Dielektrizitätszahl grösser ist als die von Siliciumdioxid (ε =3,9). Durch den Einsatz von High-k Materialien kann die Dicke der Isolatorschicht in MOSFETs  (Metal Oxide Semiconductor Field Effect Transistor (zu Deutsch: Metall-Oxid-Halbleiter Silicium Feldeffekttransistor))  bei gleichbleibender oder verringerter Kapazität erhöht werden. Dabei werden Leckströme durch den Isolator drastisch verringert. Bei Intels Core 2 Prozessor mit dem Codename "Penryn" (der mit der 45 Nanometer-Technologie hergestellt wird)  wird erstmals Hafnium als High-k-Dielektrikum eingesetzt.                                                   
Siehe auch:    Integrated-Circuit   Transistor   Wafer   MOS   halbleiter