| openSuSE | |||||
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System- und Software-Entwicklung. openSUSE ist eine deutsche Linux-Distribution der Firma Novell und deren Tochterunternehmen, der SuSE Linux GmbH. Es gibt eine Privat Version und eine Professional Version sowie seit Version 9.1 eine Live-CD (kommt ohne Installation aus) und eine Installations-DVD. Für Geschäftskunden gibt es zudem SuSE Linux Standard Server 8 (SLSS) und SuSE Linux Enterprise Server (SLES). Die Weiterentwicklung von SLSS ist SuSE Linux Enterprise Server 9. Diese Version aus der Server Familie kann auf Rechnern mit 2 CPUs betrieben werden. Zur Installation und Konfiguration wird das Software-Werkzeug YaST (Yet another Setup Tool) eingesetzt. Da SuSE 2003 von Novell übernommen wurde, heisst die Weiterentwicklung der Desktop Version Novell Linux Desktop (NLD). Ab Version 10.2 wurde das SuSE Projekt in openSuSE (12/2006) umbenannt, da SuSE für Entwickler geöffnet wurde. Im November 2009 erscheint Version 11.2 (Codename 'Fichte'). Der Fahrplan sieht dann so aus: Juli 2010 Version 11.3 (Codename 'Rousseau'), März 2011 Version 12 (Codename 'Voltaire'), November 2011 Version 12.1 (Codename 'Lessing'). |
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| Siehe auch: linux Live-CD Kernel Ubuntu Red-Hat Mandriva KNOPPIX GNOME KDE Xen | |||||
| Linux | |||||
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Linux ist ein von Linus Torvalds entwickelter Kernel, auf dem verschiedene Open-Source- und Freeware-Betriebssysteme aufbauen. Der Kernel ist die hardware-abstrahierende Schicht eines Betriebssystems und stellt einheitliche Schnittstellen (API, Application Programming Interface) zur Verfügung. Linux ist daher plattformunabhängig. Linux verfügt über einen hybrid-monolithischen Kernel. Dadurch können einzelne Module dynamisch geladen und entladen werden. Linux wurde fast vollständig in C programmiert. Teile von Linux, wie z. B. der Start des Bootvorganges, sind in Assembler geschrieben. Linux wird von Entwicklern aus der ganzen Welt weiterentwickelt. Heute ist es vollwertig zu Unix und wird auf vielen Web-Servern eingesetzt. Besondere Eigenschaften sind: preemptives Multitasking, gemeinsam nutzbare Bibliotheken, virtueller Arbeitsspeicher und direkte Unterstützung des Protokolls TCP/IP. Linux Betriebssysteme, die sog. Linux-Distributionen mit zusätzlichen Features und Support, können für geringes Entgelt bezogen werden. Viele können auch kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. Die Anzahl der Distributionen geht in die hunderte und reicht vom Profi-Linux Debian bis zum Damn Small Linux mit nur ca. 50 MB Quellcode. Bedeutende Distributionen sind u.a.: openSuSe, Red Hat, Fedora Core, Debian, Slackware, Mandriva, Ubuntu, Open Linux (Caldera), Linux Mint, FreeBSD, CentOS, BackTrack, Kororaa AIGLXgl oder Knoppix. Von Knoppix, Fedora Core, Ubuntu oder openSuSe und weiteren gibt es auch Live-CD/DVD Versionen, die ohne Installation auskommen. In der Regel werden diese Distributionen unter der GNU/GPL Lizenz vertrieben. Die Entwicklung von SCO Linux (ehemals Caldera) wurde 2003 eingestellt. |
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| Siehe auch: GNU-Projekt Kernel SAMBA Ubuntu Red-Hat openSuSE Debian unix Reiser-File-System KNOPPIX | |||||