Vanderpool

Mit Vanderpool (Intel Virtualization Technology, Intel VT) lässt sich ein Prozessor in mehrere Partitionen unterteilen. Jede Partition kann eine unabhängige Software-Umgebung bereitstellen. Diese beeinflussen sich gegenseitig  nicht. Es wird eine Secure Virtual Machine (SVM) eingerichtet, eine Form der hardwarebasierten Virtualisierung.  Ein Client-PC oder Server kann somit als eine Reihe virtueller Systeme fungieren. Es können also auch 2 Betriebssysteme gleichzeitig laufen. Dann kann man auf derselben Festplatte eine  Anwendung laufen lassen, während das zweite Betriebssystem beispielsweise neu startet.

Intels Vanderpool Technology External Architecture basiert nicht nur auf einer  Softwarelösung. Die Technologie soll die Virtualisierungsfähigkeit Intel-basierender Clients und Server optimieren. Es ist eine Kombination aus CPU und Chipsatzerweiterung sowie Software. Die Partitionierung der Hardware wird unterstützt.  Dies soll nicht nur die Performance und Betriebssicherheit steigern, auch das Mapping der Partitionen wird einfacher. Ursprünglich für 2006 geplant, erhielten Intels Desktop-CPUs bereits 2005 die Vanderpool-Technologie.                                               
Siehe auch:    Virtualisierung   Hypervisor   Hyper-V-Server-2008   Intel-Core   Dual-Core   Core-2-Duo   AMD   IA-64   Xen