| Google-Wave | |||||
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Das Projekt "Wave" von Google soll die klassische E-Mail ablösen oder erweitern: anstatt E-Mails zwischen Personen hin und her zu schicken werden bei Wave mehrere Dienste unter einer Gruppe von Leuten gleichzeitig und in Echtzeit genutzt: E-Mail, Messenger, Chat, Austausch von Fotos, Videos, Google Maps Karten oder eine Schachspielplattform. Dabei arbeiten mehrere Leute gleichzeitig an einem Dokument, der Wave. Alle Bearbeitungsschritte sind einsehbar und verfolgbar, dabei können die User auch offline arbeiten und ihre Änderungen später in die Wave einfügen. Die Wave kann über APIs auch in Webprojekte eingebunden werden oder von Drittentwicklern genutzt werden. Der Google Dienst Wave soll kostenlos sein und werbefinanziert werden, weiterhin wird er über die Google Online-Office-Pakete verfügbar sein. Wave als unabhängiges Internet Protokoll Man kann Wave grundsätzlich auch unabhängig von Google verwenden, da es ein eigenständiges Internet Protokoll ist. Das Einrichten eines eigenen Wave-Servers ist möglich. Das Wave Federation Protocol ist ein allgemeiner Internet Standard. Es handelt sich hierbei nicht um eine Neuentwicklung, sondern um eine Erweiterung des Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP). XMPP wurde von der XMPP Standards Foundation vorangetrieben; die XMPP Standards Foundation hiess früher Jabber Software Foundation, welche auf dem Jabber-Projekt basiert. Mit dem Jabber-Projekt versuchte man einen offenen Internet-Standard zu entwickeln, der eine Alternative z.B. zu ICQ darstellt. Wave ist über die Google API für Entwickler zugänglich. Man kann einen Sandbox-Zugang für Wave beantragen. Wave verfügt auch über Extensions, z.B. zu Google Maps oder Technologie Integrationen zu Salesforce.com, SAP oder dem MediaWikiWave. Es wird sich zeigen ob Wave sich durchsetzen und auch ausserhalb von Google große Verbreitung finden wird. Wave ist kein direkter Ersatz für E-Mails, es ist mehr multimedial ähnlich wie Messaging und für den Multi-User-Gebrauch gedacht. Zukunft von Google Wave 2010 hat Google bekannt gegeben, Google-Wave ein zu stellen, da das Produkt sich bei den Anwendern nicht hat durchsetzen können. Um dem Projekt noch eine Chance zu geben, wurde es in ein Open-Source Projekt umgewandelt, welches von der Community weiterentwickelt wird. |
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| Siehe auch: Google E-Mail Spam Ray-Tomlinson Chat protokoll API Google-Server | |||||
| Music-Memo-Game | |||||
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Music-Memo-Game ist ein Gedächtnisspiel mit Tonausgabe. Zu jedem Bild hören sie ein passendes Tonbeispiel, z. B. zu einem berühmten Komponistenportrait ein entsprechendes Werk oder zu einem Instrument ein charakteristisches Hörbeispiel. Im Gebrauch der Vollversion können Sie Bild- und Tondateien (Wave) in beliebiger Anzahl zu Ihrem eigenen Gedächtnisspiel kreieren. |
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| Siehe auch: Melodien-Quiz Band-In-A-Box Acoustica Tunebite Tunebite-2 RecordNow-Deluxe | |||||