| Silverlight | |||||
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Silverlight (ehemals Windows Presentation Foundation/Everywhere (WPF/E)) basiert auf XAML (eXtensible Application Markup Language) und ist eine stark reduzierte Version der Windows Presentation Foundation (WPF), die als Plug-In für die meisten Browser erhältlich ist. Es können ähnlich wie bei Adobe's Flashplayer (ehemals Macromedia) grafische Elemente und Media-Dateien dargestellt werden. Silverlight erfordert keinen Windows Media Player und auch nicht die .NET-Framework Laufzeitumgebung Common Language Runtime (CLR). Demnächst soll Silverlight mit einer Minimalversion der CLR versehen werden, damit in gewissem Umfang auch Visual Basic.NET und C# Code in Silverlight lauffähig ist. Für die Linux-Plattform wird Silverlight von Miguel de Icaza und seinem Mono-Team umgesetzt: Moonlight. |
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| Siehe auch: Dot-NET-Framework-3-0 Dot-NET Windows-Presentation-Foundation CLR XAML C-Sharp Plug-In Browser linux | |||||
| Dot-NET-Framework-3-0 | |||||
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Das .NET Framework 3.0 ist die dritte Version der plattform- und sprachunabhängigen Entwicklungsumgebung und Programmierschnittstelle von Microsoft für die Windows-Plattform. Es besteht aus dem .NET Framework 2.0 und den ursprünglich WinFX (Windows Frameworks) genannten Erweiterungen der Windows Klassenbibliothek. WinFX war eigentlich als Zusatz für das .NET Framework 2.0 gedacht, wurde jedoch dann 2006 zusammen mit dem .NET Framework 2.0 als .NET Framework 3.0 veröffentlicht. Das .NET Framework 3.0 besteht aus: - der Common Language Runtime 2.0 - der .NET Framework Class Library 3.0 - den Klassen der .NET Framework Class Library 2.0 - den .NET Sprachen der zweiten Generation → sowie den WinFX-Erweiterungen: - Windows Communication Foundation (WCF) - Windows Presentation Foundation (WPF) - Windows Workflow Foundation (WF) - und Windows CardSpace (WCS). Das .NET Framework 3.0 ist grösstenteils in 'Managed Code' programmiert. Nicht integriert, wie ursprünglich geplant, sind das neue Filesystem WinFS (Windows Future Storage) und die Windows PowerShell. Auf dem .NET Framework 3.0 setzt Silverlight (ehemals WPE/E: Windows Presentation Foundation/Everywhere) auf. Silverlight basiert auf XAML und ist eine stark reduzierte Version der WPF die als Plug-In für die meisten Browser erhältlich ist. Es können ähnlich wie bei Adobe's Flash Player (ehemals Macromedia) grafische Elemente und Media-Dateien dargestellt werden. Silverlight erfordert keinen Windows Media Player und auch nicht die .NET Framework Laufzeitumgebung Common Language Runtime (CLR). |
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| Siehe auch: Dot-NET WinFX CLR Silverlight Windows-API Windows-Presentation-Foundation Windows-Communication-Foundation Windows-PowerShell WinFS Managed-C-Plus-Plus | |||||
| XAML | |||||
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XAML (eXtensible Application Markup Language) ist eine Microsoft-proprietäre, domänenspezifische XML-basierte Beschreibungssprache für Web Services und XML-Schnittstellen. Mit XAML werden .NET-Objektbäume in XML-Form dargestellt: insbesondere dient XAML zur Beschreibung und Programmierung der Präsentations-Programmierschnittstelle (API) Windows Presentation Foundation (WPF, Codename Avalon). Damit gehört XAML zum Grundgerüst der .NET-3.0 API von Windows Vista. Mit XAML ist es möglich, Programmlogik und Oberfläche zu trennen. Ein Designer musste früher für seine Arbeiten erst ein User-Interface (UI) erstellen, woraus die Entwickler eine Anwendung mit Front-End programmierten. Mit XAML kann der Designer seine Vektorgrafik vollständig selber erstellen und das UI an die Programmierer weitergeben, welche dann nur noch die Programmlogik mit der grafischen Benutzeroberfläche verbinden müssen. Die Designer sind so in den Entwicklungsprozess besser einbezogen, wodurch der ganze Produktionsprozess beschleunigt wird. In Zukunft können interaktive UIs auf XAML-Basis mit dem Entwickler Werkzeug Expression von Microsoft selber erstellt werden. XAML beschreibt in der WPF GUIs, Animationen und Dokumente mit dem Dokumentenformat XPS (XML Paper Specification, ein Konkurrenzprodukt zu Adobe PDF) sowie Workflows in der Windows Workflow Foundation (WF). Mit XAML sollen in der .NET Framework 3.0 Umgebung Anwendungen mit deklarativen Sprachen erstellt werden. XAML ist domänenspezifisch, d.h. sehr gut für bestimmte Aufgaben geeignet: .NET Objekte deklarativ initialisieren. Ein XAML-Dokument stellt die serialisierte Form eines .NET Objektmodells dar. Es ist vergleichbar mit ASP.NET: dort wurde diese Strategie in der .NET Umgebung schon mit den ASP.NET-Serversteuerelementen und dem Konfigurationsmodell des .NET Framework umgesetzt. Auch in ASP.NET gibt es eine Trennung von Oberfläche (XHTML) und Code (ASP-Syntax). XAML stellt eine Weiterentwicklung der Syntax des in ASP.NET benutzten Formates da. Durch die Vektororientierung und der XML-Ausrichtung ähnelt es dem Scalable Vector Graphics Standard (SVG). XAML födertert den Windows Vector Graphics Standard (WVG). Mit dem .NET Framework 3.0 und der WPF ist eine zentrale Entwicklung und Verteilung sowie die Darstellung im Webbrowser möglich. Silverlight (WPF/E, Windows Presentation Foundation/Everywhere) stellt eine direkte Konkurrenz zu Flash dar. Die XAML-Technik steht in Konkurrenz zu dem Open Source Projekt XML User Interface Language (XUL) von Mozilla. |
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| Siehe auch: Dot-NET-Framework-3-0 Dot-NET Windows-Presentation-Foundation Web-Service XML ASP-Dot-NET GUI Windows-API WSDL Silverlight | |||||