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| Pseudocode | |||||
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Mit Pseudocode kann man in einem programmierähnlichen Stil ein Programm umreissen bzw. "skizzieren". Es gibt keinen einheitlichen Pseudocode, er kann dem Stil des Programmierers angepasst werden und dient zur ersten Darstellung eines Programmcodes oder von Teilen bzw. Fragmenten von Programmcode um ihn für die eigentliche Programmierung vorzubereiten. Dabei wird der Code auf Machbarkeit oder Schwächen geprüft, Module angerissen um Schnittstellen zu definieren. Psudocode ist grundsätzlich niemals lauffähig auf einer Maschine oder compilierfähig. Er kann auch mit Struktogrammen und z. B. Petri-Netzen ergänzt werden um ein Programm zu umreissen. Pseudocode dient auch der Überprüfung und Machbarkeit von Algorithmen und deren Syntax, der ergänzend zu Nassi-Shneiderman Diagrammen und Flussdiagrammen eingesetzt wird. Als Stilelemente dienen im Pseudocode ähnliche Schlüsselwörter wie bei strukturierten Programmiersprachen, die Schleifen, Bedingungen, Wiederholungen, Fallunterscheidungen, Kommentare, Funktionen, Klassen, Abfragen oder Module einleiten. Der Sortieralgorithmus Insertion Sort wurde im Bild mit Pseudocode dargestellt. |
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| Siehe auch: Programm Programmiersprache-C Strukturierte-Analyse Syntax Ablaufdiagramm UML Sortieralgorithmus | |||||