| Computer | |||||
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Computer bedeutet Rechner. Der Name Computer kommt ursprünglich aus dem lateinischen: computare = berechnen => Einer der rechnet; englisch: to compute = berechnen, errechnen. Computer sind programmgesteuerte elektronische Anlagen zur Datenverarbeitung und -speicherung. Der Begriff Datenverarbeitung umfasst dabei im weitesten Sinne jegliches digitales Be- und Verarbeiten von Informationen. Es gibt verschiedene Ausprägungen von Computern: Personal Computer (PC) oder Desktop PC für den Endanwender, Notebooks, Netbooks und Handhelds für den Mobile Bereich, Midframes und Server für den Mittelstand oder Server-Dienste, Blade Server für Hoster oder Firmen und Professional- bzw. Enterprise Bereich, Workstations sowie Grossrechner und Supercomputer. Ausserdem kann man Rechner oder Prozessoren zu einem Cluster zusammenschalten. Weitere Ausprägungen sind: Konsolen, Terminals, Barebones oder Bildschirme mit integriertem Rechner und mehr. |
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| Siehe auch: CPU ALU Festplatte Grafikkarte CD-ROM Blu-Ray-Disc Drucker Tastatur Maus Handy | |||||
| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| Bildschirm | |||||
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Der Bildschirm oder Monitor ist die visuelle Schnittstelle des Computers zum Menschen. Dort werden die von der Grafikkarte erzeugten Signale zur Bilddarstellung angezeigt. Heute existieren herkömmliche Röhrenmonitore, LCD Monitore und Plasma-Bildschirme. Die Bildschirmdiagonale reicht von 14 bis 28 Zoll. Die dabei verwendete Maske ist a) eine Lochmaske, b) eine Streifenmaske (Trinitron, Diamondtron) oder c) eine Schlitzmaske. Dabei ist der Lochabstand (dot-pitch) bei gängigen Modellen zwischen 0,21 und 0,28 mm gross. Je geringer der Lochabstand, desto höher ist die Auflösung der Röhre. Weitere Merkmale eines Monitors sind die Horizontalfrequenz und die Videobandbreite. In Abhängigkeit des jeweiligen Bildschirmstyps und der vorhandenen Elemente in einem Rechner (Prozessor, Grafikkarte usw.) ist die Wiedergabequalität erfahrungsgemäß nur selten optimal eingestellt. Ein kurzer Monitor Test bringt zumeist nicht nur eine bessere Bildqualität, es schont zudem auch die Augen des Betrachters. Die Anleitung dafür finden Sie zumeist in den Unterlagen, die den Geräten beigefügt werden. Oder Sie machen den Monitor Test schon, bevor Sie ihn kaufen. Schlendert man einmal durch die bekannten Elektro-Märkte, so werden allerdings nur noch Flachbildschirme angeboten. Die, zugegeben, klobigen Monitore sieht man nicht mehr und selbst Flachbildschirme der etwas älteren Generation werden einem nur noch auf Nachfrage angeboten. Auffällig ist auch, dass es fast nur noch Bildschirme im Breitband-Format zu kaufen gibt. Monitore im gewohnten quadratischen Format (wie hier im Bild) gibt es so gut wie gar nicht mehr (wenigstens nicht in den großen Märkten). Ältere Monitore oder gar Monitore gebraucht findet man heute zumeist nur noch über An- und Verkaufsläden oder natürlich übers Internet. |
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| Siehe auch: RGB Lochmaske DPI LCD-Monitor Farbtiefe | |||||
| Tastatur | |||||
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Die Computer-Tastatur ist mit der Maus ein wichtiges Verbindungsglied zwischen Computer und Benutzer (Mensch-Maschine Schnittstelle, Human Interface). Die Tasten sind auf der Computer-Tastatur (englisch: Keyboard) grundsätzlich genauso angeordnet wie bei einer Schreibmaschine. Heutige PC's werden mit einer Tastatur ausgeliefert, die über mindestens 102 (102-MF-Tastatur), oder wenigstens noch drei Tasten mehr besitzen (MF2-Tastatur = 105 Tasten). Viele Keyboards haben zusätzlich noch Sondertasten für Multimedia und Internet. Für Tastaturen gibt es mehrere Schnittstellen zum Rechner: USB oder PS/2 oder Wireless. Aufteilung der Tastatur Die Tastatur gliedert sich in drei Bereiche: 1. Großer Block mit den Buchstaben 2. Block rechts daneben mit Steuerungs- und Cursortasten 3. Der Zahlenblock ganz rechts. Weiterhin gibt es Funktions- und Sondertasten die je nach Betriebssystem und Anwendung individuell belegt werden können bzw. sind. Bei Microsoft Windows beispielsweise öffnet die Taste zwischen der STRG- und der ALT-Taste auf der linken Seite das Startmenü von Windows. Die Taste zwischen ALT-GR, Startmenü und STRG auf der rechten Seite ruft das Kontextmenü der jeweiligen Anwendung auf, in der man sich befindet. Zu beachten ist der Unterschied zwischen der europäischen und amerikanischen Tastatur. Die Tastenbelegung ist dann unterschiedlich (z.B. Y statt Z). Bekannte Tastatur Hersteller sind Cherry, Logitech, Microsoft, Labtec, Apple, Saitek, MS-Tech oder Razor. Sonderanfertigungen gibt es für Gamer oder Linux oder spezielle Grossrechner. Die meisten sind jedoch IBM-kompatible Tastaturen. |
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| Siehe auch: Alt-Gr-Taste Tabulator-Taste Leertaste Enter-Taste | |||||
| Maus | |||||
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Eine Maus ist ein Eingabegerät eines Computers. Heutige Mäuse haben 3-6 Tasten sowie ein Scrollrad zum Scrollen des Bildschirminhaltes. Es gibt Mäuse die Bewegungsdaten über eine Plastikkugel übertragen, optische Mäuse (siehe Optische-Infrarot- Maus) sowie Laser-Mäuse. Es gibt kabelgebundene und kabellose (wireless) Mäuse sowie Bluetooth Mäuse. Die meisten Mäuse werden über die PS/2 oder USB Schnittstelle an den PC angeschlossen. Es gibt auch extra Mäuse für Notebooks. Heutige Mäuse arbeiten mit Auflösung zwischen 400 und 2000 dpi (dots per inch). Für Office Anwendungen genügen niedrigere Auflösungen. Eine 2000 dpi Maus wurde vor allem für Spiele entwickelt. Man bewegt die Maus meist über ein Maus-Pad. Weitere Unterscheidungen sind Mäuse für Rechts- und Linkshänder, Anzahl der frei belegbaren Tasten, mit oder ohne Scrollrad, Office-, Internet oder Gamingmäuse. Manche Mäuse haben noch Sonderfunktionen (z. B. Lupenfunktion bei der Microsoft Laser Maus 6000) oder können mit ansetzbaren Gewichten in ihrer Handhabung und Balance angepasst werden (Logitech G5 Laser Maus, Razer Copperhead). Spezielle Gaming Mäuse sind z. B. die Razer Copperhead mit 2000 dpi, LED-beleuchtete Antirutsch-Leiste, frei programmierbare Tasten, vergoldetem USB-Stecker, 1000 Hz Ultrapolling für eine Reakionszeit von 1 ms, 16-Bit Ultra-Wide Data Path, Zero-acoustic Ultraslick Teflon Aufsetzer, 32 KB On-Board-Speicher für individuelle Konfiguration, kombinierbare Zusatzgewichte, "On-The-Fly" Sensitivity Treiber, geeignet für Rechts- und Linkshänder. Die Razer Copperhead schafft 45 Inches pro Sekunde und eine Beschleunigung von 20 G sowie 7080 Frames/s. Ähnlich gut ausgestattet ist die Logitech G5 Laser Maus: 2000 dpi, USB oder PS/2, kabelgebunden, Set mit anpassbaren Gewichten (38 Gramm), Abtastung: 6,4 Megapixel/s, maximale Beschleunigung: 20 G, Empfindlichkeit einstellbar während des Betriebes (auch im laufenden Spiel), Auflösung sofort umstellbar (400 dpi, 1200 dpi oder 2000 dpi), umschaltbar zwischen pixelgenauer Reaktion und schneller Reaktion, Full-Speed USB (bis zu 8x schneller als bei anderen Mäusen), Gleitpads aus Teflon. Die Logitech G7 ist eine 6-Tasten-Laser Maus mit 2 auswechselbaren Lithium-Ionen-Akkus (austauschbar während des Betriebes), Ladestation, USB-Mikro-Empfänger und kabelloser 2,4 GHz Technologie. |
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| Siehe auch: PS-2 USB DPI Mausfunktion Optische-Infrarot-Maus Trackball | |||||
| Webcam | |||||
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Mit Hilfe einer Webcam können Video- und Audio-Daten über ein Netzwerk transportiert werden. Webcams verfügen oft über einen USB-Anschluss oder FireWire und werden verwendet um z. B. Videokonferenzen über das Internet zu starten. Dabei kann als Client ein Messenger-Programm wie Windows Live Messenger, Skype oder Google-Talk fungieren. Es ist auch möglich Live-Streams ins Internet zu stellen, z. B. von bestimmten Orten oder um das Wetter zu beobachten. Die Auflösung von Webcams ist oftmals nicht sehr hoch (640 x 480 Pixel, VGA). Es gibt auch Netzwerk-Kameras die direkt über Ethernet, TCP/IP oder WLAN verbunden werden. |
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| Siehe auch: USB FireWire Ethernet TCP-IP internet | |||||
| USB | |||||
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Universal Serial Bus. USB ist eine neue Schnittstelle für den Computer. Trotz ihres Namens ist sie nicht seriell, sondern sternförmig mit mehreren Ebenen. Die Schnittstelle ist dynamisch, funktioniert also auch bei angeschaltetem Rechner. Ein USB Stick ist einer von vielen Speichermedien, wie beispielsweise CD-R, CD-ROM, CD-DA, HD-DVD, Blu-Ray-Disc und PDD (Professional Disc for Data). Der kleine tragbare Speicher wird über eine USB-Schnittstelle mit dem Rechner verbunden, so dass Daten übertragen und empfangen werden können. Intern arbeiten die Speicher mit NAND-Flashbausteinen. Je nach Qualität der verwendeten Komponenten sind Transferraten bis zu 20 Megabyte pro Sekunde möglich. Derzeit werden USB Sticks mit Kapazitäten bis zu 128 Gigabyte angeboten. Inzwischen liefern einige Hersteller die Speicher mit Verschlüsselungschip oder Softwaretools. Mittlerweile sind USB Sticks, USB- und auch Infrarot-Mäuse zu Werbegeschenken mutiert, die an Interessierte oder Geschäftspartner abgegeben werden, um bei Ihnen in Erinnerung zu bleiben. Diese typischen Give Aways nehmen die Kunden aber gern an, sind sie doch klein, unkompliziert und praktisch. Sie dienen zugleich als Verkaufsargument, hier insbesondere für die Universal Serial Bus-Schnittstelle am Computer. Auf Messen, wie der Ce-BIT verteilen Aussteller der Computer- und Telekommunikationsbranche Give Aways, um auf die USB-Technik und ihre Produkte aufmerksam zu machen. Man kann Geräte wie Maus, Tastatur, Externe Festplatte, Flash Speicher Stick, Drucker, MP3 Player, Digitalkamera und andere anschliessen. Eine USB Leitung kann über Hubs bis zu 127 Geräte inklusive der Hubs bewältigen. Die Datenübertragungsrate bei USB 2.0 beträgt ca. 480 MBit/s (60 MByte/s). Die Kabellänge darf bis zu 5 m zwischen den Geräten betragen. Mit einem USB-Hub lassen sich bis zu 256 Geräte anschliessen. USB 3.0/SuperSpeed USB Vor allem externe Festplatten sind durch USB 2.0 ausgebremst, da die theoretische Geschwindigkeit von bis zu 120 MB/s auf ca. 31 bis 35 MB/s durch USB 2.0 gedrosselt wird. Der neue Standard USB 3.0 oder SuperSpeed USB erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit von USB 2.0 um das zehnfache auf theoretisch 300 MB/s. Super Speed USB ist abwärtskompatibel zu USB 2.0 oder USB 1.0/1.1. Linux unterstützt ab Kernel 2.6.31 USB 3.0. Die Controller-Chips der ersten Generation können die volle SuperSpeed USB-Geschwindigkeit noch nicht unterstützen, sie liegt aber deutlich höher als bei USB 2.0. Für USB 3.0 sind 5 neue Kontakte notwendig, so dass neue Steckverbinder und Kabel verwendet werden. Das neue Hub-Konzept unter USB 3.0 sieht zwei Unter-Hubs vor: einer für SuperSpeed, der zweite für die bisherigen USB-Varianten. Die beiden Unter-Hubs werden erst an den Ports zusammengeführt. |
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| Siehe auch: Firewire schnittstelle USB-Speicher MBit Megabyte Drucker Festplatte Maus PS-2 Hub | |||||
| Computernetzteil | |||||
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Ein Computernetzteil wandelt die von den Energieversorgern bereitgestellte Netzspannung (Deutschland: 220 Volt) in mehrere für den Computer verträglichere Ausgangsspannungen um: +5 Volt, +12 Volt, -12 Volt und 3,3 Volt. Die leistungsfähigsten Computernetzteile sind Schaltnetzteile mit den folgenden Kriterien: 1. Stabile Gleichstromversorgung bei Lastwechsel 2. Hoher Wirkungsgrad durch geringen Eigenverlust 3. Günstiges Preis/Leistungsverhältnis 4. niedriges Gewicht und Volumen 5. Geringe Geräuschentwicklung 6. Optimale Kühlung mittels temperaturgeregelten Lüftern. Schaltnetzteile arbeiten im wesentlichen mit elektronischen Schaltern (z. B.: Thyristor), Induktionsspulen, Gleichrichter, Dioden und Kondensatoren. Folgende Vorgänge finden im Schaltnetzteil statt: 1. Gleichrichtung und die Glättung der Netzspannung 2. 'Zerhacken' der Gleichspannung 3. Transformierung der entstandenen Wechselspannung 4. Gleichrichtung der Wechselspannung 5. Siebung der Ausgangsspannungen. Die Hauptplatine des Computers wird im Rahmen des ATX-Standards durch den Main - Power - Connector versorgt (+3.3 Volt, +5 Volt, +12 Volt, -12 Volt). Das Diskettenlaufwerk hat eine kleine Buchse mit 2 X Masse, +5 Volt und +12 Volt DC (Floppy-Drive-Power-Connector). SCSI-Festplatten und CD-ROM Laufwerke werden in der Regel über einen Peripheral-Power-Connector versorgt : 2 X Masse +5 Volt und +12 Volt. Oft dient der Peripheral-Power-Connector als zusätzliche Stromversorgung der Lüfter oder AGP-Grafikkarten. Moderne High-End-Grafikkarten wie z. B.: PCI-Express-Grafikkarten 'verbraten' bis zu 150 Watt Leistung und benötigen deshalb eine separate Stromzuführung (6-poliger Stromversorgungsstecker: 3 X +12 V und 3 x Masse). Für Serial-ATA (S-ATA) Devices gibt es einen 5- poligen Serial-ATA Power Connector mit 2 X Masse, +3.3 Volt, +5 Volt und +12 V Leitung. |
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| Siehe auch: Mainboard Grafikkarte Festplatte S-ATA ATX SCSI PCI-Express Formfaktor Micro-NLX-Formfaktor Baby-AT | |||||
| CD-Brenner | |||||
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Die ersten CD-Brenner für den PC-Bereich kamen 1992 auf den Markt. Kostenpunkt: 20.000 DM. Damit ist es möglich, eigene CDs aus bereits vorhandenen Daten (beispielsweise von CD oder Festplatte) zu erstellen. Diese werden "gebrannt", also mit einem Laser "Berge und Täler" auf eine Trägerschicht eingebrannt. Der Laser schmilzt das Material der Rohlinge lokal auf, so dass sich durch die eingebrannten "Berge und Täler" die Reflexionseigenschaften ändern. Ähnlich funktioniert es bei DVD-Brennern. Bei CD- und DVD +-R-Medien ist der Brennvorgang irreversibel, bei CD-RW oder DVD-RW und DVD-RAM Medien können die Rohlinge mehrfach gelöscht und wiederbeschrieben werden. Ein anderes Verfahren ist pressen. Pressen wird beim Herstellen von Massen CD/DVDs in Presswerken angewendet. Ausser einem Presswerk gibt es noch ein sogenanntes Kopierwerk. Dort werden Rohlinge massenhaft von vielen CD/DVD-Brennern gebrannt mit derselben Technologie wie bei einem handelsüblichen CD/DVD-Brenner. Dazu gibt es spezielle Brenner: man kann eine Kopiervorlage einlegen und es existieren in einer Art Rack darunter 50 oder mehr Brenner, so dass ganz viele Rohlinge gleichzeitig nach einer Vorlage gebrannt werden. Will man Stückzahlen von Faktor 1000 brennen, lohnt es sich eher, sich an eine CD-Agentur zu wenden, die als Broker fungiert. Bei Stückzahlen unter 1000 ist es wirtschaftlicher sich direkt an ein Kopierwerk zu wenden. Man kann auch solche Brenner, die 50 Rohlinge gleichzeitig brennen, selber im Handel erwerben. |
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| Siehe auch: Table-of-Content Packet-Writing Image-File Disc-At-Once Session-At-Once Track-At-Once CD-RW Presswerk Track CD-RW | |||||
| Computergehäuse | |||||
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Um die Komponenten eines Computers vor äußeren Einflüssen (z.B. Schmutz, Staub, Elektrizität, Druck, Wasser) zu schützen, werden diese in einem Gehäuse untergebracht. Computergehäuse bestehen meist aus Metall wie Stahlblech oder Aluminium um die Umgebungsabschirmung zu gewährleisten. Es gibt verschiedene Formfaktoren von Gehäusen und sie unterscheiden sich durch Format, verschieden verwendbaren Netzteilen sowie der unterschiedlichen Anordnung der Computerkomponenten wie z.B. die Hauptplatine. Standardgemäß sind hochformatige Big-Tower-, mittelformatige Midi-Tower- und flache Desktop-Gehäuse. Im Server- und Workstationbereich sind technologisch spezialisierte Formate üblich, die dann einem jeweiligen Einsatzstandard entsprechen. Auf der Vorderseite des Gehäuses gibt es mehrere 5,25'' Einschübe für Festplatten, optische Laufwerke und Bandlaufwerke und 3,25'' Einschübe für Diskettenlaufwerke und Festplatten. An der Rückseite befinden sich Aussparungen für Anschlüsse von Steck-Karten für die Hauptplatine und Netzteil: PCI-Express, PCI, AGP, VESA-Local-Bus, ISA, EISA, MicroChannel und weitere. |
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| Siehe auch: Formfaktor Mainboard EISA Micro-NLX-Formfaktor PCI-Express Case-Modding | |||||