| Computerkunst | |||||
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Der Begriff Computerkunst steht stellvertretend für verschiedene neue Kunstrichtungen, z. B. Videokunst, Digital-Kunst Web- oder Cyber-Art, Computergrafik oder Computermusik. Der Künstler erstellt dabei in der Regel unter Zuhilfenahme von zum Teil spezieller Software am Computer ein Werk. Bei der digitalen Klangerzeugung und der Bearbeitung am Computer sind es vor allem die kombinatorische Nutzung der computerinternen Synthesizer mit den am Computer angeschlossenen Musikinstrumenten, die es dem Künstler ermöglichen Musik zu komponieren oder Musik neu zu interpretieren. Insbesondere bei der grafischen Datenverarbeitung entstanden in den letzten Jahren durch die fortwährende Neu- und Weiterentwicklung der Grafik und Multimediafähigkeit von PCs ebenfalls praxisinspirierte Computerprogramme. Diese Programme geben dem Künstler Gestaltungsinstrumente in die Hand mit deren Hilfe er sowohl bewusst-rationale als auch unbewusst-informelle Kunst hervorbringen kann. Aussergewöhnliche Formen und Bilder entstehen durch computergenerierte selbstähnliche Strukturen (Fraktale). Mit entsprechenden Computerprogrammen beeinflusst der "Künstler" diese mathematisch definierten Objekte, indem er den Algorithmus für die Erzeugung eines Fraktals festlegt und das Iterationsverfahren, die Skalierung, die Auflösung sowie die Methode der Kolorierung bestimmt. |
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| Siehe auch: DPI Grafikkarte Feurio Farbtiefe RGB YCbCr-Farbmodell YUV-Farbmodell Fraktale | |||||
| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| Fraktale | |||||
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Der Begriff Fraktale bezeichnet in der Mathematik und Geometrie selbstähnliche Strukuren mit hoher Skaleninvarianz. Diese Strukturen sind oft rekursiv aufgebaut und lassen sich auch visualisieren. Beispiele hierfür sind die Mandelbrot-Menge oder die Julia-Menge. Benannt wurden diese Fraktal-Mengen nach den Mathematikern die sie untersucht oder entdeckt haben: Benoit Mandelbrot, Gaston Maurice Julia oder Waclaw Sierpinski. Der Mathematische Zweig, die fraktale Geometrie, bedient sich dabei Elementen aus der Berechenbarkeitstheorie, der Funktionstheorie und Elemente dynamischer Systeme. Fraktale haben keine klare Dimension wie Räume oder Flächen, sondern eine eigene, nicht-ganze fraktale Dimension: 'Ein Fraktal ist eine Menge, deren Hausdorff-Dimension größer ist, als ihre Lebesgue'sche Überdeckungsdimension' (Mandelbrot). Sie können jedoch auch in ganzzahligen Dimensionen vorkommen. Oftmals handelt es sich um eine Anzahl sich verkleinernder Kopien des Fraktals selber: in diesem Fall verwendet man für den Verkleinerungsfaktor eine Ähnlichkeitsdimension. Diese Ähnlichkeitsdimension ÄD ist dann: log (Anzahl selbstähnlicher Teile) / log (Verkleinerungsfaktor). |
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| Siehe auch: computerkunst Computer-Bild grafik Quantencomputer Dekohärenz-in-Quantum-Computing | |||||
| Computer-Bild | |||||
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Ein Computer Bild ist ein elektronisches Abbild von Zeichnungen, Fotografien, Grafik- und/oder Textelementen. Bilder können z. B. mit einem Scanner eingescannt oder direkt am Computer erstellt oder bearbeitet werden. Bilder bestehen aus einer Vielzahl von kleinen Bildpunkten (Pixeln). Im Computer können sie mit unterschiedlichen Bilddateiformaten abgespeichert werden. Bildformate sind z. B.: *.tif, *.jpg,*.bmp, *.gif oder *.png. |
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| Siehe auch: Datei-Endung-BMP Datei-Endung-TIFF Datei-Endung-JPG Datei-Endung-GIF PNG-Format JPEG-Format JPEG2000 GIF-Format | |||||