| eBusiness | |||||
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eBusiness umfasst eCommerce, Online Banking, eProcurement, Supply Chain Management und Customer Relationship Management. Im eBusiness wird versucht, verschiedene Aspekte elektronischer Abwicklungsverfahren über die Wertschöpfungskette zu erfassen, zu steuern und verwalten und auszuwerten. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem elektronischen Handel und dem elektronischen Zahlungsverkehr zu. Diese wachsen immer mehr zusammen. Auch wird versucht, die technische Integration eines Unternehmens über entsprechende Softwarelösungen zu erreichen. Insbesondere eingesetzt werden dabei: PPS-Systeme, Informations- und Kommunikationsysteme, Enterprise Ressource Planning (ERP), Dokumentenmanagementsysteme (DMS), Workflow-Management-Systeme (WMS), Digital-Office-Systeme (DOS), Groupware-Systeme, Portale und Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM-Systems). |
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| Siehe auch: ERP Dokumentenmanagementsystem HBCI Transaktionsnummer | |||||
| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| Dokumentenmanagementsystem | |||||
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Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) hat die Aufgabe, alle nicht auf elektronischen Datenträgern vorhandenen Informationen aufzunehmen, zu verwalten und bei Bedarf visuell zur Verfügung zu stellen. Die Informationen können entweder direkt von der Ausgangssoftware, z. B. Emails, oder auch durch Einleseverfahren (Scannen u.a.) in die Systeme eingespeichert werden. Dabei wird der Einsatz einer aussagekräftigen Indizierung jeder Information für ihre Rückaufbereitung enorm wichtig. Ein DMS ist modular aufgebaut und kann je nach Software Programmierung auch in Einzelmodulen erworben und eingesetzt werden. Klassische Anwendungsbereiche eines DMS sind die Bürokommunikation und deren Archivierung. Als wesentliches organisatorisches Ziel eines jeden Betriebes gilt daher der Einsatz eines papierlosen Büros. Einerseits wird den immer höheren Logistikkosten Rechnung getragen, andererseits wird eine taggleiche Aktualität und Transparenz der betrieblichen Informationen erreicht. Für diese Aufgabe bieten zahlreiche Softwarehäuser fertige Branchenlösungen in Form von Archivierungssoftware an. Vielfach können sie modular an die Belange des Betriebes angepasst werden. Voraussetzung für eine effiziente Nutzung solcher Software ist eine umfangreiche Recherche der eigenen Informationen und deren Klassifizierung bzw. Indizierung. |
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| Siehe auch: datenbank Information-Retrieval | |||||
| AdServer | |||||
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AdServer dienen der Steuerung von Werbeeinblendungen und Werbebannern im Internet. Diese kennt der Otto Normalverbraucher meist aus dem Online Shopping. Banner sind meist als dicke animierte Leiste auf der rechten oder oberen Seite einer Homepage platziert. Meist werden über ein Werbebanner unterschiedliche Aktionen angeboten. Der Banner ist mit der Homepage des Anbieters verlinkt, so dass man durch einen Klick auf das Banner direkt zum jeweiligen Shop kommt. Als AdServer bezeichnet man sowohl die Software, welche die Werbebannerverwaltung- und steuerung übernimmt, als auch den physichen Server selber, auf dem die AdServer Software läuft. AdServer funktionieren so, dass sie den Content einer Internetseite abgleichen anhand von identifizierten Keywords und die entsprechend passenden Werbeeinblendungen auswählen. Dazu muss der Webmaster einer Website einen kleinen JavaScript Code (TAG) auf der Seite an der Stelle hinterlegen, an der die Werbung eingeblendet werden soll. Diesen Prozess nennt man Target-Optimierung. Beim Erzeugen einer Webseite im Client- Browser wird ein Adrequest an den AdServer vorgenommen, der daraufhin die der Zielgruppe am nächsten kommende Werbung auswählt. Erfolgsmessung durch AdServer AdServer dienen nicht nur der Keyword gesteuerten Werbeinblendung sondern auch der Erfolgsmessung dieser Massnahmen: anhand konkreter Werte wird ein Feedback an den Advertiser gegeben: Adimpressions: wie oft wurde ein Werbebanner eingeblendet? AdClicks: wie oft wurde auf ein Werbebanner geklickt? Wichtig ist auch die Konversionsrate als Verhältnis zu Klicks und Kauf des entsprechenden Produktes bzw. Inanspruchnahme der Dienstleistung bzw. Verhältnis der Anzahl von durchschnittlich notwendigen Einblendungen für einen Kauf. Für den Publisher einer Webseitenwerbung sind mehr Werte wie die Click-Through-Rate oder das eCPM (effektiver Preis pro 1000 Impressions, Effective Cost per mille) bedeutend. Publisher sind die Webmaster, welche Werbung auf ihrer Seite schalten. Beim Klick auf einen Werbebanner wird zunächst eine Anfrage an den AdServer gesendet. Dieser protokolliert den Vorgang und leitet dann auf die entspechende Seite des Werbenden weiter. Zur Protokollierung erhält der Publisher auch eine Publisher ID, der die Einblendungen und Klicks zugeordnet werden. Grosse Firmen besitzen eigene AdServer (Inhouse) und betreiben diese in ihren Datenzentren wie z.B. Google, kleinere Firmen bedienen sich des Angebots von Drittanbietern. Zur Erfolgsoptimierung werden Anzeigen gewichtet nach Klickrate und Zielgruppenerfolg. Diese Werbebanner werden dann bevorzugt eingeblendet. Reporting Für Publisher gibt es Reporting Software, welche die Erfolgsmessung zusammenfasst nach Werten und in Graphen. Beispielsweise kann über Google Adsense solch ein Report nach dem Einloggen aufgerufen werden. Zur Erfassung der Werbemittelreichweite im Internet gibt es verschiedene Interessensgruppen wie AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung), INFOnline oder IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.). AdServer Anbieter Bekannte AdServer Anbiete sind OASIS (Open Source Ad Server) oder OpenX. Weitere AdServer Anbieter sind AdServX, Emediate AdServing Solutions, AdSpirit oder E-Planning AdServer. Zertifizierte Werbenetzwerke Vermittler von Online Werbung schliessen sich häufig zu Werbenetzwerken zusammen. Diese sind i.d.R. thematisch eingegrenzt so dass der Publisher leichter wählen kann, welche er für seine Internetpräsenz zulässt. Google bietet ein zertifiziertes Werbenetzwerk an, welches bestimmte Kriterien erfüllt (z.B. Seriosität, Legalität, Qualität, Geschwindigkeit, Sicherheit) und den Werbeerfolg steigern soll. Der Publisher kann darin bestimmte Anbieter auswählen oder ausschliessen. Kritik DoubleClick kam in die Kritik, da Langzeit-Cookies auf den Rechnern der Surfer abgelegt wurden um deren Surfverhalten auzuspähen und die Werbung entsprechend anzupassen. Google wiederum führte vor kurzem auch Cookies ein, die mit Erlaubnis der Publisher die Werbeeinblendungen an das Surfverhalten der User anpassen soll. |
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| Siehe auch: Abrechnungsverfahren-von-Online-Werbung Sticky-Ad Google OASIS Social-Media-Marketing | |||||
| Link: http://www2.infonline.de | |||||
| Web-Service | |||||
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Ein Web Service (Netzwerkdienst) ist für Rechner gedacht und stellt für diese im Prinzip einen ähnlichen Service zur Verfügung wie die Webseiten es für Menschen tun. Web Services (oder Web-Dienste) sind anhand einer URI (Uniform Resource Identifier) ansteuerbar und kommunizieren mit den Client-Rechnern (Konsumenten) über XML-basierte Dienste und Protokolle. Service-Broker Ein Anbieter von Web Services veröffentlicht seine Dienste über einen Service-Broker. Dieser führt ein Verzeichnisdienst, der technisch mit UDDI (Universal Description, Discovery and Integration) realisiert ist. Der Konsument von Web Services kann in dem bereitgestellten Verzeichnis nach passenden Web Services suchen und sie auswählen → er wird dann dynamisch mit dem jeweiligen Anbieter direkt verbunden. UDDI, SOAP und WSDL UDDI arbeitet mit einer SOAP-Schnittstelle (Simple Object Access Protocol). Das Suchen von Web Services im Verzeichnisdienst erfolgt über WSDL (Web Services Description Language). WSDL ist eine Metasprache die dazu dient, Daten und Datentypen, Funktionen sowie Austauschprotokolle eines Netzwerkdienstes zu beschreiben. Die entsprechenden Datentypen werden in einer XML-Repräsentation innerhalb einer WSDL-Datei gespeichert. Via SOAP wird die entsprechende in WSDL geführte Funktion dann aufgerufen. Wenn der Dienst über den Anbieter mit dem Client (Konsument) verbunden wird, so geschieht dies mit SOAP oder XML-RPC (XML-Remote Procedure Call) → Methodenaufruf. Programmlogik und Serviceorientierte Architekturen Das Konzept und die Programmierung bzw. Programmlogik der Web Services lehnt sich an die Serviceorientierten Architekturen (SOA, Service Oriented Architecture) an. Die SOA streben eine maximale Wiederverwendbarkeit von Anwendungen an, indem Dienste sukzessive aufgerufen werden können, anstatt immer jeweils die zugrunde liegenden Programme ändern zu müssen. Beispiele Beispiele für Web Services sind der Datenaustausch von Reisedaten zwischen Airlines und Reisebüros: die Fluggesellschaften bieten über einen Web Service einen Dienst zum Recherchieren und Buchen von Flügen an. Die Reisebüros binden diese Informationen in Echtzeit per UDDI auf ihren Web-Präsenzen ein. Google unterhält einen Web Service (http://code.google.com) der die gleichen Möglichkeiten bietet, wie die Benutzerschnittstelle auf der Webseite selber. Entsprechende Programme suchen über diese Schnittstelle nach Informationen im WWW und können die daraus gewonnen Daten direkt für ihre eigenen Bedürfnisse verwenden. Fortschritte in der EDV durch Web Services Web Services könnten einen grösseren Fortschritt in der Datenverarbeitung bedeuten. Die Standardisierung des XML Schemas nimmt Fortschritte an. Im Business Internet Consortium (BIC) sind Unternehmen zusammengeschlossen, die E-Business Standards fördern wollen (u.a. Microsoft, Intel, Sun Microsystems, Computer Associates, Dell, HP, Compaq, IBM, SAP, Ford, Gillette), darunter auch XML-Standards (u.a. XML-Schema, XSL, XSLT, XPath, X-Link, XML Query oder SGML und SVG). Diese XML Standards sollen helfen, Richtlinien für B2B-Prozesse und B2B-Lösungen sowie eine Roadmap für Unternehmen, die sich diesem Anpassungsprozess unterwerfen wollen, zu erarbeiten. Der Windows .NET-Server ist beispielsweise eine Plattform für Web Services; Visual Studio ist geeignet um Web Services zu entwickeln. Web Services bieten Kostenvorteile, sind flexibel und umgehen das Firewall- Problem, da sie über das HTTP-Protokoll übertragen werden. Andererseits erfordern sie Sicherheitsmassnahmen (HTTPS, SAML, XML Signature oder XML Encryption), ein anspruchsvolles Wissen, einen grossen Verwaltungsaufwand und erzeugen einen grossen Daten-Overhead (z. B. wegen der Verwendung von SOAP und WSDL). |
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| Siehe auch: WSDL SOAP XML XAML SAML SGML RPC OASIS SAP ASP-Dot-NET | |||||
| Transaktionsnummer | |||||
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Die Transaktionsnummer oder TAN ist ein Passwort mit einmaliger Verwendung. Sie wird beim Electronic Banking oder Onlinebanking eingesetzt. Neben der PIN, der Persönlichen Identifikationsnummer, mit welcher man sich als rechtmässiger Benutzer eines Online Kontos authentifiziert, dient die TAN dazu, jede Transaktion einzeln mit einer anderen, gültigen TAN zu authentifizieren. Berechtigte Personen erhalten dazu eine Liste von TANs. Die TAN gilt als Unterschrift (Signatur) einer Transaktion. Gefahren sind bekannt durch Phishing Attacken, bei denen TANs unberechtigter Weise (niemand darf TANs abfragen, auch ein Kreditinstitut wird niemals einen Kunden nach einer TAN oder PIN fragen) abgefragt werden. iTAN, mTAN, chipTAN Als Gegenmittel gelten indizierte TANs (iTAN), d.h., die TANs in der Liste sind nummeriert und es wird bei einer Transktion eine bestimmte zu einer Nummer gehörige iTAN verlangt. Eine andere Methode ist die mTAN, die durch Handy (via SMS) zugeschickt wird und nur für einen begrenzten Zeitraum gültig ist für eine bestimmte Transaktion. Eine weitere Möglichkeit, Online Banking sicherer zu machen ist die chipTAN. Die chipTAN ist ein optisches Verfahren, dass ohne Verbindung zum Internet auskommt und deswegen als besonders sicher gilt. Die chipTAN arbeitet mit z.B. der EC-Karte und einem Lesegerät, Mit der EC-Karte wird die TAN generiert: der TAN-Generator wird vor den Bildschirm gehalten mit einsteckender Chipkarte. Auf dem Bildschirm erscheint ein schwarz/weiss blinkender Flickercode: dort werden die Daten zur Transaktion und zur Generierung der chipTAN erfasst. Die chipTAN ist auch nur begrenzt gültig für eine bestimmte Transaktion. Dem NEOGRID Redaktionsteam liegen Informationen vor, wonach es bei einer gelungenen Online Banking Transaktion, die jedoch aus Versehen mit dem falschen Adressat bzw. der falschen Kontonummer versehen ist, keine Rückführungspflicht der Bank, im Gegensatz zu Überweisungsvorlagen, gibt. Aus Kulanzgründen ist es jedoch möglich, dass die Bank eine freiwillige Rückführung vornimmt. |
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| Siehe auch: HBCI Phishing Pharming Zertifikat Computervirus Trojanisches-Pferd Computer-Wurm DNS-Server Rootkit Browser | |||||
| HBCI | |||||
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Home Banking Computer Interface. HBCI ist ein Verschlüsselungsverfahren für Homebanking, welches die weniger sicheren PINs und TANs ablösen soll. Das Hauptproblem bei PINs und TANs ist es, dass diese irgendwo auf der Festplatte abgespeichert werden und ausgespäht werden können. Ein weiteres Problem ist die Möglichkeit einer Man-in-the-Middle Attacke. Bei HBCI wird eine Chip-Karte der Bank und ein Kartenleser verwendet. Die Verschlüsselung übernimmt die HBCI-Software. Eine weitere Verbesserung ist das iTAN-Verfahren. Dabei werden alle TANs, die von den Banken an den Kunden ausgegeben werden, durchnummeriert. Bei einer Finanztransaktion wird eine iTAN mit einer bestimmten Nummer angefordert. Hat ein Angreifer sich durch Phishing oder durch eine Man-in-the-Middle Attacke eine iTAN illegal beschafft, so weiss er nicht, welche Nummer diese iTAN hat und es nützt ihm auch nichts bei allen Transaktionen, die eine andere iTAN Nummer anfordern. Die beschaffte iTAN ist für den Angreifer praktisch wertlos. iTAN-Verfahren sollten mit einer BEN (Bestätigungsnummer) arbeiten. Noch besser als das iTAN-Verfahren, welches durch Man-in-the-Middle-Attacken angreifbar ist sind mTANs (mobile TANs), welche auf das Handy des Kunden gesendet werden. |
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| Siehe auch: Phishing Hacker Computervirus Trojanisches-Pferd Computer-Wurm | |||||
| WSDL | |||||
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Web Services Description Language. WSDL ist eine auf XML basierende Beschreibungssprache, die Web Services (Netzwerkdienste) ansteuert. WSDL ist unabhängig von der Plattform, dem Protokoll oder der Entwicklungsumgebung und eignet sich beispielsweise zur Automatisierung von Geschäftsprozessen. Mit WSDL werden innerhalb von Netzwerkdiensten Nachrichten ausgetauscht. Die Funktionen, Daten, Datentypen und Protokolle eines Web Services werden dargestellt. WSDL basiert auf NASSL (Network Accessible Service Specification Language), einer XML-basierten Sprache zur Beschreibung von Web Services von IBM, welche nicht mehr weiterentwickelt wird. 2001 hat sich IBM mit Microsoft auf WSDL verständigt. WSDL wird häufig mit dem Netzwerkprotokoll SOAP (Simple Object Access Protocol) und dem XML Schema zur Anwendung gebracht. Ein Client ruft einen Netzwerkdienst auf und bringt durch WSDL in Erfahrung, welche Funktionen auf dem Server verfügbar sind. Die entsprechenden Datentypen sind in der WSDL-Datei in XML-Form eingebettet. Über SOAP wird die in WSDL verfügbare Funktion dann abgerufen. |
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| Siehe auch: Web-Service SOAP XML XAML LDAP SAML OASIS ASP-Dot-NET SGML | |||||
| ITIL | |||||
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Die ITIL (IT Infrastructure Library) ist eine Verfahrensbibliothek die Best Practices liefert für die Implementierung und Gestaltung sowie das Management von IT-Prozessen. Die ITIL wird immer mehr benötigt, um Outsourcing Projekte zu bewältigen oder komplexe IT-Projekte zu steuern. Die ITIL gilt als Standard zur Umsetzung des IT-Services Management und bietet Regeln und Definitionen zum Betreiben einer IT-Infrastruktur und deren Prozesse sowie der Aufbauorganisation und der Werkzeuge. Die ITIL besteht im wesentlichen aus mehreren Büchern die in Revison 3 vorliegen: Offizielle ITIL-Service-Management-Einführung, Service Strategie (Service Strategy, SS), Service Entwurf (Service Design, SD), Service Überführung (Service Transition, ST), Service Betrieb (Service Operations, SO) sowie Kontinuierliche Serviceverbesserung (Continual Service Improvement, CSI). |
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| Siehe auch: ERP CRM Cloud-Computing | |||||
| Abrechnungsverfahren-von-Online-Werbung | |||||
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Pay-per-Click Pay-per-Click (PPC) bedeutet, dass Einblendungen von Werbebannern oder das Anzeigen von Werbeflächen auf Webseiten nicht nach Häufigkeit der Einblendungen (Views) bezahlt werden (Pay per View, PPV), sondern nach Anzahl der Klicks auf diese Werbeflächen. Dies hat sich als effektiver erwiesen als Pay-per-View. PPC ermöglicht Webmastern Werbung auf grösseren Portalen mit geringerem Budget zu schalten. Google AdWords Bei Google AdWords wird auch mit PPC abgerechnet, jedoch nach einem ausgefeilteren Verfahren: der Werbende bestimmt sein maximales Budget, das sukzessive aufgebraucht, aber nicht überschritten wird. Wenn das Budget verbraucht ist werden die Einblendungen gestoppt - der Werbetreibende hat also eine gewisse Kostenkontrolle. Er muss aber mit anderen AdWords-Kunden konkurrieren: Google vergibt z. Zt. maximal ca. 10 AdWords Einblendungen pro Google Ergebnisseite: die Reihenfolge der Anzeigen wird bestimmt u.a. von dem Betrag pro Klick, den der Inserent zu Zahlen bereit ist. Zu dem kommen Qualitäts-Faktoren: Relevanz des Textes innerhalb der Anzeige (diesen sollte man sorgfältig auswählen, Tipps dafür gibt es u.a. bei: http://www.marke-x.de, das Internet Marketing Magazin von Sascha Langner), die Click-Rate der Keywords oder Vergangenheitswerte über die Keywords in Bezug zu ihrer Erfolgsquote. Die Werbeeinblendungen bei Google AdWords sind Keyword-gesteuert: sie hängen von den Suchanfragen bei Google ab: der Inserent hinterlässt eine Keyword-Liste, zu denen seine Einblendungen stattfinden sollen. Google AdWords bewertet angeblich auch die Qualität der Beziehung der beworbenen Webseite zu den angegebenen Keywords: dies wäre jedoch ein Eingriff in die Unabhängigkeit der Inserenten bezüglich ihrer Internet-Marketing-Entscheidungen. Google Inserenten können diese Werbeeinblendungen durch Google AdSense auch auf anderen Webseiten wieder Keyword-gesteuert erscheinen lassen. Die Click-Through-Rate Die Click-Through-Rate (CTR) bestimmt die Anzahl der Klicks auf eine Internet-Werbefläche im Verhältnis zu den Einblendungen (Views). Wird eine Werbung einhundertmal angezeigt und zehnmal angeklickt, dann beträt die CTR 10%. Realistische Werte sind jedoch meist bei 0,15 bis 0,35 Prozent. Durch Keyword-Steuerung der Einblendungen lassen sich diese Werte auf 1 - 3 Prozent steigern. Die Konversionsrate Die Konversionsrate im eCommerce stellt den Bezug zwischen der Anzahl von Besuchern eines Online-Shops (Visits) zu den tatsächlich abgeschlossenen Bestellungen bzw. Käufen her. Prozentwerte zwischen 0,8 und 4,5 kommen häufig vor. Beträgt die Konversionsrate (auch Konvertierungsrate, Conversion-Rate, Prospect-Conversion Rate (PCR)) 5%, dann "konvertieren" 5 von 100 Besuchern eines Web-Shops zu Käufern. Der Tausend-Kontakt-Preis Die Mediadaten eines Portals geben oft den Tausend-Kontakt-Preis an: das ist der Preis den der Inserent einer Online-Werbung bezahlen muss für 1000 Einblendungen (Views). Dabei wird meist vom Brutto-Wert ausgegangen: der Mehrfachkontakt durch eine Person wird dabei mitgerechnet. Ad Impressions Als Views (oder Ad Impressions) werden dabei die Aufrufe von Werbebannern oder Werbeflächen auf einem AdServer bezeichnet. Der AdServer kann dabei ein physikalischer Server sein oder eine spezielle AdServer-Software. Die von Google übernommene Online Marketing Firma DoubleClick speichert das Online-Verhalten der User bezüglich Werbeeinblendungen auf ihren AdServern durch Cookies. Pay-per-Click Suchmaschinen Pay-Per-Click Suchmaschinen sind: Google AdWords, Miva, Mirago, Qualigo oder Yahoo! Search Marketing (ehemals Overture). |
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| Siehe auch: Sticky-Ad Interstitials e-Mercial Skyscraper Flying-Layer Google OLAP Data-Mining AdServer | |||||