| Games | |||||
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Computerspiele oder Computer-Games gibt es für jeden Geschmack in verschiedenen Kategorien: Rollenspiele, Online Rollenspiele, MMORPG, Wirtschaftssimulationen, Simulationen, Egoshooter, Taktische Egoshooter, Strategische Egoschooter, Online Egoshooter, Multiuser-Egoshooter, Strategiespiele, Kriegsspiele, Jump and Run Spiele, Arcade Spiele, 3D-Spiele, Brettspiele, Autorennen-Simulationen, Spiele die auf Filmen basieren, Kartenspiele, Glücksspiele, Interaktive Spiele, Sportspiele uvam. Dabei ist grundsätzlich zwischen Online- und Offlinespielen zu unterscheiden. Onlinespiele zeichnen sich durch mögliche Interaktivität mit anderen Spielern im Multiplayermodus aus. Weit verbreitet sind auch Browsergames. Onlinespiele sind Computerspiele, die eine Onlineverbindung und eine sehr gute Grafikkarte voraussetzen. Urahn solcher online gespielte Games sind Multi User Dungeons (MUD), also Rollenspiele auf Servern mit mehreren Teilnehmern. Die textbasierten Anwendungen sind heute aufwändig gestalteten Games wie World of Warcraft gewichen. Der Übergang zwischen offline und online nutzbaren Spielen ist fließend. Ein internetfähiger Mehrspielermodus gehört heute bei Autorennen, Egoshootern und Simulationen zum guten Ton. Andererseits gibt es auch Gelegenheitsspiele, die zwar im Browser ausgeführt werden vom Spielerlebnis aber eher dem Offlinebereich zuzuordnen sind. In den Verkaufcharts ganz oben sind Rollenspiele, Egoshooter, Simulationen, Strategiespiele und einige MMORPGs. Für letztere muss öfters eine monatliche Abonnement-Gebühr bezahlt werden. Unterstützt werden die Spiele von einer Spiele-Engine, einer Grafik-Engine und einer Physik-Engine. 3D-Welten sind heute an der Tagesordnung. Grosse Publisher und Entwicklerstudios beherrschen den Markt. Auch viele unterschiedliche Plattformen gibt es: PC (Intel, AMD), Playstation (Sony), Xbox und Microsoft Kinetic (ehemals Projekt Natal) oder Nintendo Wii. Dabei hat die Grafik und die Komplexität des Gameplay enorme Fortschritte gemacht dank auch verbesserter Hardware Ressourcen. Aber auch die Software hat enorme Fortschritte gemacht. Ebenso sind in deutschen Haushalten Breitbandverbindungen zum Internet an der Tagesordnung, so dass die Online Spiele wesentlich mehr Ressourcen bekommen. Der Spielemarkt ist inzwischen ein Milliarden-Dollar-Markt und wächst ständig. Er wächst auch teilweise antizyklisch, da in Wirtschaftskrisen die Leute mehr zu Hause spielen. Auch die Mensch Maschine Schnittstellen haben sich weiterentwickelt: spezielle Gamer Mäuse und Tastaturen, Rennfahrer-Lenkräder oder Pedale, die "Daddle"-Schnittstelle der Playstation und anderer Konsolen, Feste Mousepads, besserer Grafikkarten und Bildschirme, günstigerer Arbeitsspeicher und allerlei USB-Zubehör. Vor allem die Weiterentwicklung der Grafikkarten ermöglichen eine bessere Optik der Spiele. Die beiden Hauptkonkurrenten Nvidia und ATI (AMD) liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen ähnlich wie Intel und AMD im Prozessormarkt. Speicheranbindungen von 128 Bit und mehr und Grafikartenspeicher von 512 MB und mehr sind an der Tagesordnung, auch der RAMDAC und die verwendeten Technologien entwickeln sich ständig weiter. So sind immer mehr Frames/Sekunde beim Bildaufbau möglich, Vertex Shader, Anisotropes Filtern oder Antialiasing verbessern die Darstellung. Die Grafiken von Gothic 3, Half Life 2 oder Call of Duty zeigen eine immer realistischere Umgebung. |
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| Siehe auch: Computer-Rollenspiel Computer-Strategie-und-Aufbauspiel Egoshooter EVE-Online Computer-Rollenspiel-Gothic-3 Taktik-Ego-Shooter-Half-Life Taktik-Ego-Shooter-Half-Life-2 Assassins-Creed Onlinespiele PlayStation | |||||
| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| Computer-Strategie-und-Aufbauspiel | |||||
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Seit den 80er Jahren etabliert sich verstärkt dieses Computerspiel-Genre, welches sowohl mittel- und langfristiges strategisches Denken fordert als auch das Führen taktischer Schlachten ermöglicht. Oftmals übernimmt der menschliche Spieler ein bestimmtes virtuelles Volk mit einer spezifischen Kultur und entsprechenden Fähigkeiten und muss einen Teil der Evolution der Menschheitsgeschichte durchspielen um sein Volk auf ein höheres Niveau zu bringen. Dies geschieht, indem Nahrung angebaut wird, Gebäude errichtet werden und verschiedene Volksgruppen gezeugt werden: einfache Arbeiter, Soldaten unterschiedlicher Waffengattungen, Priester, Pharaonen und Magier mit besonderen Fähigkeiten oder Kampfelefanten und ähnliches. Das Gelände muss ausgekundschaftet und erobert oder verteidigt werden, Rohstoffe abgebaut und herbeigeschafft werden, Schiffe und Schiffsflotten gebaut werden usw. Dabei können Zeiträume der Menschheitsgeschichte von mehreren Jahrtausenden, von der Jung-Steinzeit bis zur Modernen oder gar einer möglichen Zukunft durchlaufen werden. Auch Fantasy-Völker oder erfundene Zeitepochen werden thematisiert. Der User kann entweder alleine gegen den Computer antreten oder im Multi-User bzw. Multiplayer-Modus gegen mehrere menschliche Gegner antreten. Es wird grundsätzlich unterschieden zwischen rundenbasierten Strategiespielen und Echtzeitstrategiespielen (Real-Time Strategy (RTS)). Bei rundenbasierten Strategiespielen machen alle Spieler ihr "Züge" bzw. treffen ihre Entscheidungen nacheinander, Runde für Runde. Am Ende einer Runde werden die jeweiligen Auswirkungen vom Computer berechnet und den Spielern mitgeteilt. Der Schwerpunkt liegt weniger auf möglichen taktischen Kämpfen als auf strategischen Entscheidungen im Bereich Politik, Wirtschaft, Technologie, Logistik oder auch Diplomatie. Beispiel ist die Civilization Reihe von Sid Meier. Bei Echtzeitstrategiespielen laufen alle Handlungen und Reaktionen gleichzeitig ab. Die Betonung im Gameplay liegt auf strategischen Vorbereitungen und taktischen, schnellen Kämpfen. Beispiele sind: Age of Empires (Microsoft), Stronghold, Warcraft, Herr der Ringe, Command & Conquer, Supreme Commander, StarCraft (Blizzard-Entertainment), Anno 1701, Die Siedler, Rome oder Cossacks. Echtzeitstrategiespiele haben rundenbasierte Strategiespiele hinsichtlich des kommerziellen Erfolges weit überholt. Im Bereich E-Sports sind Echtzeitstrategiespiele auch erfolgreich: Beispiele sind StarCraft oder Command & Conquer. |
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| Siehe auch: MMPOG Computer-Rollenspiel Egoshooter Engine Grafikkarte GPU GDDR Antialiasing Computer-Rollenspiel-Gothic-3 | |||||
| Computer-Rollenspiel-Gothic-3 | |||||
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Gothic 3 ist ein ein Computer-Rollenspiel aus deutscher Schmiede (Piranha Bytes). Man spielt einen Rebellen, der das Rebellenlager sucht und gegen Orks kämpft oder sich verbündet. Auf dem Weg duch die Landkarte von Gothic begegnet der Held vielen Lebewesen, freundlichen und feindlichen wie Goblins, Blutfliegen, Eber, Hirsche, Wölfe, Scavanger, Eiswölfe, Trolle oder Minecrawler und einge weitere. Die Orks haben Montera besetzt, Vengard ist die Hauptstadt des myrtanischen Königreiches in Gothic 3. Neben Orks und Rebellen gibt es die Assassinen. Man sammelt Erfahrung und Lebenspunkte und es gibt nach einigem Sammeln ein "Level Up". Ernährt wird sich von Fleisch getöteter Tiere, Heilplanzen oder Königskraut sowie Heiltränke, Tränke welche das Mana steigern und Brot, Reis oder beispielsweise Fleischwanzenragout. Das Leben kann man sich erleichtern, indem man Teleportersteine verwendet. Dadurch erspart man sich auch "Wegegeld". Ein Tipp für Anfänger ist es auch, in die Arena zu steigen, z. B. in Kap Dun, um dort relativ gefahrlos zu kämpfen und Erfahrungspunkte zu sammeln und am Ende den Schädelschild aufzunehmen. Den Schädelschild kann man am Ende verkaufen. In Gothic 3 gibt es viele geheime Orte wie Höhlen in denen sich Minecrawler, Oger oder Drachen verbergen. Diese gilt es ausfindig zu machen. Ein Patch für die Version 1.12 ist verfügbar sowie der Community Patch 1.6. Unterstützt wird neben Windows 2000 auch XP und Vista (Vista 32 oder Vista 64). Vergleichbar zu Gothic 3 sind: The Elder Scrolls: Oblivion, Neverwinter Nights 2, Two Worlds oder The Witcher. Der Nachfolger von Gothic 3 ist Gothic 4 Arcania, - der Download der Demo von "Arcania - A Gothic Tale" steht ab dem 24.09.2010 bereit. |
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| Siehe auch: Computer-Rollenspiel The-Elder-Scrolls-Skyrim MMPOG Assassins-Creed Engine Jump-and-Run Computer-Strategie-und-Aufbauspiel GPU Grafikkarte APU | |||||
| EVE-Online | |||||
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EVE Online ist ein Online-Rollenspiel und gleichzeitig eine Wirtschaftssimulation und Weltraumgefechtsabenteuer. EVE Online wird von der isländischen Entwicklerfirma CCP (Crowd Control Productions) entwickelt und in die Kategorie MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) eingeordnet. In dieser riesigen virtuellen Welt kann der Spieler sich einen Charakter erschaffen (Avatar) der von einer bestimmten Rasse stammt und einer bestimmten Unterkategorie dieser Rasse angehört. Er fliegt dann mit seinem Raumschiff durch das EVE Weltall und beginnt mit Waren zu handeln oder Gefechte durchzustehen. Auch Aufgaben können erfüllt werden. Im EVE Weltall gibt es neben Planeten, Sternen und Asteroiden auch Dockingstationen im Weltall in denen Waren angeliefert und eingeladen werden können. Das umfangreiche Nutzermenü gestattet den vollen Handlungsspielraum eines Weltraumreisenden. Verschiedene Skills sind Voraussetzung für das Gelingen einer Mission: Engineering, Mechanics, Gunnery, Industry, Navigation und einige weitere mehr. Nach Neogrid Informationen ist der Teil der Wirtschaftssimulation in EVE Online so realistisch, dass er von manchem Professor an der Universität zu Lehrzwecken eingesetzt wird. So ist der Hausökonom von EVE Online, Dr. Eyjólfur Guðmundsson gewechselt von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Akureyri in Island zu CCP. Dr. Guðmundsson erklärt, dass diese virtuelle Wirtschaft sehr stark an die Realität angelehnt ist oder ihr gar entspricht und die Wirtschaft in EVE Online der eines kleinen Landes entspricht mit Millionen von Geschäften die die EVE Online Spieler täglich abwickeln. "Alle Märkte werden angetrieben durch die Präferenzen der Teilnehmer - die einen wollen bestimmte Produkte und deren Hersteller wollen Profit. Konflikte und Diplomatie gibt es jeden Tag, unabhängige Medien informieren die EVE Einwohner und die erste demokratische Wahl von Repräsentanten im Council for Stellar Management hat erfolgreich stattgefunden." Zitat Dr. Eyjólfur Guðmundsson. In Zukunft werden die Spieler auch die Raumschiffe verlassen können um auf den Dockingstationen umher zu laufen. EVE Online kann als Client heruntergeladen werden, welcher über eine kleine Datei gezogen wird und installierbar ist unter Windows, Mac OS und Linux. Die Mindestanforderungen an das System sind ein Pentium III oder AMD mit 800 MHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 32 MB Grafikkarte GeForce 2 oder ATI Radeon 7200 und 6 GB freier Festplattenspeicher. Windows XP oder höher, Mac OS X 10.4.9 (128 MB Grafikkarte: ATI X1600 oder NVidia 7300 GT oder besser, 1 GB RAM, 1,8 GHz CPU) oder eine spätere Version, Linux 32 oder 64 Bit Ubuntu 7.04 oder später, OpenSuse 10.2 oder Linspire 6, 64 MB GeForce FX class Grafikkarte, keine ATI Grafikkarte, 512 MB RAM, CPU mit 1,1 GHz. Als Internetverbindung ist ein 64 K Modem die Mindestgeschwindigkeit, DSL wird jedoch empfohlen. Für Neulinge gibt es einen 14 Tage Probe-Account der kostenlos ist. Der User erstellt einen Account den er später in einen Bezahl-Account umwandeln kann, wenn er das will. Ansonsten wird der Account nach 14 Tagen stillgelegt. Außerdem können Anfänger durch ein Tutorial viele Skills erlernen. Black Prophecy Eine vergleichbare Weltraum-Simulation ist Black Prophecy (MMORPG) von Reakktor Media. Es sticht hervor durch aktuelle Grafikleistungen, Kampfsequenzen mit viel Action, Player-versus-Player Schlachten, modulare Designs der Objekte wie Raumschiffe und der Möglichkeit zur Modifizierung von Objekten. Weiterhin können verschiedene Taktiken angewendet und Fraktionen gebildet werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Action-reichen Kampfhandlung in ihren Variationen, der Grafik sowie der modularen Designs und den Mods. |
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| Siehe auch: Computer-Rollenspiel MMPOG Computer-Rollenspiel-Gothic-3 Assassins-Creed | |||||
| Computerschach | |||||
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Computerschach war immer schon eine große Herausforderung für die Informatiker, ließ sich doch damit die Leistungsfähigkeit von Hard- und Software Systemen trefflich demonstrieren an einer Anwendung die es in sich hat: Schach, mit ca. 10 ^ 120 den Regeln entsprechend möglichen Stellungen, einer Zahl die die Anzahl der derzeitig geschätzten Atome im Universum um ein Vielfaches übersteigt! Kaum eine Schachpartie ist wie die andere bei Millionen und Abermillionen gespielten Partien Rund um den Globus jedes Jahr. Mit Schach vergleichbar ist GO, dass auch sehr komplex ist. Neben der Rechenleistung welche die Computer benötigen um ein paar Züge vorauszurechnen ist die Art und Weise wie an solche Probleme herangegangen wird ein echte Herausforderung für die Spezialisten: Strategien und KI-Ansätze übertreffen sich hier in ihrer Qualität und Vollendung. Der Traum vom Schachspielenden Roboter für einsame Nächte ist schon alt: im Jahr 1769 entwickelte der österreichisch-ungarische Hofbeamte und Mechaniker Wolfgang von Kempelen den sog. Schachtürken: ein Maschinendummy, welches den Eindruck erweckte Schachspielen zu können. In Wirklichkeit saß ein Mensch darin, der die Züge ausführte. Computerschach-Strategien Frühe Strategien zur Bewältigung des Schachproblems kamen von Claude Shannon: die Brute Force Methode berechnet die Halbzüge bis zu einer gewissen Tiefe, abhängig von der Komplexität der Stellung und der Rechenleistung der Maschine. Im Computerschach spricht man von Halbzügen: ein Zug von Weiß ist ein Halbzug, ebenso einer von Schwarz. Beide zusammen sind ein Zug. Doch die Brute Force Methode hat einen entscheidenden Nachteil: das Berechnen aller Möglichkeiten erzwingt zu viel Rechenleistung und ist kaum praktikabel, es macht oft auch wenig Sinn wenn unsinnige Verzweigungen weiterverfolgt werden. So wurde eine ausgefeiltere Strategie entwickelt: Nach jedem Halbzug wird die Stellung mit Punkten bewertet. Alle weiteren Möglichkeiten bzw. tieferen Zweige erhalten bis zu einer gewissen Tiefe eine Vorbewertung. Dann werden diejenigen Zweige tiefer untersucht, die am vielversprechensten sind, bis zu einer bestimmen Tiefe. Dadurch kann man sehr schnell unsinnige Zweige abschneiden und nur die sinnvollen weiter untersuchen und spart eine Menge Rechenzeit bei effektiverer Suche nach dem sinnvollsten Zug. Moderne Schachprogramme verfügen auch über eine Eröffnungsbibliothek und spezielles Wissen über Endspiele: denn dort war lange Zeit die Schwäche der Schachcomputer: bei der Brute Force Methode war es lange Zeit schwierig, Endspiele so gut wie ein Mensch vorauszuberechnen. Denn ein Mensch sieht sofort, wie viele Halbzüge ein Bauer benötigt um zur Dame zu werden und kann alle Gegenstrategien sofort parat legen, während ein Computer, der nach der Brute Force Methode arbeitet Zug für Zug berechnen musste und bei mehr als 10 Halbzügen schnell überfordert war. Heutige Schachcomputer verfolgen jedoch intelligentere Algorithmen: mit der Shannon'schen B-Strategie, welche eine Plausibilitätsanalyse durchführt, fingen die Verbesserungen an. "Tote Zweige" abschneiden erhöhte die Effektivität und spezielle KI -Methoden erhöhen die Treffsicherheit. Weiterhin werden für Endspiele Regeln mitgegeben in Form eines Regelwerks oder eines Wenn-Dann Verzeichnisses. Levy-Wette, Vorstoss in Weltelite 1968 wettet der damalige Schachmeister Levy (Internationaler Meister), dass es in den nächsten 10 Jahren keinen Schachcomputer geben würde, der ihn in einem Turnier besiegen würde. Die Wette über 1250 britische Pfund wurde von den Schachcomputerexperten angenommen. 1978 behielt David Levy mit 3,5 zu 1,5 gegen Chess 4,7 in Toronto noch die Oberhand, ein Jahr später endete die Schlacht, welche im ZDF Live übertragen wurde Remis. Dabei verlor Levy beinahe und konnte sich eben über eine geschickte Eröffnungswahl, die das Programm schnell aus der Eröffnungsbibliothek führte und dem besseren Endspielwissen aus der Affäre ziehen. Bereits 1988 war David Levy (Schottland) chancenlos gegen das Programm Deep Thought. Deep Thought war Schachcomputerweltmeister 1988 und 1989 und lief auf einer Sun Workstation 4. Deep Thought wurde an der Carnegie Mellon University von Feng-hsiung Hsu entwickelt. Deep Thought berechnete ca. 720.000 Stellungen pro Sekunde. Deep Thought verlor noch gegen Garry Kasparov und auch im Fernschach gegen Michael Valvo. Inzwischen waren gute Schachcomputer auch für den Heimbereich am Markt: Der Chess Champion, das Chess Champion Super System 3 und später auch für PC viele Versionen: Fritz oder Deep Fritz von ChessBase, oder Shredder. Shredder war Weltmeister in verschiedenen Kategorien: Blitzschach, Mikrocomputerschach (Single CPU) oder auch Computerschachweltmeister. 1993 siegte erstmals ein Computer in der Gesamtwertung bei den AEGON Turnieren (Mensch gegen Computer). In den 90 Jahren nahmen die Computer den Kampf um die Krone im Schach ernsthaft auf: das Turnier Kasparov gegen Deep Blue war legendär. Bereits 1994 verlor der damalige Schachweltmeister Kasparov gegen Chess Genius in einem Schnellturnier mit 0,5 : 1,5, 1997 verlor Kasparov dann in einem regelmäßigen Wettkampf gegen Deep Blue. Die Schachcomputer gewannen immer öfters gegen die Weltelite: Michael Adams verlor gegen Hydra 2005, Kramnik verlor gegen Deep Fritz 2006 in einem Wettkampf über 6 Partien. Schachcomputer-Weltmeisterschaften Regelmäßig finden die Schachcomputerweltmeisterschaften statt (WCCC, World Computer Chess Championship) und die Weltmeisterschaft im Mikro-Computerschach (WMCCC). Es ist absehbar, dass der Sieger der WCCC von keinem Menschen mehr schlagbar ist. Immer beliebter wird auch das Schachspielen im Internet: Mensch gegen Mensch oder Mensch gegen Computer, übermittelt durch das Internet. Man kann auf vielfältigen Seiten Mitglied werden, z. B. Chessclub.com. UCI Deep Rybka von Vasik Rajlich und Larry Kaufmann wurde von der Houdini Schach Engine von Robert Houdart in der Schachcomputer-Engine Rangliste abgelöst. Houdini läuft wie Deep Rybka auf einer Universal Chess Interface Engine (UCI-Engine). Mit Hilfe der UCI Engine, welche ein offenes Kommunikationsprotokoll darstellt, kann Deep Rybka mit der Schachengine eines Schachprogrammes (Fritz, Chess Base 9, Shredder) und dessen GUI zusammenarbeiten. |
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| Siehe auch: Houdini-Schach-Engine Engine Künstliche-Intelligenz HAL-9000 Science-Network-Hixgrid | |||||
| Link: http://www.rybkachess.com/index.php?auswahl=Demo+version | |||||
| Assassins-Creed | |||||
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Assassin's Creed II ist ein sehr gelungenes Action-Adventure, welches im 15. Jahrhundert in Italien spielt. In einer spannenden Story über eine Familienfehde beschreitet der junge italienische Adelige Ezio Auditore den Weg eines Assassinen um seine Familie zu rächen. Die Spielwelt ist eine sehr beeindruckende grafische Kulisse der Renaissance, in der Ezio mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten handeln kann. Gameplay Das Spiel zeichnet sich durch ein sehr gelungenes Gameplay aus. Die Steuerung ist eine Kombination aus den Bewegungstasten W, A, S, D, der linken und rechten Maustaste und weiteren Tasten, die im Kontext des Spiels benötigt werden. Die Steuerung erlaubt dem Spieler Ezio wie eine Marionette aus der Third-Person-Perspektive zu steuern. Grundsätzlich kann sich Ezio auf zweierlei Arten in der Spielwelt bewegen: in einem Unauffälligen- oder in einem offensiven Modus. Hat Ezio einen Auftrag angenommen, kann er die Umgebung auf Türmen ausspähen, das Ziel taxieren, um dann im auffälligen Kampfmodus den Verschwörer zu töten; oder unser Held bewegt sich unauffällig und langsam in einer Menschenmenge, - heuert gegebenenfalls eine Gruppe an, welche ihm zusätzlich Deckung und Schutz vor den Stadtwachen verschafft - bis er sein Ziel unauffällig erreicht und eliminiert hat. Der Assassine hat in seinem Inventar: eine Unterarmschiene mit Messer, Rauchbomben, Wurfmesser, vergiftete Messer, unterschiedliche Schwerter, Mittel zur Heilung und Geld. Indem Ezio Geld in die Menge wirft, bekommt er die notwendige Ablenkung, um seine Attentate zu begehen, oder um zu flüchten. Rauchbomben verhelfen Ezio ebenso zur Flucht. Sowohl auf den Dächern als auch in den Straßen sind diverse Verstecke, in denen Ezio sicher ist, bis seine Verfolger von ihm ablassen. USK Freigabe, Versionen Assassin's Creed ist nach USK freigegeben ab 16 Jahren (PEGI 18) und benötigt eine ständige Internetverbindung. Assassin's Creed 2 ist ein Action-Adventure mit Rollenspielelementen, das 2009 von Ubisoft für die Plattformen Playstation 3, Xbox 360, PC (Windows) und Mac OS X vorgestellt wurde. Weiterhin spielbar ist eine Version für mobile Endgeräte von Gameloft. Als Spiel-Engine fungiert Anvil zusammen mit der Physik-Engine von Havok. Neben der Steuerung mit der Standard-Tastatur + Maus ist z.B. der SIXAXIS-Controller der Playstation 3 von Sony einsetzbar. |
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| Siehe auch: games Computer-Rollenspiel Computer-Rollenspiel-Gothic-3 Computer-Strategie-und-Aufbauspiel Taktik-Ego-Shooter-Half-Life Half-Life-Screenshots-Bürokomplex Engine GPU Bot PlayStation | |||||
| Half-Life-2-Screenshots-Endstation-City-17 | |||||
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Die Software-Schmiede Valve Corporation hat sich mit Half Life 2 selbst ein Denkmal gesetzt. Nicht umsonst wurde Half Life zum besten Egoshooter Game für immer gewählt. Die grafischen Elemente, die Atmosphäre und typische Half Life Spielelemente wie das Gravitron sowie die Spiel-Engine und die Story mit Physik-Rätsel-Elementen lassen Half Life 2 in den Olymp der Computer Spiele aufsteigen. In dieser Half Life 2 Screenshots Serie werden Screenshots aus dem Level 'Endstation City 17' dargestellt. |
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| Siehe auch: Taktik-Ego-Shooter-Half-Life-2 Taktik-Ego-Shooter-Half-Life Half-Life-Screenshots-Auf-Schienen Half-Life-Explosionskrater-Lösung Half-Life-Explosionskrater-Lösung-Teil-2 | |||||
| The-Elder-Scrolls-Skyrim | |||||
Skyrim, der fünfte Teil aus der Eder Scrolls Reihe von Bethesda Softworks,
spielt ca. 200 Jahre nach den Ereignissen in TES 4: Oblivion. Wobei Skyrim mit über 300 Orten tausenden Non-Playable-Characters (NPC's) und unzähligen Quests alle bisherigen Open-World Fantasy-Rollenspiele übertrifft.
Das Computer-Rollenspiel, löst man alle Haupt- und Nebenquests, bietet über 300 Stunden Spielspass. Der Spieler kann sich frei in der Fantasiewelt von 'Himmelsrand' bewegen. Die Third-Person-Perspektive kann bei der PC-Version
mit dem Scroll-Rad stufenlos bis zur Ego Perspektive verändert werden. Wie bei anderen Rollenspielen stehen in The Elder Scrolls V Skyrim die Lösungen der Quests und die Charakterentwicklung im Vordergrund.
Zu Beginn des Spiels erstellen Sie einen Charakter. Dabei haben Sie zuerst einmal die Wahl zwischen 10 Rassen, die jeweils ihre eigenen Grundattribute bzw. spezielle Fertigkeitsboni besitzen. Zum Beispiel haben die Dunkel-Elfen einen höheren Widerstand gegen Feuer, die Bretonen haben einen hohen Fertigkeitsboni auf Magie-Beschwörung und eine relativ hohe Magieresistenz, die Rasse der Ork verfügen von Anfang an über gute Kampffertigkeiten und einem 'Plus' von 10 auf schwere Rüstung. Danach wählen Sie Geschlecht und Statur. Das Gesicht ihres Avatar können sie ebenfalls sehr individuell gestalten. The Elder Scrolls V Skyrim von Bethesda ist für Windows 7 / Vista / XP, PlayStation 3 und XBox 360 erhältlich / USK-Einstufung: ab 16. In Himmelsrand stehen die beiden Hauptfraktionen, die Kaiserlichen und die Sturmmäntel, im Bürgerkrieg. Einer der beiden Parteien können Sie beitreten. Daneben gibt es viele Gilden, denen Sie sich gleichzeitig anschließen können, - zum Beispiel 'die Gefährten', 'die dunkle Bruderschaft', die 'Magier-Akademie' uvam. ![]() Im Quest-Tagebuch können Sie eine oder mehrere Aufgaben markieren. Diese werden Ihnen dann in der 3D-Umgebungskarte und auf dem Kompass angezeigt, so dass Sie in der großen Spielwelt immer eine Orientierung haben. Mit der Taste-E können Sie interagieren bzw. einen Dialog mit einem NPC beginnen. Sie können Fragen stellen, Aufträge annehmen, kaufen, verkaufen, überreden, einschüchtern, bestechen, kämpfen, stehlen oder einem Begleiter Befehle erteilen. Weitere Spieloptionen und Features in The Elder Scrolls V Skyrim sind: Drachen bekämpfen und Drachenschreie (Shouts) erlernen, die Ihnen wiederum besondere Kampffähigkeiten geben, aus Büchern oder von Steintafeln lernen, Kräuter sammeln, Heiltraenke oder tödliche Gifte in Alchemielaboren herstellen, mächtige Waffen schmieden, Waffen vergiften oder mit dem Arkanenverzauberer magische Waffen entzaubern bzw. Waffen mit Magie belegen, Schnellreisen mit der Kutsche oder zu einem bereits entdeckten Ort teleportieren, einen Segen von einer der 9 Gottheiten in Himmelsranderhalten, Aufträge annehmen oder einfach nur die Spielwelt erkunden, einen Begleiter/Begleiterin heiraten oder ein Haus kaufen und einrichten.
Der Stufenfortschritt in Skyrim ist abhängig von der Aktivität des Spielers. Viele Schlösser knacken wird entsprechend mit den Fertikkeitspunkten 'Schlösserknacken' belohnt. Das Schmieden von kleinen Waffen oder einfachen Rüstungsteilen verbessert am Anfang sehr schnell die Fertigkeit 'Schmiedekunst'. Durch das kombinierte Einsetzen dieser Fertigkeiten während des Spiels erhält der Spieler automatisch Punkte für die Charakter-Stufe. Insgesamt gibt es 80 Charakterstufen. Anfänglich ist es leichter eine Fertigkeit zu erlernen und zu fördern. Im fortgeschrittenen Spielverlauf sind die Anforderungen an den Spieler höher, - das Einsetzen höherstufiger Fertigkeits-Punkte beschleunigt einen Level-Up. Haben Sie eine neue Stufe erreicht, bekommen Sie zuerst Punkte für die Attribute: Gesundheit, Magicka oder Ausdauer. Entsprechend ihrer Charakternetwicklung können Sie diese einteilen. Die 'Gesundheit' ist ein Maß dafür, wie viele Schadenspunkte Sie einstecken können. Zaubertränke, Essen, Warten und Schlafen stellt Gesundheitspunkte wieder her. Das Wirken von Zaubern kostet Magicka. Ausdauer wird beim Laufen und beim Kämpfen verbraucht. Wie bei der Gesundheit und Ausdauer regeneriert sich die Magicka langsam von selbst. Zaubertränke, Essen, Warten und Schlafen stellt die Magicka wieder her. Die Regeneration der 3 Hauptcharaktereigenschaften ist abhängig von Ihrem Charakter, magischen Gegenständen die Sie tragen und Zaubertränken die Sie eingenommen haben. Danach bekommen sie noch einen Talent-Punkt (Perk). Zuerst können Sie entscheiden, welche der 18 Haupt-Fertigkeiten (Blocken, Zweihändig, Einhändig, Schmiedekunst, ...) Sie bevorzugen. Danach wählen Sie ein Talent in dem Skillbaum der jeweiligen Sternzeichen aus. Inklusive Abstufungen gibt es in Skyrim 251 Talente bzw. Perks, welche eine individuelle Charaktererstellung ermöglichen. Durch die Vielzahl von Möglichkeiten in The Elder Scrolls Skyrim, die eigenen Talente zu skillen, kann der Spieler seinen Neigungen und Spieltrieb freien lauf lassen. Er kann wahlweise ein Krieger sein, sich auf Zweihandwaffen oder Einhandwaffen spezialisieren und/oder ein Dieb oder Waffenschmied sein und Alchemie- bzw. Magie-Talente erlernen. |
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| Siehe auch: Computer-Rollenspiel MMPOG Engine Computer-Rollenspiel-Gothic-3 Assassins-Creed PlayStation | |||||
| Egoshooter | |||||
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Egoshooter sind Actionspiele bei denen man das Spiel aus der Sicht der eigenen Spielfigur erlebt. Daher auch der Name First Person Shooter (FPS). Meist sieht man die Waffe oder seine Hände und eine Spielmap mit Gebäuden, Hintergrund und Gegnern. Die virtuellen Gegner gilt es zu erschiessen und meist noch kleinere Rätsel zu lösen, Waffen, Munition, Gesundheitsdrops, Panzerungen und Gegenstände aufzusammeln. Wenn das Gameplay komplexer ist spricht man auch von Taktik-Shooter. Viele Ego-Shooter verfügen auch über einen Multiplayer Modus, bei dem das Spiel auf einem Server läuft und man sich als Client über das lokale Netzwerk (LAN-Party) oder über das Internet einwählen kann, um gegen menschliche Gegner anzutreten. Dabei sind ausgefeilte Fertigkeiten gefragt: gute Spieler verfügen über ein perfektes "Movement" und Handling oder wissen genau, wo die Re-Spawn Punkte der Gegner sind, und wann und wo welches Item erscheint. Bekannte Vertreter des Ego Shooter Genres Wolfenstein 3D, Doom, Quake, Half-Life, Half Life 2 und Half Life Episode One (Half Life Episode Two), Max Payne, FarCry, Painkiller, Unreal Tournament, Prey, Stalker, System Shock, Bioshock, Call of Duty oder Crysis von der deutschen Spieleschmiede Crytek. 3D-Welten, DirectX, Game- und Physik Engine der Ego Shooter Crysis ist eines der ersten Spiele, welches die Möglichkeiten von DirectX 10 einbringt. Mit Hilfe der CryENGINE 2 werden sehr realistische 3-D-Welten in bisher nicht gekannter Perfektion animiert. Half-Life war 1998 eines der ersten Spiele, welches eine sehr realistische Illusion einer realen Welt vermittelte: Gegenstände können bewegt werden, die Umwelt folgt weites gehend den Gesetzen der Physik. Dafür sorgt bei modernen Shootern eine Physik-Engine wie die von Havok. Eine Game-Engine sorgt für die Grafikeffekte und Reaktionen der virtuellen Welt. Die Game-Engine besteht aus Programmbibliotheken, welche den Entwicklern Werkzeuge zur Verfügung stellen. Sie enthält eine Grafik-Engine, ein Physiksystem, ein Soundsystem, KI-Elemente, die Steuerung, Netzwerkcode und ein Datenmanagement. Jugendschutzgesetz (JuSchG), Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) In Deutschland unterliegen Unterhaltungsspiele einer halbstaatlichen Selbstkontrolle (Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutzstaatsvertrag). Die verantwortliche Stelle für die Alterseinstufung von Computerspielen in Deutschland ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). |
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| Siehe auch: Taktik-Ego-Shooter-Half-Life BPjM Künstliche-Intelligenz Engine Datei-Endung-DLL Bot MMPOG Half-Life-Explosionskrater-Lösung Half-Life-Explosionskrater-Lösung-Teil-2 Half-Life-Screenshots-Bürokomplex | |||||
Skyrim, der fünfte Teil aus der Eder Scrolls Reihe von Bethesda Softworks,
spielt ca. 200 Jahre nach den Ereignissen in TES 4: Oblivion. Wobei Skyrim mit über 300 Orten tausenden Non-Playable-Characters (NPC's) und unzähligen Quests alle bisherigen Open-World Fantasy-Rollenspiele übertrifft.
Das Computer-Rollenspiel, löst man alle Haupt- und Nebenquests, bietet über 300 Stunden Spielspass. Der Spieler kann sich frei in der Fantasiewelt von 'Himmelsrand' bewegen. Die Third-Person-Perspektive kann bei der PC-Version
mit dem Scroll-Rad stufenlos bis zur Ego Perspektive verändert werden. Wie bei anderen Rollenspielen stehen in The Elder Scrolls V Skyrim die Lösungen der Quests und die Charakterentwicklung im Vordergrund.
