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| Black-Mesa-Rückstandsverarbeitung | |||||
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In diesem Bereich von der Black Mesa Research Facility wird das durch starken Beta Zerfall (Radioaktiver Zerfall) verseuchte Material weiterverarbeitet. Im Black Mesa Level Rückstandsverarbeitung hat Gordon Freeman eine Menge kniffliger Aufgaben zu lösen. Es beginnt mit einem Einstand nach Maß: Er plumpst aus dem Rohr und wird standesgemäß begrüßt. Sogleich nach der Abwehr verschiedener Attacken möchte Gordon oben rechts durch ein Rohr kriechen, welches aber wegen eines Gaslecks unpassierbar ist.
Daraufhin untersucht unser Held die weiteren angrenzenden Räume. Er findet dort ein wieder mal ein rotes Stellrad, welches die Gaszufuhr unterbindet. Auch die weitere Untersuchung der Räumlichkeiten bringt Gordon nicht weiter voran, offenbart lediglich durch ein paar Schaufenster den weitern, ziemlich undurchschaubaren Weg. Also macht er sich auf, um durch den Luftschacht zu kriechen. Ein paar Crouch-Jumps später kommt Gordon an der ersten größeren Aufgabe an: Mindestens drei gekonnte Sprünge sind hier notwendig um über die Maschinen zu hechten. Drüben angekommen wird Gordon einige neue Aufgaben zu bewältigen haben. Erst mal muß er an ein paar Rohren vorbei und wieder ist der umstrittene Crouch-Jump der Trumpf. Danach kommt er in eine Halle mit zwei größeren Maschinen aus der Rückstandsverarbeitung. Gordon findet eine Leiter nach oben und springt bzw. croucht über ein paar Rohre auf einen unterbrochenen Seitenweg.
Der Raum mit dem Bullsquid, der sich an einem Wissenschaftler zu schaffen macht, ist unerreichbar. Bei genauem Hinsehen entdeckt Gordon jedoch eine Planke die leicht nach unten abgeschrägt ist. Diesen Vorsprung nutzt unser Black Mesa Held
um auf den Rand der am nächsten gelegenen Maschine zu jumpen. Dort kann er sich auf einem der Drehachsen niederlassen und nach vorne sprinten um die zweite Anlage per Spin-Jump zu erreichen. Der mitgegebene Impuls sollte dazu genügen. Auf der zweiten Maschine kann Gordon es etwas relaxter angehen und sich auf das Ende einer der Drehachsen stellen um die Kür zu vollenden: der Sprung auf die andere Seite. Der Bereich: "Waste Management - Preliminary Clarifiers" ist damit bewältigt. Nun macht Gordon Bekanntschaft mit den ersten Förderbändern. Diese bringen ihn immer weiter in das Labyrinth der Waste Management Anlage. Der weitere Weg geht teilweise unter Wasser voran und es kommt auf Geschicklichkeit und Erfahrung an. Nach der ersten längeren Reise unter Wasser gelangt Gordon in einen größeren Raum, der an ein kleines Kontrollzentrum grenzt. Dieses wird wieder von Xen-Wesen bewacht. Er stellt den Schalter auf 'On' und öffnet damit ein Schleusentor oberhalb der Anlage, welches einen Hinweis auf den weiteren Weg gibt. Doch noch kann Gordon diesen Weg nicht passieren, er wird von einer drehenden Häcksler-Maschine versperrt.
Zum Glück befindet sich in einem Kontrollraum weiter oben ein kleiner Kontrollraum in dem ein Schalter auf 'On' steht. Dieser Schalter sollte folgerichtig von Gordon auf 'Off' gestellt werden. Die Häcksler-Maschine dreht sich nicht mehr
und der weg darunter durch ist frei geworden.
Daraufhin begibt sich Mr. Freeman tiefer in das Areal des Waste Managements und vor allem seiner Vielzahl von Förderbändern. Eine schöne Aufgabe wartet als Gordon unter mehreren Troika von Stampfmaschinen hindurch muß. Hier ist Timing und Speed angesagt! Sobald diese Hürde überwunden ist gelangt Gordon Freeman in einen Raum mit einer Sprungplatte. Er kann durch geschicktes Crouch-Jumpen einen Kontrollraum erreichen um dort eine Schleuse zu öffnen und eine Sprungplattform zu positionieren. Derart vorbereitet setzt Gordon jetzt zum Sprung auf die andere Seite an. Daraufhin gelang der Black Mesa Protagonist in eine große Halle mit vielen Förderbändern. Er umgeht erst den direkten Weg nach rechts, nimmt ein paar HEV-Batterien auf, und springt auf eine großen Vorsprung der als Sprungbrett für den weiteren Weg dient. Dann geht es per Sprung und neu Ausrichten drei Mal um die rechte Ecke: jeweils das nächstgelegene Förderband zur Rechten. Nachdem das geschafft ist, kommt wieder ein kniffeliger Abschnitt, der in dem 2ten Teil dieser Level Besprechung gelöst wird. |
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| Siehe auch: Black-Mesa-Rückstandsverarbeitung-Teil-2 Black-Mesa-Festnahme-Teil-2 Black-Mesa-Fragwürdige-Ethik Black-Mesa-Oberflächenspannung Black-Mesa-Vergiss-Freeman Black-Mesa-Lambda-Kern Black-Mesa-Errungenschaften | |||||
| Black-Mesa-Fragwürdige-Ethik | |||||
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Gordon Freeman betritt den biologischen Forschungskomplex von Black Mesa der in verschiedene Labs aufgeteilt ist. Im Zuge seiner Erkundungen macht er die beängstigende Entdeckung, dass Forscher hier teilweise grausame Experimente an den Xen Wesen machten. Der Black Mesa Held kommt also in den Eingangsbereich und stößt gleich auf einen Experimentaufbau zur Erforschung der Alien Grunts, denen er auch unterwegs begegnen wird. In jedem Experiment-Bereich kann Gordon das jeweilige Experiment nachvollziehen. Gordon geht weiter in das Innere des Komplexes, einen Aufgang hoch, und an zwei weiteren Experimenten vorbei. Dann, durch zwei halb herabgelassene Schotts hindurch, geht er über die Herren Toilette und die Caféteria bis zum Administrationsbereich und trifft dort einen Wachmann.
Daraufhin gelangt er in die Empfangshalle. Dort gibt es ein kleines Gefecht mit einer Handvoll Soldaten. Gordon erhält eine Pumpgun samt Munition und eine automatische Waffe. Dann geht der weitere Weg durch den Eingang gegenüber in Richtung Lab B.
Er kommt an dem Konferenzraum vorbei und gelangt in einen Sicherheitsraum. Im Security Room findet Gordon eine Menge Munition und eine Armbrust, welche er später noch, vor allem im Level Oberflächenspannung benötigt. Das nächste Ziel lautet: Aquatics. Dort materialisieren einige Facehugger und ein Vortigaunt. Nachdem dieser Raum passiert ist, stöß Gordon wieder auf zwei Soldaten. Er geht weiter in Richtung Cryonics. Das dortige Experiment löst Gordon als Tipp gleich 2 Mal aus. Denn dann hat er im Cryonics Labor weniger Feinde zu bekämpfen. Er trifft nun zum ersten Mal auf einen Alien Grunt. Gordon passiert nun die Autopsie und geht in Richtung Lab D, am OP-Saal vorbei. Weiter hinten in einer dunklen Ecke befindet sich ein Headcrab-Zombie. Hinter der großen Kiste ist ein Health Charger versteckt. Um die Ecke geht es dann Richtung Weapons Research und Optronics. Geradeaus weiter kommt Gordon zur Observation der Xen Flora und Fauna. Dort Vorsicht, wieder kriecht so ein Headcrab-Zombie auf Gordon zu. Nachdem Gordon das Xen Areal observiert hat, entdeckt er im Gang weiter hinten einen Health Charger samt HEV-Charger und einen weiteren Sicherheitsraum mit einiger Munition. Da der Weg zur nächsten Lobby noch versperrt ist durch ein Sicherheitsschott,
geht Gordon zurück und hinauf zur Optronics. Hier wird er empfangen von drei Bullsquids und einigen Soldaten. Der Dritte Bullsquid ist im Aux 1 Raum rechts. Dort befindet sich die Erste von 4 LASER-Anlagen, welche Gordon anstellen muss.
Er kommt an der Primary Station vorbei, in der sich die LASER-Kanone befindet. Dann stellt Gordon in Aux 4 den nächsten LASER an und durchsucht weitere Räumlichkeiten. Aux 3 wird von vielen Houndeyes bewacht. Es empfiehlt sich, sich von links langsam anzunähern um einen nach dem anderen anzuvisieren. In einem Office wartet eine Überraschung auf Gordon: die Tau-Kanone XVL 1456. Nachdem Mr. Freeman also in Aux 2 und 3 ebenfalls die LASER-Anlage gestartet hat, begibt er sich wieder zum Primary Room mit der LASER-Kanone. Dort zieht er den Stecker für die Energieversorgung des Wandschutzes, so daß dieser hochfährt. Nun leuchten alle vier LEDs der Aux Anzeigen grün, und Gordon kann den Power-Schalter der LASER-Kanone betätigen.
Diese brennt dann ein Loch in die gegenüberliegende Wand und gibt somit einen Weg nach außen frei. Nachdem Gordon Freeman diesen Durchgang passiert hat, gelang er in einen Raum mit drei verzweifelt auf Rettung wartenden
Wissenschaftlern. Um diese zu befreien, spurtet Gordon unter dem OP-Robot durch, und stellt diesen ab. Daraufhin setzen sich die Wissenschaftler in Bewegung und führen Gordon bis an das Sicherheitsschott zur nächsten Lobby. Während einer der Wissenschaftler per Retina Scan das Schott öffnet, versorgt Gordon sich mit Lebensenergie und Munition im angrenzenden Sicherheitsraum, denn all das wird er für die nun folgenden Gefechte dringend benötigen. In der Lobby kämpft sich als der Physiker-Held den Weg frei. Nachdem die Schlacht gegen die Soldaten gewonnen ist, öffnet wieder einer der Wissenschaftler die Schleuse zur Außenwelt. Bevor er durch die Schleuse geht, schaut Gordon noch links hinten im Gebüsch nach, ob er dort ein Health Pack findet. Auch der Rückweg zum Health Charger kann das Leben im folgenden Gefecht erleichtern. Wieder steht ein harter Kampf bevor, voller Taktik und Finessen. Die lästigen Kanonen auf dem Dach kann Gordon mit einem Handgranaten Wurf im richtigen Winkel oder einem gezielten Schuss beseitigen. Nachdem dieses Gefecht gewonnen ist, geht es weiter rüber über das Feld zum nächsten Schauplatz. Wieder warten Soldaten und eine 50mm Kanone, die nach alt bewährter Taktik mit einem gezielten Schuß auf den Schützen ausgeschaltet wird. Überall sammelt Gordon Health Packs und Munition ein. Nach Passieren dieses Schauplatzes gelangt der Pixel-Held zum nächsten Level: Oberflächenspannung. |
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| Siehe auch: Black-Mesa-Oberflächenspannung Black-Mesa-Rückstandsverarbeitung-Teil-2 Black-Mesa-Errungenschaften Black-Mesa-Oberflächenspannung-Teil-2 Black-Mesa-Vergiss-Freeman Black-Mesa-Lambda-Kern Black-Mesa-Lambda-Kern-Teil-2 | |||||
| Egoshooter | |||||
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Egoshooter sind Actionspiele bei denen man das Spiel aus der Sicht der eigenen Spielfigur erlebt. Daher auch der Name First Person Shooter (FPS). Meist sieht man die Waffe oder seine Hände und eine Spielmap mit Gebäuden, Hintergrund und Gegnern. Die virtuellen Gegner gilt es zu erschiessen und meist noch kleinere Rätsel zu lösen, Waffen, Munition, Gesundheitsdrops, Panzerungen und Gegenstände aufzusammeln. Wenn das Gameplay komplexer ist spricht man auch von Taktik-Shooter. Viele Egoshooter verfügen auch über einen Multiplayer Modus, bei dem das Spiel auf einem Server läuft und man sich als Client über das lokale Netzwerk (LAN-Party) oder über das Internet einwählen kann, um gegen menschliche Gegner anzutreten. Dabei sind ausgefeilte Fertigkeiten gefragt: gute Spieler verfügen über ein perfektes "Movement" und Handling oder wissen genau, wo die Re-Spawn Punkte der Gegner sind, und wann und wo welches Item erscheint. Bekannte Vertreter des Egoshooter Genres Wolfenstein 3D, Doom, Quake, Half-Life, Half Life 2 und Half Life Episode One (Half Life Episode Two), Max Payne, FarCry, Painkiller, Unreal Tournament, Prey, Stalker, System Shock, Bioshock, Call of Duty oder Crysis von der deutschen Spieleschmiede Crytek. 3D-Welten, DirectX, Game- und Physik Engine der Ego Shooter Crysis ist eines der ersten Spiele, welches die Möglichkeiten von DirectX 10 einbringt. Mit Hilfe der CryENGINE 2 werden sehr realistische 3D-Welten in bisher nicht gekannter Perfektion animiert. Half-Life war 1998 eines der ersten Spiele, welches eine sehr realistische Illusion einer realen Welt vermittelte: Gegenstände können bewegt werden, die Umwelt folgt weites gehend den Gesetzen der Physik. Dafür sorgt bei modernen Shootern eine Physik-Engine wie die von Havok. Eine Game-Engine sorgt für die Grafikeffekte und Reaktionen der virtuellen Welt. Die Game-Engine besteht aus Programmbibliotheken, welche den Entwicklern Werkzeuge zur Verfügung stellen. Sie enthält eine Grafik-Engine, ein Physiksystem, ein Soundsystem, KI-Elemente, die Steuerung, Netzwerkcode und ein Datenmanagement. Jugendschutzgesetz (JuSchG), Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) In Deutschland unterliegen Unterhaltungsspiele einer halbstaatlichen Selbstkontrolle (Jugendschutzgesetz, Jugendmedienschutzstaatsvertrag). Die verantwortliche Stelle für die Alterseinstufung von Computerspielen in Deutschland ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). |
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| Siehe auch: Taktik-Ego-Shooter-Half-Life BPjM Künstliche-Intelligenz Engine Datei-Endung-DLL Black-Mesa-Source Black-Mesa-Anomale-Materie Half-Life-Explosionskrater-Lösung Half-Life-Explosionskrater-Lösung-Teil-2 Half-Life-Screenshots-Bürokomplex | |||||
| Engine | |||||
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Eine Engine besteht aus Programmbibliotheken welche den Programmierern Werkzeuge an die Hand gibt. Es gibt Grafik-Engines, Datenbank-Engines (Beispiel: Jet-Engine von Microsoft Access) und Spiele-Engines. Letztere bestehen heute aus einer Grafik Engine, einer KI (Künstliche Intelligenz, welche zum Beispiel Bots steuert), einer Physik-Engine (sorgt dafür, dass die Umgebung wie in der realen Welt auf Handlungen reagiert, bekanntes Beispiel: Havok), einer Steuerung, Netzwerkcode für den Multiplayer Modus und einem soliden Datenmangement, welches Abstürze vermeidet. Bekannte Spiele-Engines sind: Ultima-Underworld-Engine, Quake-Engine, Unreal-Engine, Half-Life Engine (Goldsource), Source-Engine (Half-Life 2), Doom-3-Engine, Jupiter-Extended-Engine (F.E.A.R.), CryENGINE (FarCry) und CryENGINE 2 (Crysis). |
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| Siehe auch: Taktik-Ego-Shooter-Half-Life Egoshooter Künstliche-Intelligenz Fuzzy-Logik Grafikkarte GPU Virtualisierung Bot C-Plus-Plus | |||||
| MMPOG | |||||
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Massively Multiplayer Online Game. Bei diesem Spieltyp können sehr viele Spieler in einem Netzwerk, meist dem Internet, spielen. Oft handelt es sich dabei um Rollenspiele (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG)). Bekannte Vertreter sind Everquest, Final Fantasy, Guild Wars, World of Warcraft oder Neocron. Weitere Typen der MMPOG (oder MMOG) sind Strategie- und Simulationsspiele. Charakteristisch für MMPOG und MMORPG ist der enorme Zeitaufwand. Bei World of Warcraft (WOW) muss zudem eine monatliche Abogebühr entrichtet werden. Die Verkaufszahlen sind weltweit trotzdem sehr hoch und gehen bei WOW in die Millionen (z. Zt. > 12 Millionen). Es wird von einer hohen Suchtgefahr berichtet ;-) MMPOGs oder MMOGs sind auch verbreitet bei Simulationen (z.B. Autorennen oder Aufbauspiele, Wirtschaftssimulationen oder Weltraumsimulationen (EVE - Online, Black Prophecy). Auch Actionspiele und/oder Shooter erfreuen sich als MMOG einer grossen Verbreitung. |
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| Siehe auch: Computer-Rollenspiel Computer-Strategie-und-Aufbauspiel Jump-and-Run Engine Bot Egoshooter | |||||
| Link: http://mmog.onlinewelten.com | |||||
| Bot | |||||
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Ein Bot ist ein Gegner in einem Computerspiel, der von dem Rechner mit Hilfe einer KI-Software (Künstliche Intelligenz) gesteuert wird. Dadurch kann ein Spieler gegen computergesteuerte Gegner antreten. Als Bot bezeichnet man auch Computerprogramme, die eine relativ einfache, sich wiederholende Aufgabe ausführen. Die Spider oder Webcrawler der Suchmaschinen sind beispielsweise solche (Ro)Bots. Wenn Bots in einem ferngesteuerten Netzwerk von Rechnern innerhalb des Internet miteinander kommunizieren spricht man von einem Botnet. Diese Netzwerke von Bots werden durch Schadsoftware wie Computer-Würmer oder Trojaner, welche die betroffenen Rechner befallen, aufgebaut. Botnets können Denial-of-Service Attacken ausführen oder eine Spam-Netzwerk aufbauen: einige Rechner des infizierten Netzwerkes werden zu Spam-Servern umfunktioniert. Die Rechner von harmlosen Usern werden zu sogenannten Zombie-PCs: das sind vom User unbemerkt umfunktionierte Rechner, welche grossen Schaden innerhalb eines Netzwerkes verursachen können, da sie u.a. fern- und fremdgesteuert werden bzw. sind. |
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| Siehe auch: Egoshooter Suchmaschine Künstliche-Intelligenz Robots robots-dot-text DoS-Attack E-Mail-Server Spam Trojanisches-Pferd Computer-Wurm | |||||
| Netiquette | |||||
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Die Netiquette ist Teil der Internet Kultur. Netiquette ist ein Kunstwort aus Network und Etiquette. Sie bezeichnet Benimm- und Verhaltensregeln bei Netzwerk- und Internetanwendungen, wie E-Mail, Online Dienste, Chat, Foren, Instant Messaging u.ä. Verstösse können einen Ausschluss aus der jeweiligen Gemeinde (Netzwerk- oder Online-Community) bewirken. |
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| Siehe auch: Smiley Chat E-Mail Emoticon lol AFAIK | |||||
| DirectX | |||||
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DirectX ist eine Ansammlung von standardisierten Programmierschnittstellen (APIs) der Firma Microsoft. DirectX ermöglicht Anwendungen, die über den jeweiligen Treiber verfügen, einen schnellen Zugriff auf die Hardwarekomponenten des Rechners. In DirectX enthalten sind: Direct3D (unterstützt 3D-Grafiken), DirectSound, DirectVideo (unterstützt 2D-Grafiken und Videoausgabe), DirectDraw, DirectPlay (unterstützt die Kommunikation von Multiplayerspielen), DirectX Media Objects, DirectSetup (unterstützt das automatische Update auf die aktuelle Version) und DirectInput (unterstützt die Eingabegeräte). DirectX ist für die Windows-Plattform ausgelegt und kommt vor allem bei Multimedia-Anwendungen und Spielen zum Einsatz. Auch die Xbox arbeitet damit. Die letzte Version für Windows XP und Windows 2000 ist 9.0c. Mit Windows Vista erscheint die Version 10.0. Diese stellt einen Quantensprung in der grafischen Darstellung dar, insbesondere bei 3D-Darstellungen der realen Welt, inklusive Schattierungen oder beispielsweise Wasseranimationen und ähnliches. Die CryENGINE 2 der deutschen Spieleschmiede Crytek GmbH ist eine der ersten Spiele Engines welche die Möglichkeiten von DirectX 10 ausschöpft. Das erste Spiel für die CryENGINE 2 ist der Egoshooter Crysis. Leider wird es DirectX 10.0 nicht für ältere Betriebssysteme wie Windows XP oder W2K geben. Microsoft begründet das mit technischen Aspekten. Mit Version DirectX 11 (2009) und DirectX 11.1 (2012) kam der vorerst neueste Ableger von Microsoft auf den Markt. Die Befürchtung vieler User, dass sie ihre DirectX 10 Grafik-Karte dann nicht mehr verwenden könnten oder eine neue DirectX 10.1 oder DirectX 11 Grafikkarte erwerben müssten ist laut Microsoft jedoch unbegründet. |
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| Siehe auch: Grafikkarte OpenGL MMPOG Windows-Vista Microsoft API Antialiasing Dithering Egoshooter | |||||
Der Raum mit dem Bullsquid, der sich an einem Wissenschaftler zu schaffen macht, ist unerreichbar. Bei genauem Hinsehen entdeckt Gordon jedoch eine Planke die leicht nach unten abgeschrägt ist. Diesen Vorsprung nutzt unser Black Mesa Held
um auf den Rand der am nächsten gelegenen Maschine zu jumpen.
Zum Glück befindet sich in einem Kontrollraum weiter oben ein kleiner Kontrollraum in dem ein Schalter auf 'On' steht. Dieser Schalter sollte folgerichtig von Gordon auf 'Off' gestellt werden. Die Häcksler-Maschine dreht sich nicht mehr
und der weg darunter durch ist frei geworden.
Daraufhin gelangt er in die Empfangshalle. Dort gibt es ein kleines Gefecht mit einer Handvoll Soldaten. Gordon erhält eine Pumpgun samt Munition und eine automatische Waffe. Dann geht der weitere Weg durch den Eingang gegenüber in Richtung Lab B.
geht Gordon zurück und hinauf zur Optronics. Hier wird er empfangen von drei Bullsquids und einigen Soldaten. Der Dritte Bullsquid ist im Aux 1 Raum rechts. Dort befindet sich die Erste von 4 LASER-Anlagen, welche Gordon anstellen muss.
LASER-Kanone betätigen.
Diese brennt dann ein Loch in die gegenüberliegende Wand und gibt somit einen Weg nach außen frei. Nachdem Gordon Freeman diesen Durchgang passiert hat, gelang er in einen Raum mit drei verzweifelt auf Rettung wartenden
Wissenschaftlern.