| Label | |||||
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Labels sind in Programmiersprachen Bezeichner die als Sprungziel fungieren. Diese wurden vor allem in "niedrigen" Programmiersprachen der ersten und zweiten Generation oder in Maschinensprache (Assembler) eingesetzt. Ausgangspunkt waren Sprungbefehle (goto Anweisungen). Höher strukturierte Sprachen verwenden keine Labels mehr, da Sprünge als unsaubere Programmierung gelten. Sprünge wurden durch Kontrollstrukturen (Unterprogramme, Funktionen, Iterationen, Inkludieren von Programmen, Objektoreintierte Programmierung (OOP) usw.) ersetzt. |
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| Siehe auch: Assembler BASIC Objektorientierte-Programmierung | |||||
| BASIC | |||||
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Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code: Für Programmieranfänger geeignete, leicht erlernbare Programmiersprache. Der Benutzer konnte mit BASIC komfortabler programmieren und musste nicht mehr auf der Ebene der Maschinensprache arbeiten. Problematisch ist allerdings der GOTO Befehl, mit dem man an eine beliebige Stelle im Programm springen kann. Dies entspricht nicht dem Integritätsstandard moderner strukturierter Sprachen. BASIC wurde 1962 entwickelt und fand grosse Verbreitung, beispielsweise auf dem VC64 von Commodore. |
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| Siehe auch: Bill-Gates Visual-Basic VBA ASP-Dot-NET Dot-NET CLR PASCAL | |||||
| FORTRAN | |||||
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FORmular TRANslation (dt. Formalübersetzer). FORTRAN ist die erste höhere Programmiersprache. Sie geht zurück auf John W. Backus (bekannt auch durch die Backus-Naur-Form). FORTRAN wurde hauptsächlich für numerische Berechnungen eingesetzt. Bekannt wurde sie 1954, der erste Compiler erlangte die Marktreife 1958. Der anfängliche GOTO Stil (erfunden von Harlan Herrick) wich mit der Zeit und den Versionen einem strukturierten Stil (FORTRAN 77). Die Standards sind: FORTRAN I, FORTRAN II, FORTRAN IV, FORTRAN 66, FORTRAN 77, Fortran90, Fortran95 und Fortran2003. |
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| Siehe auch: Cobol PASCAL ALGOL Backus-Naur-Form Compiler | |||||