| Hardware | |||||
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Unter Hardware versteht man alle physikalischen (mechanische und elektronische Bauteile) Bestandteile eines Computers oder eines am Computer betriebenen Gerätes. Die Hardware selber kann wiederum unterteilt werden in festeingebaute Hardware (Hauptplatine, Karten, Interne Festplatten und optische Laufwerke, SSD, Controller, CPU, GPU, Kühllüfter, Netzteil, Bus-Systeme und Steckplätze mit externen Anbindungen uvam.) und beweglichen (mobilen) Teilen, wie externe Laufwerke und Peripherie (USB-Hubs, Kartenleser, Identifikationshardware, Tastatur, Maus, Lautsprecher oder Spielehardware). |
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| Siehe auch: Mainboard Festplatte Hauptspeicher Grafikkarte Drucker Peripherie Riser-Karte Platinen Maus Google-Server | |||||
| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| Drucker | |||||
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Ein Drucker ist ein Ausgabegerät, welches Daten, die ein Computer aufbereitet hat, auf Papier ausgibt. Dabei kann es sich um Texte oder Grafiken handeln. Arten von Druckern sind: Laserdrucker, Tintenstrahldrucker, Nadeldrucker, Thermodrucker u.a. Eine besondere Form ist der Plotter (siehe: Plotter). Bidirektionale Drucker können auf dem Hin- und Rückweg des Druckkopfes drucken. Unidirektionale Drucker nur auf dem Hinweg. Bidirektionale Drucker werden von modernen Schnittstellen unterstützt: Parallel, USB, FireWire, Netzwerk. Eine bekannte Druckerschnittstelle ist die Centronics-Schnittstelle. Bei Non-Impact Druckern wird die Tinte ohne Kontakt mit dem Papier übertragen. Non-Impact Drucker sind Tintenstrahldrucker, Laserdrucker, Piezo-Drucker und Bubble-Jet Drucker. Bei Impact Druckern wird die Druckertinte mechanisch aufgebracht. Zu diesem Typus gehören Nadel- und Typenraddrucker. |
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| Siehe auch: Centronics Peripherie Plotter Parallele-Datenverarbeitung Jam-Recovery Interrupt-Request | |||||
| Mainboard | |||||
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Das Mainboard oder auch Motherboard ist eine zentrale Platine des PC an der dessen Komponenten miteinander verbunden werden. Am Mainboard sind vorhanden: Anschlüsse für alle Peripherie, Festplatten (IDE, S-ATA, S-ATA II, eSATA, SCSI) Laufwerke, Arbeitsspeicher, Stromversorgung, Lüfter, Grafikkarte (PCI, AGP, PCI Express), Soundkarte, Netzwerkkarte, PCI-Slots für Erweiterungen (beispielsweise USB 2.0 Karte, SCSI Karte usw), USB, FireWire, Tastatur, Maus, ISA-Bussystem und Diskettenlaufwerk. Es befindet sich die Systemuhr, das BIOS und das CMOS-RAM auf dieser Hauptplatine. Bei manchen Mainbords sind Grafikkarte und/oder Soundkarte (Sound-on-Board) und/oder Netzwerkkarte (LAN-on-Board) "On Board", d.h. bereits in das Motherboard integriert. Formfaktoren Die Platine eines Motherboards ist durch Formfaktoren genormt. Die verschiedenen Formfaktoren stellen eine Standardisierung dar. Formfaktoren sind z. B.: ATX, FlexATX, E-ATX, (Server-Board mit 2 Prozessoren), Micro-ATX, BTX und weitere. |
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| Siehe auch: Chipsatz Hauptspeicher Formfaktor PicoBTX-Board-und-MicroBTX Baby-AT Riser-Karte PCI AGP Interrupt-Request Computernetzteil | |||||
| PCI-Express | |||||
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PCI-Express (Peripheral Component Interconnect) ist ein Nachfolger von PCI und AGP. Der PCI-Bus basiert auf einer parallelen Architektur. Alle Geräte teilen sich eine Leitung. Bei PCI-Express (PCIe) sind die Geräte von Punkt-zu-Punkt miteinander verbunden. Folglich gibt es keine Interrupt-Konflikte wie bei PCI. PCI Express ist nicht abwärtskompatibel und funktioniert nur mit neuer Hardware. Die Bandbreite von PCI-Express soll zu Beginn bei 2,5 GBit pro Sekunde liegen und eine vielfache Steigerung der Bandbreite noch ermöglichen. PCI-Express Karten besitzen die Hot-Plugging Fähigkeit. Sie können im laufenden Betrieb eingesteckt oder rausgezogen werden. PCI-Express weist unterschiedliche Transportgeschwindigkeiten auf. Sie variieren mit der Anzahl der Leitungen zur Northbridge. Grafikkarten haben meist 16 Lanes (Lane = 1 Leitungspaar in jeder Richtung) zur Verfügung, genannt PCIe-x16. |
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| Siehe auch: AGP PCI Bus Grafikkarte Video-Graphics-Array Northbridge Interrupt-Request Hot-Plug Farbtiefe Z-Buffer | |||||
| Soundkarte | |||||
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Die Soundkarte ist für die Audioausgabe auf PCs zuständig. Sie kann elektrische Signale in Töne umwandeln. Die Qualität kann bis zur Studioqualität gesteigert werden. Die Anzahl der unterschiedlichen Frequenzen, die eine Soundkarte gleichzeitig ausgeben kann wird mit Stimmen gemessen. Qualitativ hochwertige Soundkarten beherrschen bis zu 128 Stimmen. Eine weitere Fähigkeit ist es, analoge Signale zu digitalisieren. Die Soundkarte wird meist auf einen PCI Slot oder PCIe-Slot (PCI Express) eingesetzt und belegt einen IRQ und mindestens einen DMA-Kanal. Weitere Anschlussmöglichkeiten sind USB, PCMCIA- oder ExpressCard-Steckplatz. Auch FireWire-Anschlüsse für gehobenere Systeme sind möglich. Analoge und digitale Ein- und Ausgänge für Chinchstecker (Klinkenbuchsen) sorgen für die Verbindung zur Peripherie wie PC-Lautsprecher, Kopfhörer, Mikrofone oder Head-Sets. Bei heutigen Mainboards sind diese genormt: Grün: Line-Out/Ausgang für Kopfhörer- oder Stereo-Lautsprecher Rosa: Eingang für Mikrofon Blau: Line-In/Eingang für AUX Schwarz: Ausgang für Rücklautsprecher Silber: Ausgang für Seitenlautsprecher Orange: Ausgang für Center-Lautsprecher und Subwoofer Weiterhin sind digitale Ausgänge in Form von optischen und koaxialen Schnittstellen (Sony/Philips Digital Interface (S/PDIF)) oder XLR-Stecker für Audio Engineering Society (AES) oder der European Broadcasting Union (EBU) möglich. Weitere Anschlüsse sind MIDI und Gameport. |
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| Siehe auch: DMA Interrupt-Request Computer-Lautsprecher CODEC FLAC CELP MIDI-Schnittstelle | |||||
| AGP | |||||
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Accelerated Graphics Port. Hochgeschwindigkeitsbus für Grafikkarten. Besonders hervorzuheben ist, dass AGP der Grafikkarte den Hauptspeicher (RAM) des Rechners zur Auslagerung von Grafikdaten (Monitorbild, Texturen, Alpha Blending-Daten, Z-Buffer-Daten und weitere Grafikdaten) zur Verfügung stellt. AGP unterstützt insbesondere 3D-Grafik. AGP ist allerdings kein Bussystem, sondern eine Punkt-zu-Punkt Verbindung (Busse ermöglichen das Anschliessen mehrerer Geräte). Die Taktfrequenz des AGP liegt bei 66 MHz, 133 MHz, 266 MHz (4-fach AGP) oder 533 MHz (8-fach AGP). Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei 266 MB/s (1-fach AGP), 533 MB/s (2-fach AGP bei 3,5 oder 1,5 V), 1066 MB/s (4-Fach AGP bei 1,5 V) und 2133 MB/s (8-fach AGP bei 0,8 V). Weiterhin gibt es AGP PRO-Grafikkarten, die für höhere Stromstärken ausgelegt sind. Durch eine konsequente Nutzung des Framebuffer-Speichers wird auch 2D-Grafik beschleunigt. |
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| Siehe auch: Farbtiefe PCI PCI-Express Grafikkarte Z-Buffer Antialiasing Video-Graphics-Array ISA DPI Bildschirm | |||||
| Notebook | |||||
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Ein Notebook ist ein mobiler Computer. Ursprünglich als Laptop bezeichnet traten die Notebooks in den 90ern ihren Siegeszug an, dank fortgeschrittener Miniaturisierung und TFT- bzw. LCD-Technik. Notebooks sind komplette Computer, die transportabel sind, mit eigenem Akku der eine Laufzeit ohne Zugang zum Stromnetz erlaubt. Weiterhin dabei sind eine typische miniaturisierte Notebook Tastatur und einer Maussteuerung mit Tasten und Feld zum Bewegen des Cursors (Touchpad) oder Trackpoints. Es gibt auch eigene Notebook Mäuse und man kann auch eine externe PC-Tastatur verwenden. Dockingstations zum Anschliessen an fremde Computer-Hardware mit Monitor oder Festplatte runden das PC-Konformitäts-Angebot ab. Notebooks sind i.d.R. teurer als PCs, verfügen auch über weniger Ressourcen für das gleiche Geld; dafür kann man sie überall mitnehmen und für Präsentationen verwenden. Dank moderner mobiler Technologie wie Hot Spots (öffentliche drahtlose Internetzugriffspunkte) und WLAN-USB-Sticks können Notebooks ohne Probleme auch in der Öffentlichkeit Online gehen. Notebook-Akkus Die Akkus kommen mit modernen Speichersystemen daher, wie der Lithium-Ionen-Akkumulator Technologie, oder dem Lithium-Polymer-Akkumulator. Die Aufladung erfolgt aus dem Niederspannungsnetz, dem Zigarettenanzünder von PKWs oder der EmPower-Steckdose wenn man sich in der Luft befindet. Auch Solarzellenbetrieb ist möglich. Notebook-Festplatten und Notebook-Prozessoren Die Festplatten arbeiten mit der 2,5'' oder 1,8 Zoll Technologie und weisen weniger Speicherplatz auf als vergleichbare PC-Systeme. Als Prozessoren dienen extra mobile Prozessoren mit weniger Stromverbrauch wie der Pentium M, Intel Core 2 Duo (der aus der Mobile Technologie entstammt), der Celeron M, AMD Athlon XP-M, Sempron, Turion 64, Turion 64 X2, PowerPC G4, VIA C7 M oder der Transmeta Efficeon. Die Bezeichnung Notebook wurde mit dem T1100 von Toshiba 1985 eingeführt. Netbooks Ein kleines mobiles Notebook sind die Netbooks die etwas kleiner und leistungsschwächer sind. Netbooks sind meistens mit WLAN und Mobilfunk-Vertrag ausgestattet. In Netbooks oder Subnotebooks werden z.B. Intel Atom-Prozessoren verbaut. |
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| Siehe auch: Netbook WLAN Tastatur Core-2-Duo Dual-Core Pentium-4 Festplatte Intel-Haswell Intel-Atom-Prozessor | |||||
| Riser-Karte | |||||
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Eine Riser Karte ist eine kleine Tochterplatine (Daughterboard)/ Brückenkarte, die zur Funktionserweiterung dient bzw. mit "einer weiteren Stufe" mehr Steckplätze zu Verfügung stellt. Riser-Karten sind konstruiert, um Erweiterungskarten in ihrer räumlichen Ausrichtung anzupassen: diese Erweiterungskarten wären üblicherweise senkrecht zum Motherboard angeordnet - durch die Riser-Karte (Winkelstück) können diese Karten auch parallel zum Motherboard ausgerichtet werden. |
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| Siehe auch: Platinen Mainboard Formfaktor | |||||