| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| UTF-8 | |||||
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UTF-8 ist ein 8-Bit Unicode Transformation Format. Mit UTF können Unicode-Zeichen auf Folgen von Bytes abgebildet werden. UTF-8 unterstützt 4 Byte, mit denen alle Unicode Zeichen abgebildet werden können. UTF hat eien besondere Bedeutung bei der Zeichenkodierung im Internet: die Internet Engineering Task Force (IETF) fordert von allen Internetprotokollen, die Deklaration der Zeichencodieung und die Unterstützung des UTF-8 Codes. |
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| Siehe auch: Ruby Unicode IETF | |||||
| Call-Stack | |||||
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Ein Call-Stack ist eine dynamische Speicherstruktur die Informationen über die aktiven Subroutinen von Programmen speichert. Der Call-Stack wird auch Execution-Stack, Control-Stack, Run-Time-Stack oder Funktions-Stack genannt. Bei Aufruf einer bestimmten Subroutinen-Funktion ist so gewährleistet dass das Hauptprogramm bei der Übergabe der Parameter weiss, mit welchen Werten die Daten zurückgegeben werden. Dadurch ist ein sicheres Adressen- und Datenhandling möglich. Ein Call-Stack hat somit mehrere Aufgaben: die Sortierung der Rückgabe-Adressen, die lokale Datenspeicherung, die Kontrolle über die Parameterübergabe, die Verwaltung der Pointer (Zeiger auf Adressen und Daten), die Speicherung eines aktuellen Pointers auf Daten und Adressen und die Kontrolle, Speicherung und Verwaltung von inneren Subroutinen-Umgebungen. Letzeres ist von Nöten, wenn eine Subroutine über eine innere Subroutine verfügt. Dann müssen die Parameter und lokalen Daten im Verhältnis zur äusseren Subroutine gespeichert und verwaltet werden. Ein Call-Stack besteht aus einem Stack-Pointer und einem Frame-Pointer und einem Stack-Frame. |
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| Siehe auch: Debugging | |||||
| Paritätsbit | |||||
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Ein Paritätsbit (Parity Bit) wird an die eigentliche Information (Informationswort) angehängt und dient der Fehlerkontrolle bzw. Fehlerkorrektur. Parität Bei der Parität handelt es sich um die Anzahl der mit einer 'Eins' belegten Bits im Informationswort. Ist diese Anzahl gerade, so bezeichnet man die Parität als 'Even', bei einer ungeraden Anzahl von Einsen im Informationswort wird die Parität als 'Odd' (Odd Parity) oder Ungerade Parität bezeichnet. Even-Parity-Protokoll, Odd-Parity-Protokoll Man unterscheidet zwei Paritäts-Protokolle: Even-Parity und Odd-Parity. Bei Even-Parity wird bei einer geraden Zahl von Einsen im Informationswort (z.B. 00110110) als Paritätsbit eine 'Null' angehängt, so dass das Codewort dann 00110110 0 ist. Bei Odd-Parity wird bei einer geraden Zahl von Einsen im Informationswort (wieder 00110110) eine 'Eins' als Paritätsbit angehängt, das Codewort ist dann folglich 00110110 1. Dieser Sachverhalt ist für ungerade Informationswörter (Datenpakete) also analog: bei einer Paritätssumme mit ungerader Anzahl Einsen wird bei Even-Parity eine 'Eins' angehängt so daß als Codewort dann eine Even-Parity resultiert und entsprechend bei Odd-Parity eine 'Null'. Mit Even-Parity (Odd Parity) ist eine gerade (ungerade) Anzahl Einsen innerhalb des aus Informationswort und Paritätsbit zusammengesetzten Codewortes gemeint. Codewort Ein Codewort entsteht bei der Paritätskontrollcodierung, indem an das Informationswort ein Paritätsbit angehängt wird. Beim Übermittler werden alle Bits der Informationswörter modulo N addiert, so dass man bis zu N Bitfehler erkennen kann. Diese Methode der Fehlererkennung wird Paritätsprüfung genannt. Sie beinhaltet noch keine Fehlerkorrektur. Der Empfänger berechnet ebenfalls die Parität und kann Abweichungen anhand der Codewörter (Parity-Check-Code) feststellen. Wenn das Paritätsbit immer eine Eins ist, so bezeichnet man die Parität als 'Mark-Parity', ist es immer eine Null, so bezeichnet man die Parität als 'Space-Parity'. Fehlerkorrektur, Blockcodes Um eine Fehlerkorrektur einzuführen werden verschiedene Blockcodes (Low-Density-Parity-Check-Code, Hamming-Code) verwendet. Dazu werden dem Informationswort mehrere Paritätsbits angehängt, aus dem dann das Codewort erzeugt wird. Damit nicht nur eine Fehlererkennung sondern auch eine Fehlerkorrektur möglich ist, werden den einzelnen Parity-Bits pro Datenblock einzelne unterschiedliche Teile des Nutzdatenblocks eingerechnet. Die Auswahl der einzurechnenden Bits des Nutzdatenblocks erfolgt nach verschiedenen Kriterien welche die linearen Unabhängigkeiten der Paritybits sicherstellen. |
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| Siehe auch: RAID Front-Side-Bus Debugging Bit Hamming-Code Exklusives-ODER | |||||
| JUGENE | |||||
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Der Supercomputer JUGENE liefert mit seinen 72 000 Prozessoren eine Spitzenleistung von über 1 Petaflop/s (1 Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde). JUGENE ist vom Typ IBM Blue Gene/P und wird für rechenintensive, komplexe Simulationen eingesetzt, beispielsweise in der Materialforschung, in der Umweltforschung oder in der Teilchenphysik. Er wurde in Jülich im Rahmen des Gauß Centre for Supercomputing beschafft, ein vom Bund, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen getragener Zusammenschluss der nationalen Höchstleistungsrechenzentren in Garching, Jülich und Stuttgart. Quelle: Forschungszentrum Jülich |
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| Siehe auch: TeraFLOPS Supercomputer JUROPA QPACE Forschungszentrum-Jülich | |||||
| JUROPA | |||||
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Die Supercomputer JUROPA und HPC-FF erreichen mit ihren über 3200 Rechenknoten eine Spitzenleistung von 308 Teraflop/s (308 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde). "Mit JUROPA und HPC-FF geht Jülich ganz neue Wege", erklärt Professor Thomas Lippert, Direktor des Jülich Supercomputing Centre. "Im JUROPA-Konsortium entwickelt Deutschland wieder eigene Superrechner der höchsten Leistungsklasse." Forscher aller Fachrichtungen werden JUROPA nutzen, um zu klären, wie sich das Klima wandelt, wie sich Proteine in Zellen falten, wie neue Halbleiter funktionieren oder wie Brennstoffzellen zu verbessern sind. HPC-FF wird dabei allein für die Fusionsforschung zur Verfügung gestellt. Für besonders große Simulationen können die beiden Computer gekoppelt werden. Quelle: Forschungszentrum Jülich |
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| Siehe auch: JUGENE Supercomputer TeraFLOPS QPACE Forschungszentrum-Jülich | |||||
| QPACE | |||||
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Der Supercomputer QPACE belegt als Prototyp Platz 108 in der TOP500-Liste und hat eine Rechenleistung von 55 Teraflop/s. Er ist jedoch auf Energieeffizienz optimiert und holt etwa doppelt soviel Rechenleistung aus einer gegebenen Strommenge wie die bisherigen Rechner der Liste. Damit ist er der Top-Favorit auf den Spitzenplatz in der Weltrangliste der energieeffizientesten Supercomputer, Green500, Herzstück von QPACE ist der IBM PowerXCell 8i-Prozessor. Entwickelt wurde der Supercomputer vom IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum, der Universität Regensburg, dem Forschungszentrum Jülich, DESY Zeuthen, der Bergischen Universität Wuppertal und der Universität Ferrara. Quelle: Forschungszentrum Jülich |
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| Siehe auch: JUGENE JUROPA Supercomputer TeraFLOPS Forschungszentrum-Jülich | |||||