| Es wurden weitere Begriffe gefunden: | |||||
| CUDA-API | |||||
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Die Einführung der CUDA-Schnittstelle (CUDA-API) von Nvidia soll es Entwicklern ermöglichen, die GPU (Kepler GPU) mit Hilfe von parallelen Algorithmen und Datenstrukturen anzusteuern. Die CUDA-API (Compute Unified Device Architecture) ermöglicht neben GPUDirect auch Unified Virtual Adressing (UVA) für das Anlegen und Verwenden einer gemeinsamen Speicher-Ressourcennutzung des Servers und der GPU. UVA ist sinnvoll für die Entwicklung von Parallelprogrammen. Weiterhin werden in die CUDA-API modifizierte Versionen des Message Passing Interface (MPI) integriert. Die OpenMPI Implementierung sorgt für den GPU-Datenspeicherverkehr über Infiniband. CUDA arbeitet auch mit der Thrust C++ (Template Performance Primitives Libraries), einer Bibliothekssammlung von Open-Source Ressourcen für die Entwicklung von parallelen Algorithmen und Datenstrukturen mit C++. Insbesondere der Datenaustausch zwischen parallelen Prozessen und der Standard Template Library (STL) sowie den Threading Building Blocks (TBB) wird durch Thrust C++ enorm beschleunigt. |
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| Siehe auch: Kepler-GPU-GK110 GPU API C-Plus-Plus Open-Source Parallele-Datenverarbeitung | |||||
| FireWire | |||||
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FireWire (auch IEEE 1394 - Institute of Electrical and Electronics Engineers - oder i.Link (Sony IEEE 1394a)) ist ein eigenständiges Plug & Play System. Es ist ein Hochgeschwindigkeitsbus- und Schnittstellensystem, welches von Apple entwickelt wurde. Es können bis zu 64 Multimediageräte pro Bus oder Zusatzkarten angeschlossen werden, z. B. zur Videosignalverarbeitung. Dabei ist kein PC notwendig. Die Geräte kommunizieren sowohl mit dem PC als auch untereinander. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt zwischen 100 und 400 MBit/s mit 6-poligen Steckern. Die maximale Kabellänge bei einer 400 MBit/s-Verbindung beträgt 4,5 m, bei einer 200 MBit/s-Verbindung 14 m. Im Jahr 2000 erschienen die 4-poligen Stecker (IEEE 1394a, i.Link). 2002 folgte dann IEEE 1394b mit Geschwindigkeiten von 800 MBit/s, 1600 MBit/s und 3200 MBit/s. Die Stecker sind 9-polig und es wird mit 8B/10B-Kodierungsverfahren gearbeitet. Die maximale Kabellänge beträgt bei IEEE 1394b 100 m. FireWire ist also ab "FireWire 800" wesentlich schneller als USB 2.0 mit 480 MBit/s. "FireWire 800"-Hardware ist seit 2003 auf dem Markt. Mit einer Erweiterungskarte kann man einen Computer um einen FireWire-Anschluss erweitern. Mit Hilfe eines FireWire-Hubs kann man seine FireWire-Anschlüsse vermehren. Ab FireWire IEEE 1394b sind Ringschlüsse möglich, so dass bis zu 1023 Busse über Brücken verbunden werden können: das ergibt 64.440 anschliessbare Geräte. Alternativen zu FireWire sind neben USB 2.0: iSCSI (internet Small Computer System Interface) und eSATA (external Serial Advanced Technology Attachment). |
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| Siehe auch: iLink USB schnittstelle Megabyte kBits Apple S-ATA-II | |||||
| FDDI | |||||
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Fibre Distributed Data Interface (Lichtwellenleiter basierende Schnittstelle für Datenübertragung). FDDI ist ein 1986 vom American National Standards Institute (ANSI) genormtes Protokoll, welches auf Lichtwellenleitern basiert. In FDDI-Netzwerken entspricht die Netztopologie dem des Token Ring. Durch das gute Echtzeitverhalten und die hohe Ausfallredundanz bei Übertragungsraten bis zu 100 MBit/s wurde es ursprünglich für Backbones im Bereich von Metropolitan Area Networks (MAN) entwickelt. MANs sind Hochgeschwindigkeitsnetzwerke mittlerer räumlicher Ausdehnung. |
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| Siehe auch: Token-Ring Backbone WAN MBit Ethernet ATM ANSI | |||||
| SAPI | |||||
| Siehe auch: schnittstelle | |||||
| ADSL | |||||
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Asymmetric Digital Subscriber Line. Asymmetrisches Datenübertragungsverfahren. Beim Download sind theoretische Raten von bis zu 9 MBit/s erreichbar, beim Upload eine Geschwindigkeit von über 768 kBit/s. ADSL ist eine auf Kupferkabel basierende Datenübertragungstechnik. Diese meist genutzte Variante mit unterschiedlicher Sende- und Empfangsbandbreite wird von den IS-Providern bevorzugt, weil die Download-Rate bei den Privatanwendern eine höhere Priorität hat. Es wird ein DSL Modem und ein Splitter benötigt. Geschwindigkeiten von 1000, 2000, 3000, 4000, 6000 und 16000 kBit/s (ADSL2+) werden angeboten. IP-TV ist ab 16 MBit/s möglich. VDSL-Angebote mit 25.000 kBit/s und 50.000 kBit/s (50 MBit/s) ermöglichen höhere Bandbreiten und z.B. IP-TV im HD-Format. Vor allem in den ländlichen Gebieten Deutschlands ist die DSL-Technologie noch nicht flächendeckend erhältlich. Um die weißen Punkte auf der DSL-Landkarte zu versorgen, soll die WiMax Funk-Technologie (IEEE 802.16) eingesetzt werden. Um die DSL-Versorgung weiter in Deutschland zu verbessern setzt man auf mobile Technologien wie LTE oder HSPA+ und WLAN sowie den Ausbau des Glasfasernetzes (Fibre to the Home, FTTH). Die HSPA/UMTS Technologie ermöglicht dann Geschwindigkeiten von bis zu 21 MBit/s bzw. 42 MBit/s. Der LTE-Ausbau wird 100 MBit/s zur Verfügung stellen. Mit FTTH sind Bandbreiten im 1 GBit/s Bereich möglich. |
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| Siehe auch: ADSL2 VDSL internet Downstream VPN ISP WiMAX HSDPA DSLAM Fibre-to-the-Home | |||||
| TWAIN | |||||
| Siehe auch: schnittstelle Flachbettscanner Scanner Digitalkamera | |||||